Antideutscher Pöbel stört Parteiveranstaltung der linken PSG

30.4.2012. Letzte Woche versuchte ein Mob von sogenannten „Antideutschen“ (Selbstbezichtigung von rechtsradikalen, pro-israelischen und pro-US-Diktatur orientierten Deutschland-Hassern) eine Veranstaltung der trotzkistischen Partei für Soziale Gleichheit (PSG), auf der es um Solidarität mit Günther Grass, der die israelische Kriegspolitik kritisiert hatte und um die Folgen eines neuen Nahostkrieges ging, zu stören. Gäste, die zur Veranstaltung wollten, wurden angepöbelt und einigen wurden von den Sympathisanten der Obama-Diktatur (die eine US-Flagge entrollten) sogar die Taschen und eine Kamera gestohlen.

Kay Hanisch

Dieser Beitrag wurde am 30. April 2012 veröffentlicht, in Demokratie. Setze ein Lesezeichen mit dem Permanentlink.