Arbeitsministerin von der Leyen rechnet?

 Und stellt fest: Schon bald befinden sich die meisten Deutschen in Altersarmut

Ihren Berechnungen zu Folge bekommt ein deutscher Arbeitnehmer der 35 Jahre 2500€ Brutto im Monat verdient hat, ab 2030 noch 688€ Rente. Bei 40 Arbeitsjahren müsste man 2200€ Brutto im Monat verdient haben, um den selben Rentenanspruch zu erlangen. Daher plädiert sie für noch mehr Privatvorsorge.

Wer jetzt schon rot anläuft und sich fragt wozu Laternenpfähle noch so alles gut sind – ich kann noch besser rechnen als Frau von der Leyen.

Beziehen wir nämlich die Inflation, welche, bei der aktuellen Geldmengenerhöhung, den Geldwert, optimistisch gerechnet, innerhalb von 20 Jahren mindest halbiert, mit ein. Ergibt sich dann noch ein realer Rentenwert von 344€. Zudem sollte jeder wissen das die privaten Zusatzrenten mit der Aufstockung bis auf das Sozialhilfeniveau verrechnet werden. Das hieße, davon ausgehend, dass das Sozialhilfeniveau mit den Jahren leicht, aber natürlich nicht im Umfang der Inflation, steigt, sie würden von ihrem, so wie so, viel zu mageren Einkommen auch noch für den Staat sparen und den Banken mit ihrem Ersparten noch mehr Spekulationsmasse zur Verfügung stellen. Toll – nicht? (Norman Knuth)

Ein Gedanke zu „Arbeitsministerin von der Leyen rechnet?

  1. Frau von der Leyen, erinnert mich zunehmend, an die dunkle Vergangenheit in der Deutschen Geschichte!
    Hat es das nicht schon einmal alles gegeben? Viel Geld, viele Kinder und von NICHTS eine Ahnung, nur Misswirtschaft. Eine ehemalige Vorzeigemutter , die dann schnell mal einen anderen Posten übernimmt und dann eine noch größere Luftnummer als Familienministerin ans Ruder gelassen hat. Wohin führt der Weg von Frau der Leyen, wird es ein Weg der Leiden für die Deutschen, mit Altersarmut, ohne Strom und ohne Arbeit? Wenn nicht bald ein radikaler Schnitt kommt, wird das deutsche Volk, an den eigenen Politikern zugrunde gehen.

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