Attacke: Medien-Mainstream wendet sich gegen Piratenpartei!

1.11.2012. Der Wind hat sich gedreht: Während das bestimmende Medienkartell in den letzten zwei Jahren die Piratenpartei in seinen Wurstblättern und Propagandasendern kritiklos hochgejubelt hat – offenbar, um mit dieser ungebetenen Wahlkampfhilfe für die Piraten den Einzug der teilweise ein ähnliches Wählerklientel ansprechenden Linkspartei in mehre westdeutsche Landtage zu verhindern – ist derzeit ein einmütiges „Piraten-Bashing“ in den öffentlich-rechtlichen Sendern und der von regierungsnahen Oligarchen beherrschten deutschen Medienwelt zu sehen. Die ehemals linksliberale „Frankfurter Rundschau“ beispielsweise bezeichnete in ihrer Ausgabe am 30.10.2012 die Piraten als „ziemlich unsympathische, ziemlich zerstrittene Egomanen“ und „politische Dilletanten mit Laptops“, bei denen „von Schwarm und Intelligenz nichts mehr zu spüren“ sei –womit klar sein dürfte, daß es den Herrschenden nun darum geht, die Partei öffentlich so madig zu machen, daß sie keinesfalls in den nächsten Bundestag einzieht. (Kay Hanisch)