Autismus durch Impfung | 13. November 2013 | klagemauer.tv

Veröffentlicht am 13.11.2013

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Valentino Bocca heißt der mittlerweile elfjährige Junge, der bis zum Alter von 15 Monaten kerngesund war. Im März 2004 wurde er für eine Routineimpfung ins naheliegende Sanitätszentrum gebracht. Seit diesem Zeitpunkt war er nicht mehr derselbe. Einige Tage nach der Impfung schaute er seinen Eltern nicht mehr in die Augen. Bei Nacht schrie er immer lange und bei Tage wurde er hyperaktiv. Von den Ärzten wurde Autismus diagnostiziert. Leider ist dies kein Einzelfall! Laut KiGGSStudie* gibt es in Deutschland mindestens 800.000 Impfschäden pro Jahr. Am 15.3.2012 hat das Gericht von Rimini den Zusammenhang zwischen der Impfung und dem Autismus anerkannt. Den Eltern wurden 174.000 € zuerkannt, die vom Gesundheitsministerium ausbezahlt werden müssen. Zwar ändert alles Geld den Zustand von Valentino nicht und kann ihn auch nicht wieder gesund machen, aber dieser Gerichtsentscheid soll allen Eltern von impfgeschädigten Kindern Mut machen, ihr Entschädigungsrecht einzuklagen. Dann kann in naher Zukunft nicht mehr so leichtfertig mit bedenklichen Impfstoffen umgegangen werden und die Behörden müssen aufhören, die Entschädigungskosten auf die Steuerzahler abzuwälzen, anstatt sie dem Verursacher, der Pharmaindustrie, anzulasten. *Studie vom Robert-Koch-Institut zur Gesundheit von Kindern und JugendlichenQuellen/Links:

http://www.eticamente.net/10230/ricon…

http://www.impfkritik.de/autismus/