der Bauer aus dem Waldviertel

menschenasche-300x199von John Schacher

Ein tüchtiger Landwirt, der mit beiden Beinen auf dem Boden steht, sieht sehr reale Bilder eines kommenden großen Krieges, in den Europa hineinschlittern wird.

Der folgende Bericht wurde aus dem Buch von Wolfgang Johannes Bekh „Das dritte Weltgeschehen“, 1980, entnommen und frei formuliert. Er sehe zuweilen in hellwachem Zustand vor sich einen oder mehrere „Filme“ zugleich ablaufen. In den Augenwinkeln bleibe der Hintergrund des Zimmers erkennbar; vor diesem noch sichtbaren Hintergrund des Zimmers rolle in der Mitte des Sehfeldes das Geschehen ab. Er erlebe und sehe dabei in kommenden Ereignissen sich selbst als redende und handelnde Person. So habe er die Fernsehmeldung von der Ermordung Kennedys genau vorausgesehen, noch bevor dieser Präsident der USA war.

Lange Zeit habe er sich nicht viel aus diesen Gesichten gemacht und gemeint: „Das ist halt so“. Erst als er hörte, daß es Menschen mit dem „Zweiten Gesicht“ gebe, und als er 1975 erstmals ein Buch mit Prophezeiungen in die Hand bekam, in dem Ähnliches geschildert war, wie er es gesehen hat, begann er seinen Erlebnissen Aufmerksamkeit zuzuwenden. Am ähnlichsten mit seinen Schauungen übereinstimmend fand er das „Lied der Linde“, auch den Bericht von Alois Irlmaier und Pfarrer Handwercher. Er sieht sich überschneidende Ereignisse nicht in geordneter Reihenfolge.

Quelle und weiter unter: http://julius-hensel.com