Bestellte Massaker in Syrien:

Tunesischer NATO-Söldner packt aus!

2.1.2013. Der tunesische Kunststudent Ali Garbousi (29), der einen Monat lang für die vom Westen finanzierte Terrorgruppe „Freie Syrische Armee“ (FSA) kämpfte, gab – wieder zurück in Tunesien – dem heimischen Fernsehsender „National TV 1“ ein Interview und erzählte über seine Erlebnisse, so z.B., daß verwundete FSA-Kämpfer von „ihren Leuten“ keine medizinische Hilfe bekommen und sterben müßten, wenn sie verletzt würden. Garbousi berichte auch von einem Massaker in der syrischen Stadt Homs, wo die FSA 124 „Freiwillige“ aus Tunesien und Libyen erschießen ließ, um dieses Verbrechen der syrischen Armee anzuhängen. (Kay Hanisch)