Brandrede gegen die Scharia

Sollen wir uns wirklich im eigenen Vaterland Vorschriften machen lassen, was wir zu tun und zu lassen haben?

Wie wir zu feiern haben?

Welchen Gott wir anbeten?

Wie wir unsere Kinder erziehen?

Unsere Kultur einfach so aufgeben????

Wer das in Erwägung zieht ist für mich ein Nestbeschmutzer und Vaterlandsverräter. Punkt! Unsere Vorfahren haben dafür gekämpft und gelitten, um unser Land voran zu treiben, es zu einer blühenden Landschaft zu machen. Doch kann der Frömmste nicht in Frieden leben……. . Wer diese Tatsachen immer noch nicht zur Kenntnis nimmt, dem ist nicht zu helfen.

Jeder kann ja selbst entscheiden, wie er leben will- also ich will, daß meine Nachfahren keine Kopftücher tragen müssen, Auto fahren dürfen, wählen gehen dürfen, sich weiterbilden dürfen, selbst entscheiden können wen sie lieben und wen nicht, wählen ob sie geimpft werden wollen oder nicht, selbst entscheiden ob sie sich beschneiden lassen oder nicht und selbst wählen welcher Religion sie in IHREM HEIMATLAND angehören wollen!!!!!! Und ihr????? Wollt ihr Sklaven in der eigenen Heimat sein? Warum?

Also ich nicht und deshalb sage ich: ich bewundere W. Putin für seine Standhaftigkeit, Mut und Ehrlichkeit. Ich ziehe meinen Hut vor ihm. Punkt.

Wladimir Putins Brandrede gegen die Scharia

Der Crash der Kulturen und die so genannte Islamisierung verschärft sich merklich, nicht nur in den europäischen Staaten schreitet sie massiv voran. Das scheint auch für Russland ein Problem zu sein. Da mag dann so manch einer bei der Überschrift jubilieren. Hätten wir doch alle von unseren Politikern erwartet einmal etwas mehr auf die Belange des eigenen Volkes zu achten. Offensichtlich gelingt Putin, was unsere Volksvertreter fortwährend versäumen. In einer selten kurz und knapp gehaltenen Rede vor der Duma, dem russisches Parlament, hat er das Problem knackig auf den Punkt gebracht – angeblich!

Mit Blick auf Deutschland und die EU, beziehungsweise auf unsere Volksvertreter, sollte nicht unerwähnt bleiben, dass diese demnächst per Gesetz (also mit völliger Intoleranz) die Toleranz in Europa verordnen und die Bürger weiter in den Würgegriff nehmen wollen. Das lässt sich beim Frontalangriff auf die Meinungsfreiheit [Kritisches-Netzwerk] wunderbar nachvollziehen. Soviel zum Thema echter Toleranz innerhalb eines freien Europas. Kommen wir aber zunächst zur Rede von Wladimir Putin, die wir nach bestem Wissen und Gewissen wiedergeben wollen, allerdings aus einer englischen Quelle übersetzt.

„In Russland leben Russen. Jede Minderheit, egal woher, wenn sie in Russland leben will, in Russland arbeiten und essen will, sollte Russisch sprechen und die Gesetze Russlands respektieren. Wenn Sie die Gesetze der Scharia bevorzugen, dann empfehlen wir Ihnen solche Plätze aufzusuchen an denen diese Gesetz ist. Russland braucht keine Minderheiten. Minderheiten brauchen Russland und wir werden Ihnen keine Sonderrechte einräumen oder unsere Gesetze ändern um ihren Bedürfnissen gerecht zu werden, egal wie laut sie „Diskriminierung“ rufen. Wir lernen besser vom Selbstmord Amerikas, Englands, Hollands und Frankreichs, wenn wir als Nation überleben wollen. Die russischen Traditionen und Bräuche sind nicht kompatibel mit dem Mangel an Kultur oder den primitiven Möglichkeiten der meisten Minderheiten. Wenn dieses ehrbare Haus daran denkt neue Gesetze zu schaffen, sollte es im Auge haben die nationalen Interessen zuerst zu beachten, bedenkend, dass die Minderheiten keine Russen sind.“

Nun, was gäbe es an dieser Rede auszusetzen? Nichts? Nur wäre eine solche Rede in Europa völlig verpönt und würde als diskriminierend, ausländerfeindlich, rassistisch und intolerant gebrandmarkt werden. Der Umstand, dass in den Herkunftsländern der nach Scharia schreienden Gäste ein viel härteres Regime geführt wird, muss bei uns in aller Regel als Begründung dafür herhalten Toleranz zu üben und eigene Wertvorstellungen im Rahmen dieser Übung hinten anzustellen. So verlangt es das Gutmenschentum. Wenn in vielen islamischen Ländern „Ungläubige“, seien es Christen oder andere Nicht-Muslime verfolgt oder gar umgebracht werden, dann gilt dies hier als bedauerlich und unmenschlich. Dennoch sehen wir uns außer Stande, für den Schutz der eigenen Gesellschaft und Kultur, solchem Treiben in unserer Mitte einen Riegel vorzuschieben. Im Umkehrfall wäre man in einem solchen Land schnell erledigt, wenn man sich nicht anpasste  und dort nach eigenen Wertvorstellungen leben möchte. Wenn wir also den Schutz der eigenen Kultur und Bräuche hochhalten wollen und uns gegen fremde Einflüsse zur Wehr setzen, dann sind wir natürlich Rassisten der übelsten Art. Eine Differenzierung zwischen Nationalisten und Rassisten findet in Europa schon lange nicht mehr statt, obgleich es zwei völlig unterschiedliche Dinge sind. Aber auch die Gleichsetzung dieser beiden Begriffe könnte gewollt sein.

Nun gut, wer aufmerksam mitgelesen hat, der wird bereits festgestellt haben, das der erste Absatz auf „angeblich“ endet. Eine etwas intensivere Recherche bringt zwar vielfältige Varianten dieses Putin zugeschriebenen Zitats an den Tag, aber eine entsprechende Rede vor der Duma am 4. Februar 2013 ist tatsächlich nicht nachweisbar. Wäre dem so gewesen, dann hätte man sicherlich auf dieser Seite des russischen Präsidenten [Eng.Kremlin.ru], in der Chronologie einen entsprechenden Hinweis dazu gefunden, bedeutsam genug wäre die Rede gewesen. Insoweit scheint dieses im Internet kursierende Zitat nicht wirklich echt zu sein, schlicht ein Fake. Sicherlich ist Putin intelligent genug, auch wenn es in Russland de facto so gehandhabt wird, dies nicht in einer solchen Form laut werden zu lassen.

Eine noch intensivere Suche nach der eigentlichen Quelle führt uns nach Australien in das Jahr 2006. Der australische Finanzminister, Peter Costello, äußerte sich in einer vergleichbaren Art und so scheint dieser Mythos in Gang gekommen zu sein. Das Rätsel lässt sich auf dieser Seite [Truthorfiction] lösen. Letztlich ist es aber auch egal, ob oder wer sich zu dieser Bemerkung hat hinreißen lassen, den Inhalt muss jeder für sich selbst bewerten.  Gerne werden solche Zitate besonders berühmten oder verhassten Personen in den Mund gelegt.

Dass wir in Deutschland damit ein mehrfaches Problem haben wird gerne heruntergespielt. Hierzulande ist es Usus das Problem kleinzureden und stattdessen mit dem ausgestreckten Zeigefinger auf die Sünden des Dritten Reiches verwiesen zu werden und damit auf die so genannte Erbschuld oder Erbsünde des deutschen Volkes, für die wir inzwischen in dritter Generation haften. Das beste Beispiel der letzten Jahre dürfte die Debatte um Thilo Sarrazin gewesen sein. Für viele Menschen ist schwer zu erfassen, dass diese Form der Zersetzung inzwischen ein europäisches Programm ist, aber niemand möchte es wirklich bemerken. Es würde an dieser Stelle zu weit führen die ganzen Hintergründe der verwobenen Machtinteressen auseinanderzunehmen die für diesen Zustand verantwortlich sind. Für einige Leser wären dies ohnehin nur nackte Verschwörungstheorien.

Ein für unsere Medienlandschaft durchaus seltener Beitrag ließ sich kürzlich an dieser Stelle finden: 100 Kamele sind der Preis für einen Berliner Toten [DIE•WELT]. Ein sehr lesenswerter Beitrag übrigens, der unser Dilemma ganz wunderbar zusammenfasst. Der Artikel wirft ein Schlaglicht auf die sich in Deutschland entwickelnde Paralleljustiz. Man möchte meinen in Deutschland gilt inzwischen dreierlei Recht. Zunächst das allgegenwärtige Recht, welches jeden Normalbürger klein hält und alljährlich um unzählige Gesetze erweitert wird. Dann haben wir noch das Recht der Politiker und Wirtschaftselite, die sich in aller Regel ihr Recht selber machen und sich an keinerlei anderes Recht halten. Und dann kommt alsbald die Scharia hinzu, die, wenn wir so weitermachen, bestimmt bald das bürgerliche Recht ablösen könnte.

Alle unverbesserlichen Gutmenschen müssen natürlich wieder wegen der diskriminierenden Ansätze aufschreien, die in diesem Beitrag enthalten sind. Nehmen wir jenen gleich noch ein wenig den Wind aus den Segeln und betrachten gerne auch jene Zuwanderer die sich beachtenswert in Deutschland integriert haben. Leute die hervorragend Deutsch sprechen, die mit unserem Rechtssystem gut zurecht kommen und die sich auch nicht abschotten. Man erkennt ihre Wurzeln allenfalls noch an einer etwas anderen Hautfarbe. Diese Menschen sind aber auch nicht das Problem. Allzu heftiges Nachdenken über diese Problematik befördert dann jeden Kritiker dieser Praxis sofort ins rechte Lager. Aber da gibt es noch einen schönen Artikel, den man eher als linksorientiert betrachten sollte. Das Imperium will weitere millionenfache Einwanderung nach Europa [Rote Fahne], damit dürfte dann die Verwirrung perfekt sein. Wer jetzt noch am Rechts- und Linksdenken verzweifelt, dem sei endgültig der Kopf verdreht: Rechts oder Links? Die politische Dreifaltigkeitslüge [Opposition24], denn auch die Rechts- Linksdoktrin sind nichts anderes als ein eleganter Spaltungsversuch der Menschen in Europa, Wohl dem der erst bemerkt.

Und so wird uns das besagte Problem wohl noch über Jahrzehnte erhalten bleiben, sofern es nicht innerhalb dieser Zeit richtig knallt. Ergänzend dazu wird uns das Problembewusstsein via Toleranzverordnung durch die EU ausgetrieben. Es ist nicht die Unfähigkeit der Regierungen, der EU und der Politik hier etwas zu ändern, nein, es ist die geplante Unwilligkeit und die gewollte Verbreiung der Menschenmassen, die sich am besten und einfachsten realisieren lässt, wenn sie keine eigene Identität mehr besitzt. Um nichts weniger als die Abschaffung von Individualität und Identität geht es dabei. Und an dieser Stelle kommt der politischen Führung die hart eingeimpfte Anpassungsfähigkeit des Europäers und des Deutschen sehr entgegen. Willkommen in der Massen-Nutzmensch-Haltung der Europäischen Union!

Lassen wir einen letzten gedanklichen Ansatz nicht aus. Egal ob jemand an die Schöpfungsgeschichte oder einfach nur an die Evolution glauben möchte, lässt sich doch eindeutig feststellen, dass Vielfalt ein natürliches Programm ist. Die Vereinheitlichung und Gleichmachung der Menschen ist „unnatürlich“ und unter diesem Blickwinkel eher abzulehnen. Die Herausforderung besteht darin, trotz aller Unterschiedlichkeit, friedlich und aufrecht miteinander zurechtzukommen, die Vielfalt als Inspiration zu begreifen und eben nicht der Einfalt der beschriebenen und desaströsen EU Politik zu erliegen. Es drängt sich weiterhin der Verdacht auf, dass zum Zwecke des Machterhalts einer kleinen Elite die angedeutete Eskalation provoziert ist. Insoweit möge jeder die wahrscheinlich fälschlich Wladimir Putin zugeschriebene Rede einfach als Gedankenstütze zu unserer derzeitigen Situation hier in Europa begreifen. http://qpress.de/2013/11/13/wladimir-putins-brandrede-gegen-die-scharia/

So- jetzt könnt ihr von mir denken was ihr wollt, ICH habe MEINE Prinzipien und Ansichten, und die wird mir keiner nehmen. Ich bin nicht politisch korrekt, denn ich bin MENSCH und keine dämliche gehirngewaschene Gutmenschen-Marionette.

Knurrige Grüße, töröööööööööööööööööhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh,

Federlein

Zusatz, grad gefunden:

Verbot für Halskette einer Nachrichtensprecherin: „Kreuz beleidigt den Islam“

Verbot für Halskette einer Nachrichtensprecherin: „Kreuz beleidigt den Islam“

Bekannteste Nachrichtensprecherin des norwegischen Fernsehens trug kleines Kreuz um den Hals: Ein Skandal. "Das Kreuz beleidigt den Islam". Das Tragen des Kreuzes wurde verboten.(Oslo) Es genügte Siv Kristin Sællmann nicht, eine der beliebtesten und anerkanntesten Journalistinnen Norwegens zu sein. Sie beging einen „unverzeihlichen“ Fehler. Sie trug während einer Nachrichtensendung im öffentlich-rechtlichen Fernsehsender NRK an einer Halskette ein kleines Kreuz. Das genügte, um sie sofort zu rügen und ein Verbot auszusprechen.

Laut Angaben der Direktion des Senders, hätten einige Zuschauer, vor allem einige Vertreter einer islamischen Organisation, protestiert: „Dieses Kreuzchen beleidigt den Islam“, „Dieses Symbol garantiert nicht, daß der Sender unparteiisch ist“.

Es heißt hinter den Kulissen, daß es nur eine Handvoll Protestanrufe gab, doch die Entscheidung der Führungsspitz des Senders kam dennoch sofort: Der Journalistin wurde verboten, sich noch einmal mit diesem kleinen Kreuz von 1,4 Zentimetern Größe im Bild zu zeigen, wie Siv Kristin Sællmann selbst bekanntgab.

Der Fall erinnert an Nadia Eweida, eine Hosteß von British Airways, der ebenso das Tragen eines kleinen Kreuzes an einer Halskette verboten worden war. Die Frau klagte gegen ihren Arbeitgeber und bekam nach einem sieben Jahre dauernden Rechtstreit recht. Im vergangenen Januar wurde ihr zuerkannt, daß das Verbot ihres Arbeitsgebers am Arbeitsplatz die Halskette mit dem Kreuz tragen zu dürfen, eine Diskrimination war.

Im Urteil zum Fall Nadia Eweida betonte Straßburg die „Bedeutung der Religionsfreiheit als grundlegendes Element der Identität der Gläubigen“ und daß es sich dabei um „einen Grundsatz der pluralistischen demokratischen Gesellschaften“ handelt. Allerdings warnte der Gerichtshof gleichzeitig vor Fällen, wo die „religiöse Praxis die Rechte anderer berührt“. In solchen Fällen könne die Religionsfreiheit „eingeschränkt“ werden. Wer weiß, ob die Kette von Siv Kristin Sællmann für die Richter der einen oder der anderen Möglichkeit zugehört.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Vatican Insider

Ich geh jetzt ein Kreuz kaufen- ein gaaaaaaaaaanz großes!!!!!!!!