BRD: Wie bei den Nazis – Unbequeme kommen in die Klapse!

1.12.2012. Derzeit kochen einige Fälle in Deutschland in den Medien wieder hoch, bei denen Personen, die sich mit den politischen und wirtschaftlichen Machteliten in der BRD angelegt haben, unter zweifelhaften „Gutachten“ in die Psychiatrie eingewiesen wurden, um sie mundtot zu machen – wie z.B. der Fall des bayrischen Handwerksmeisters Gustl Molath, der Schwarzgeldgeschäften der bayrischen Hypo-Vereinsbank (bei der seine Ex-Frau arbeitete) auf die Schliche kam oder der Fall des hessischen Landwirtschaftsmeisters Gottfried Glöckner, der, nachdem seine Kühe durch genverändertes Futter zu Grunde gingen, deutschlandweit Vorträge über seine Erfahrungen mit dem genveränderten Futter des Chemiekonzerns Syngenta hielt und – nachdem er das Schweigegeld des Konzerns mehrfach abgelehnt hatte – in die Klapsmühle eingewiesen wurde. All dies erinnert an längst vergangene Zeiten, als die deutschen Nationalsozialisten harmlose, nicht einmal politisch aktive Personen, wie z.B. die sächsische Dichterin Lene Voigt in den Irrenanstalten wegschließen ließen. (Kay Hanisch)