Das Leben in der Zeit des Umbruchs 6

möhrenbrot mitWir verabschieden das System Schritt für Schritt!

Bewusstwerdung ist eine ganz tolle Sache aber sie ist nur toll, wenn ihr auch Taten folgen. Und genau diese Taten, die sollte man klar erkennen am eigenen Leben, d.h. das eigene Leben unter die Lupe nehmen und schauen, wo haben wir die Möglichkeit, das System nicht weiter zu füttern.

Das fängt als erstes bei ganz banalen Dingen im täglichen testenLeben an, nämlich da wo man selbst die Möglichkeit hat, Dinge selbst zu tun und nicht im Supermarkt alles mundgerecht zu kaufen. Es ist auch wichtig genau nachzudenken was man braucht und was man besser liegen lässt, wenn man einkaufen geht. Das man zum Einkaufen nie mit leerem Magen gehen sollte, ist hinlänglich bekannt. Man sollte aber auch nicht  einkaufen gehen, ohne sich vorher klarzumachen, dass man auch nur das kauft was man wirklich haben will und braucht. Bei mir hat es sich bewährt, dass ich Dinge gelistet habe, die ich künftig selber mache und nicht mehr fertig kaufe. Fertiggerichte oder Hilfsmittel die das Kochen erleichtern sollen, bleiben bei mir immer im Regal liegen. Das hat mehrere Gründe:

1. Sie sind unterm Strich sehr teuer

2. Man kann sie selber machen

3. Sie sind oft gesundheitsschädlich

4. Sie halten das System am laufen

5. Es macht sehre Kreativität kann ich mein Essen zum Augenschmausetc.

6. Selbst gemacht ist schmackhaft

7. Ich weiß was in meinem Essen ist

8. Durch meine Kreativität kann ich mein Essen zum Augenschmaus machen

Das sollte mal genügen um Euch zum Nachdenken anzuregen, aber ich gebe Euch  später noch genügend Tricks und Tipps zu diesem Thema und ich gebe auch eigene Erkenntnisse weiter, die diese Punkte oben bestätigen.

Was ich hier für die Nahrung beschrieben habe und in der Einleitung schon erwähnt habe, trifft natürlich genau so für andere Dinge des täglichen Lebens zu. Da ist es egal ob es um Mobiliar, Kleidung oder vieles andere des täglichen Lebens geht. Zu einer vollständigen Analyse gehört es, das tägliche Leben genau anzuschauen und sich darüber klar zu werden, warum wir was kaufen, wo wir es kaufen und was man künftig von der Einkaufsliste streicht.

Es ist auch empfehlenswert, über das neue Leben was ich gerne neue Bühne nenne, ein Tagebuch anzulegen. Das hat zwei Gründe, zum einen kann man sich vieles beim späteren durchlesen immer wieder bewusst machen. Aber der zweite Grund ist für mich eigentlich der entscheidende, man kann es anderen als Hilfe zur Verfügung stellen, man kann ihnen zeigen wie man seinen Weg gegangen ist. So zeigt man ihnen wie vor- Leben funktioniert und gewinnt die Menschen für die Idee, zu leben statt zu existieren und der Natur wieder ein Stück näher zu kommen. Und da die meisten Menschen ja (noch) Kinder und Kindeskinder haben, ist dies ein gewichtiger Grund, dass auch sie ihr Leben dahingehend ändern, ökologisch bewusst und gesund ihr Leben zu gestalten.

 

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