Das Leben in der Zeit des Umbruchs 5

wegDer Weg der Erkenntnis führte mich …

Ja es war ein Weg der Erkenntnis den ich gegangen war, aber die Erkenntnisse machten mein Leben was ich künftig zu führen anfing, nicht leichter ganz im Gegenteil. Klar machte mir meine Arbeit Spaß, klar war ich mir bewusst das es richtig ist was ich tue.

Klar war aber auch das ich von nun an ein Motto lebte, man messe mich an der Zahl meiner Feinde. Nicht dass ich sie als Feinde ansah, für mich waren sie nur Unwissende, die da gegen mich agierten. Die Drahtzieher waren ganz andere und hatten auch andere Ziele. Ihr Ziel bezüglich meiner Person war, mich zum Schweigen zu bringen. Dass man mich nicht kaufen konnte, die Erfahrung hatten sie schon hinter sich. Da dieses Problem auch nicht durch einen Anschlag zu lösen ist, wollte man nicht noch mehr Aufsehen erregen, das hatten wir auch schon durch. Und nun ging man ganz perfide vor, man benutzte große Firmen, um mich wirtschaftlich zerstören.

Die ganze Situation war wohl schlimm für mich und meinen Mann, bedeutend schlimmer aber war sie für unsere Kinder, die zu der Zeit gerade in der Pubertät waren und das Leben und die eigene Selbstständigkeit doch entdecken wollten. Da war es für mich nicht immer leicht, als besorgte Mutter zu warnen, zur Vorsicht mahnen und genau dies empfanden sie oft als gängeln. Sie fingen an unser Leben, das hehre Ziele hatte, zu verabscheuen. Sie fingen an sich für ihre Eltern zu schämen, die Dinge sagten und taten, die sie bei den Eltern ihrer Freundinnen nicht sahen oder hörten.

 Nein wir taten nichts verbotenes, wir hielten uns immer an die Gesetze, und das war das Problem unserer Systemlinge und deren Auftraggeber, das Problem das man uns über den Weg des Rechts nicht stoppen konnte!
träume

 Ich denke das ich genug über mich und meine Gründe, wie ich auf diesem Weg kam erklärt habe. Ich will noch was zu den ursächlichen Fehler sagen die ich gemacht habe, damit jeder der vielleicht auch Stopp sagen würde, nicht die gleichen Fehler begeht. Das wichtigste wofür man sorgen muss, bevor man in die Öffentlichkeit geht ist, für einen stabilen Background zu sorgen. Da ich aber durch die Erfahrungen vor meiner Krankheit zum Einzelkämpfer wurde, habe ich diese Regel außer Acht gelassen. Also ich kann nur jedem raten, informiert euch und schaut ob es Menschen gibt, die eine ähnliche Situation haben, ähnliche Ziele haben, schon Strukturen aufgebaut haben und vor allem beobachtet sie vorher genau ob sie auch das sind, was sie vorgeben zu sein. Dann bringt euch ein mit Euren Erfahrungen, mit Euren Ideen, mit Euren Problemen. Denn den ersten Schritt, den Schritt der Erkenntnis den habt ihr dann bereits hinter Euch. Er ist zwar nur ein geistiger Vorgang, aber genauso klar und durchdacht könnte nun Euer Weg weitergehen. Im nächsten Teil werde ich darauf eingehen, welche Fälle mir in der Vergangenheit auch von anderen bekannt wurden, aber vor allem will ich im nächsten Artikel darauf eingehen, wie jeder ganz langsam anfangen kann dieses System zu schwächen und Schritt für Schritt zu verlassen.

 

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