Der NSA-Skandal und die Folgen: Was wird aus Edward Snowden?  

DownloadEdward Snowdens Enthüllungen über die Spähaktivitäten der US-Geheimdienste sorgen weiterhin weltweit für Schlagzeilen und stellen das Verhältnis zwischen den Bündnispartnern auf die Probe. Jetzt sind nach den USA auch die Briten in Verdacht geraten, von ihrer Botschaft aus die Kommunikation im Berliner Regierungsviertel zu überwachen. Seit dem Treffen von Grünen-Politiker Hans-Christian Ströbele mit Snowden, der von den USA als Verbrecher gesucht wird und in Russland nur befristetes Aufenthaltsrecht genießt, wird diskutiert, wie mit dem „Whistleblower“ umgegangen werden soll. Muss Deutschland dem früheren Geheimdienstler Asyl gewähren oder sprechen die außenpolitischen Interessen dagegen?
 
Über den Fall Edward Snowden und die Folgen der NSA-Affäre diskutieren bei „Beckmann“:

Wer’s nicht gesehen hat, im Internet auf ARD ansehen oder evtl. auch auf youtube
 
Hans-Christian Ströbele (Bundestagsabgeordneter von Bündnis 90/Die Grünen, der als erster Politiker überhaupt Edward Snowden in Moskau traf) Edda Müller (Vorsitzende der Anti-Korruptionsorganisation „Transparency International Deutschland“, die mehr Schutz für „Whistleblower“ fordert) Fritz Pleitgen (ehem. WDR-Intendant und langjähriger Washington- und Moskau-Korrespondent der ARD) Julian Reichelt (Auslandsreporter der „Bild“, der die NSA-Arbeit als wichtige Maßnahme im Kampf gegen den internationalen Terrorismus beurteilt) Melinda Crane (US-Journalistin, die für in- und ausländische Medien aus Berlin berichtet)
 
Redaktion: Franziska Kischkat
 
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