Die Angst vor Jugendämtern nimmt in der Bevölkerung drastisch zu und das im Namen des Volkes?

familieJugendamt Burscheid nimmt Kinder ungeprüft in Obhut und verbringt sie in Heime und bei Pflegeeltern – Gerichte spielen dabei oftmals ungeprüft die Erfüllungshilfen – das alles geschieht im Namen des Volkes

Wie wir wissen führt bereits seit längerer Zeit die Diskussion um den staatlichen Kinderklau, zu einer verstärkten Kri­tik an der Arbeit Sozialer Dienste in den Jugendämtern. Aktuelles Beispiel zeigt der Fall Niklas (6) und Mila (1) Merten im Kreis Burscheid (Nordrhein Westfalen). Die Kinder wurden durch verleumderische Aussagen, ungeprüft aus dem elterlichen Haus in Obhut genommen. Niklas verbringt seither sein Leben im Heim unter dem Druck von Psychopharmaka, um die Liebe zu seiner Familie zu ersticken und die kleine Mila wurde bei gleichgeschlechtlichen Eltern untergebracht. So geschieht es täglich bundesweit hunderte Male.

Jeder aber dieser Fälle ist sorgfältig zu prüfen. Die Öffent­lich­keit und beteiligte Personen haben ein Recht darauf, dass deutlich werdende Schwachstellen im Kinderschutzsystem von Beteiligten nachgegangen wird und Maßnahmen der Fehlervermeidung ergriffen werden.Die pauschale Kritik an der Jugendhilfe und der Ruf nach einem stärkeren Eingriff der Jugendämter, wie anlässlich der Vorkommnisse im Kreis Burscheid geäußert, nehmen drastisch zu“, so Sabiene Lautmann, Professorin für Soziale Arbeit an der Fach­hochschule Bonn. Insbesondere seitens der Politik werden Forderungen nach neuen gesetzlichen Regelungen, unangemeldeten Hausbesuchen, schärferen Eingriffen und gar dem verstärkten Einsatz von Bespitzelungskampagnen durch die Jugendämter laut. Diese Forderungen werden das eigentliche Ziel – die Stärkung des Kinderschutzes – verfehlen.

Von der Politik wird stattdessen weiterhin,  die Aufgabe der Jugendämter verschärft, vorrangig un­an­gemeldete Hausbesuche zu machen und Kinder von ihren Eltern zu trennen. So wer­den Eltern und Kinder es künftig zusehends vermeiden, überhaupt mit dem Jugendamt in Kontakt zu kommen. Eltern werden versuchen, ihre Schwächen und Unzulänglich­keiten zu vertuschen, Kinder und Jugendliche werden es unterlassen, sich selber Hilfen der Jugendämter zu erschließen. Offensichtlich bleibt dann für die Behörden nur noch, der offiziellen Weg ihren Missbrauch an Familien zu betreiben, nämlich über angebliche anonymen Meldungen besorgter Bürger,  als Alibi zum Kinderklau.

Erste Kampagnen von Jugendämtern – zur Bespitzelung – als Aufruf an die Bürger sind ja schon kräftig im gange. (   Bespitzelungskampagnen)

Wir legen ein besonders Merkmal auf die ausufernde Situation der deutschen Familienpolitik und werden in Kürze exclusiv berichten

 Gardy Gutmann

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