Diese kleine geile Drüse ;-)

zirbelDu hast eine Aufgabe zu erfüllen.
Du magst tun, was du willst,
magst hunderte von Plänen verwirklichen,
magst ohne Unterbrechung tätig sein –
wenn du aber diese eine Aufgabe nicht erfüllst,
wird all deine Zeit vergeudet sein.            
Dschelal ed-Din Rumi (1207 – 1273)

Um unser Leben zu meistern benötigen wir einen wachen Geist und ein erwachtes Bewußtsein. Wie wir wissen hängt das wiederrum (unter anderem!) auch  von körperlichen Gaben, die uns mitgegeben wurden, ab.

Der Mensch der Neuzeit hat nur vergessen, daß und vor allem WIE er diese nutzen kann, sein Leben angenehm und sinnvoll- nämlich so, wie es ursprünglich für uns gedacht war, zu leben. Ein wichtiges Teil in dieser Kette ist die Zirbeldrüse, auch Epiphyse oder drittes Auge genannt: eine im menschlichen Hinterkopf an der Gehirnbasis gelegene Drüse. Sie hat die Form eines Pinienzapfens und ist schon auf uralten Bildern der Geschichte abgebildet. Damals war man sich ihrer Bedeutung bewußt und nutze diese auch. Heute sollten wir uns wieder darauf besinnen.  Ursprünglich war diese Drüse mal um die 3 cm groß, heute nur noch wenige mm.

Die Zirbeldrüse ist aktiv, wenn auf den Sehnerv kein Lichtstrahl fällt, dann schüttet sie ihr Hormon Melatonin aus. Melatonin gilt als „Schlafhormon“, das den Schlaf-Wach-Rhythmus reguliert.  Die Wirkungen des Melatonins, die nicht immer nur positiv sein müssen, findet ihr hier: http://www.fid-gesundheitswissen.de/neurologie/zirbeldruese-epiphyse/

Wie man die Funktion der Drüse einschränkt wissen wir: Verabreichung von Fluorid und Strahlung!

Na- und wo ist Fluor drin? 😉  Handy und Co. gibt es mittlerweile zu Schleuderpreisen- schließlich soll sich ja jeder eins leisten können. Cui bono??????

http://spirituelle-revolution.net/showthread.php?tid=810

TIPPS zur Aktivierung der Zirbeldrüse

  • Meiden Sie konsequent Fluoride.
  • Entgiften Sie Ihren Körper, indem Sie eine Mineralerde mit einer starken Binde-fähigkeit für Toxine (Bentonit, Zeolith etc.) einnehmen. Die gebundenen Gifte können so schnellstmöglich über den Darm ausgeschieden werden.
  • Entlasten Sie Ihre Leber mit Präparaten wie Mariendistel, Löwenzahnwurzel, Curcuperin, und Bitterstoffen wie Bitterstern o.ä.
  • Führen Sie eine Darmreinigung durch. Dies ist eine ausgezeichnete Massnahme, um möglichst viele Toxine auszuleiten und somit die Leber wirkungsvoll zu entlasten.
  • Neben Sie als Nahrungsergänzung die Chlorella-Alge ein. Sie ist hervorragend zur Ausleitung von Schwermetallen geeignet.
  • Trinken Sie täglich 2 bis 2,5t Liter gutes Quellwasser, damit ein grosser Teil der gelösten Toxine auch über die Nieren ausgeschieden werden kann.
  • Das Einatmen von ätherischen Neroliöl regt die Zirbeldrüsenfunktion an.
  • Gehen Sie möglichst täglich für 15 Minuten in die Sonne, denn das Sonnenlicht aktiviert die Zirbeldrüse.
  • Singen Sie so oft es geht, da die so erzeugten Schwingungen die Zirbeldrüse stimulieren.
  • Atmen Sie während Ihrer Meditation tief und bewusst (Anm. d. Red. folgen Sie dem Atem, lassen Sie alle Gedanken los, in dem Sie nur der Beobachter sind und nichts werten). Konzentrieren Sie sich dabei auf den Bereich Ihrer Stirn, der zwischen beiden Augen liegt – das so genannte dritte Auge.
  • weiterlesen, bitte hier: http://pravdatvcom.wordpress.com/2013/05/06/wunderwerk-zirbeldruse-hort-von-gesundheit-und-bewusstsein/

Noch ein guter Text zur Aktivierung der Zirbeldrüse- leider weiß ich nicht mehr woher ich ihn habe.

So aktivieren Sie Ihr drittes Auge, von Alex Malinsky alias RawGuru (danke an dich)

Was wir »das dritte Auge«, »das sechste Chakra« und »Zirbeldrüse« nennen, ist ein besonders wichtiger Teil unseres Körpers. Jedes einzelne Chakra vibriert mit seiner eigenen Frequenz, die Aktivierung des dritten Auges erfordert also die richtigen Vibrationen, die ein magnetisches Feld zwischen der Hirnanhangdrüse und der Zirbeldrüse erzeugen.

Um dieses Ziel zu erreichen, sind Visualisierung und Meditation von größter Wichtigkeit. Der Prozess kann intensiv und langwierig sein, doch die Mühe lohnt sich.

Meditation und Visualisierung

Es werden verschiedene Methoden zur Aktivierung des dritten Auges empfohlen, doch alle erfordern die Entspannung des Körpers, Fokussierung des Geistes und die Visualisierung der Energie des sechsten Chakra. Die Meditation ist eine höchst persönliche Erfahrung, versuchen Sie also, Ihre Meditationspraxis Ihren Vorlieben anzupassen. Vielleicht meditieren Sie lieber im Freien, in der Nacht oder in einem bestimmten Raum.

So notwendig es ist, Ihre Meditationssitzungen nach Ihren persönlichen Bedürfnissen zu gestalten, Sie müssen gleichzeitig eine klare Vorstellung davon haben, was Sie zu erreichen versuchen – und wie. Es folgen nur einige von vielen möglichen meditativen Übungen. Dabei wird empfohlen, dass Sie zunächst diesen Schritten folgen und den Prozess persönlicher gestalten, sobald Sie Ihren Meditationsstil besser kennen.

1. Entspannen Sie sich an einem ruhigen Ort. Sie können den Lotussitz einnehmen oder sich hinlegen.

2. Schließen Sie die Augen. Es ist sehr schwer, sich vollkommen zu entspannen, nehmen Sie sich also Zeit und lassen Sie eine Sorge nach der anderen los.

3. Wenn Ihr Geist zur Ruhe gekommen ist, fokussieren Sie Ihre geistige Energie auf die Stirn. Die Zirbeldrüse sitzt im Gehirn, konzentrieren Sie sich also auf diese Drüse. Es kann sein, dass sie an diesem Punkt der Übung ein Gefühl von Wärme oder ein Kribbeln verspüren.

4. Visualisieren Sie ein drittes Auge mitten auf der Stirn. Konzentrieren Sie sich auf Bilder, wie sich dieses Auge öffnet, und auf die Frequenz, mit der sich die Energie dieses Auges in Einklang mit der übrigen Körperenergie bringt.

5. Wiederholen Sie die Übung so lange, bis Sie das volle Potenzial des sechsten Chakra geweckt haben. Es kann sein, dass Sie, wenn das dritte Auge stärker wird, den Raum aus seiner Perspektive betrachten können. Visualisieren Sie mit geschlossenen Augen den Raum aus dem dritten Auge.

Warum ist das dritte Auge wichtig?

Man nimmt an, dass Wahrnehmung und Kommunikation durch die Aktivierung des dritten Auges verbessert werden. Menschen, die ihr sechstes Chakra geöffnet haben, sind empfänglich für die Energie um sie herum und werden leicht von externen Faktoren beeinflusst, beispielsweise durch das, was sie essen.

Wenn Sie bereit sind, Ihr drittes Auge zu öffnen, dann denken Sie daran, dass dieser Prozess einige Zeit in Anspruch nehmen kann. Bei einigen geht es sehr schnell, bei anderen dauert es Jahre. Denken Sie daran, dass es eine Chance ist, sich selbst und Ihre inneren Energien besser kennenzulernen.

Nur wenn wir die Angriffe der Gegenseite kennen und erkennen, können wir uns schützen. Uns kann nur noch eines vor einer tristen Zukunft retten: Achtsamkeit, Bewußtsein, Liebe, Empathie und Demut. Laßt uns gemeinsam wachsen 🙂

Federlein sagt: Namasté