Dubiose deutsche „Menschenrechtsorganisation“ polemisiert gegen Kuba

18.12.2010. Es waren Treffen Ewiggestriger mit politischen Querulanten: die CDU-Konrad-Adenauer-Parteistiftung (KAS), die rechtsgerichtete „Internationale Gesellschaft für Menschenrechte“ und Stasi-Opfer trafen sich mit kubanischen Dissidenten, wie den im Volk relativ unbeliebten „Damen in Weiß“ zu mehreren Veranstaltungen in Berlin, um gegen die kubanische Regierung zu agitieren, während draußen Pro-Kuba-Aktivisten demonstrierten. Die „Internationale Gesellschaft für Menschenrechte“ ist keine politisch neutrale Menschenrechtsorganisation, sondern stellt Menschenrechtsverletzungen fast ausschließlich in links oder progressiv-national regierten Staaten (Kuba, Guinea, Venezuela) fest – eine Anfrage von Welt im Blick, warum dies so sei, ließ die Gesellschaft unbeantwortet.

Kay Hanisch