Ecuador: Präsident Correa fürchtet Anschlag auf sein Leben am Wahlabend

10.1.2013. Der linksnationale ecuadorianische Präsident Rafael Correa, der Umfragen zufolge als unangefochtener Spitzenreiter in die diesjährigen Präsidentschaftswahlen geht, fürchtet, daß am Abend der Wahl ein Anschlag auf sein Leben stattfinden könnte, da die USA unbedingt eine weitere Amtszeit des anti-neoliberalen Ökonomen verhindern wollen oder das die CIA Unruhen im Land schürt. Im Oktober 2012 hatte der ehemalige britische Botschafter in Usbekistan, Craig Murray, erklärt, dass die CIA 87 Millionen Dollar investiert, zum gröβten Teil Fonds des Pentagon, „um die ecuadorianischen Wahlen zu beeinflussen“, was – wie Murray beteuerte – „der Opposition im Wahlkampf den Weg bereiten wird, um zu die Medien und Regierungsbeamte zu bestechen und zu erpressen. “ (Kay Hanisch)