Ein bisschen Inflation oder ein bisschen Krieg?

kriegFührende Kolumnisten wie Bonner, Hannich und Weiss, Websites wie mmnews, infokrieger und Goldseiten, Kopp-Verlag und ASR, ja selbst der IWF und die Mainstream unabhängige Bloggerszene halten ein bisschen Inflation in diesen deflationären Zeiten eher für unwahrscheinlich, jedoch für gefährlich – da fast unbeherrschbar. Etwas Inflation wäre wohl in Ordnung, so um die 2% (es dürfen wohl auch 4% sein lautet es aus dem Hause Junkers) aber bitte nicht zuviel. Nun könnte die Initialisierung eines gewissen Inflationsniveaus gewissermaßen Schulden reduzieren. Dagegen spricht jedoch die wirtschaftshistorische Erkenntnis, das es bisher nie gelang eine losgetretene Inflationswelle aufzuhalten.  – Also doch besser ein bisschen Krieg? Ja natürlich, das geht seit 1998 zumindest in unserer Bananenrepublik – ob nun in Rot-Grün, Rot-Schwarz oder Schwarz-Gelb.

 

Ein bisschen Krieg

begann mit der Zerstörung Jugoslawiens, das sich nach dem Niedergang des Ostblocks partout nicht in das westliche Bündnis integrieren wollte. Die Bundeswehr leistete in diesem NATO-Bündnisfall natürlich ihren Dienst mit Aufklärungs-Tornados, AWACS-Maschinen  und KFOR -Kräften. Selbstverständlich ohne Kampfhandlungen. Selbstverständlich nicht im Krieg. Aufgeklärt wurden Zielobjekte – nichts anderes. Schließlich ging es um die Fortsetzung der Demokratisierung/Einverleibung/Assimilierung von Europäern, die mit Waffengewalt in ihr Glück gezwungen wurden.

 Ein bisschen Krieg

entlang der historischen Streckenführung der Bagdadbahn ( zufällig entspricht diese in Teilen der westlichen Nabucco – Pipeline – Initiatoren) brachten Golfkriege und Irakkrieg. Auch dort wurde wesentlich mehr, als nur logistische Hilfe geleistet.

 

Ein bisschen Krieg

nun seit fast 10 Jahren am Hindukusch. Langsam wurde die Öffentlichkeit dafür weichgekocht in der ohnehin schon matschig-dämlichen Birne. Da ging es ja hauptsächlich um die Ausbildung von Polizei und anderen Staatsdienern zur Errichtung einer Demokratie a` la Westeuropa/USA.

„Die spinnen, diese Römer….“ wie Asterix über das römische Imperium, muss sich wohl ebenso verwundert der afghanische Bauer über die multinationalen Besetzer gewundert haben. Im Fazit sind die USA und ihre Vasallen am Hindukusch gescheitert, so, wie es Michail Gorbatschow, Scholl – Latour, Jürgen Scholz (Oberstleutnant der Luftwaffe/NATO a.D. und politischer Berater), vorausgesagt und/oder dokumentiert haben.  

 

An dieser Stelle nun ein kurzer Exkurs, wie deutsche Soldaten überhaupt nach Kandahar kamen :

 Kanzlerin-merkel-Wiederhergestellt

Ein israelischer Geheimdienstoffizier sagte in den 70-gerJahren sinngemäß: „Es ist unerheblich, wer den ersten Schuss abgibt, wichtig ist, was vorher geschah…“     

9/11 ist als  Lüge

(vor der amerikanischen NIST – Ingenieurorganisation, die eigentlich das Gegenteil beweisen sollte, jedoch genauso wie die IPCC beim Klimaschwindel mit manipulierten Computerprogrammen arbeitete)

von der Vereinigung amerikanischer Physiklehrer, oben genanntem Jürgen Scholz, Scholl – Latour u.a. als „falling mission“ entlarvt, jedoch als Invasionsgrund für Afghanistan von den Mainstream -Medien vorbereitet und in die Hirne gebrannt worden.

Osama bin Laden muss förmlich überrascht gewesen sein, das „Al-Quaida“ („die Liste“ derer, die ihn besuchten) mit ihm als Kopf Weltgeschichte geschrieben hatten. Natürlich kühlte sich das familiäre Verhältnis der Familien Bush und den saudischen Baumagnaten bin Laden, mit denen seit vielen Jahren gute Geschäfte gemacht wurden erheblich ab.

Natürlich hatte Saddam Hussein Atomwaffen!!!

 …. tönte Bush jun. In weltweiten Ansprachen. Und der Rumsfeld – Trottel zerrte gefakte Beweise vor die Weltöffentlichkeit.

Nach der Reintegration von Kuwait in die Reichweiten der Welt – Eliten wurde der Irak okkupiert, 3,5 Mio. Iraker ermordet und unsägliches Leid unter der Zivilbevölkerung verbreitet.

Und viele Oberschlaue dachten, die Amis wollten ans Öl….. weit gefehlt: Hussein hatte sich erdreistet, sein Öl an einer eigenen Öl-Börse auch gegen Euro und Yuan zu verkaufen.

„..Das ist die Leiche, die unter dem begrabenen Hund liegt…“ (Zit. Dirk Müller, genannt Mister Dax, Dirk Dax). Unmittelbar – wen wundert´s – nach der Besetzung verkaufte der Irak wieder unter strengen Auflagen und zu üblen Preisen in US-Dollar.

 

Zurück nach Afghanistan auf den Pfaden von Marco Polos alter Seidenstrasse.

 

Nun galt es also gegen den Weltterrorismus, Al-Quaida, Taliban und überhaupt gegen das ganze afghanische Volk, die westlichen Werte zu schützen, zu verteidigen und der muslimischen Bevölkerung in jenem unwegsamen Bergland aufzuzwingen.

Die Vermittlung demokratischer Werte sahen/sehen die Afghanen offensichtlich mit historisch gewachsenem Unverständnis.

Ca. 200 erbaute Schulen, insbesondere für Mädchen und Frauen, brannten nach Beendigung der unmittelbaren Truppenpräsenz nieder.

Die korrupten, neuaufgestellten und westlich ausgebildeten Polizeitruppen der US-Marionette Karzai

bereichern sich wo es nur geht. Beschwichtigend verkündete Karzai kürzlich vor versammelten Stammesführern, das man die neue ISAF – Offensive ja nicht durchführen müsse, wenn die Stammesbrüder es ablehnen. Daraufhin rüffelte EASTCOM – Chef Mc Chrystal die Strohpuppe.

Trotzig tat dies dann kund, lieber ein Taliban werden zu wollen, wenn das so weitergehe. Dann werden die Strategen wohl bald eine andere Pappnase kaufen müssen.

Die Bundeswehr zahlt an die Warlords „Schutzgeld“ für unbehelligte Truppenbewegungen.

ISAF – Kontingente schützen die weitreichenden Hanf- und Mohnfelder der Bauern. Seit Beginn der Invasion stieg die Rauschmittelproduktion um ca.90% an. Diese Pflanzen gediehen offensichtlich besser als Nahrungsmittel auf den kampfzerwühlten Äckern.

Angenehmerweise konnten damit nun im ungeliebten Russland jährlich etwa 30.000 Menschen abhängig gemacht und die exorbitant teuren dunklen Pläne der CIA finanziert werden.

Interessanterweise bauen die Afghanen mehr Mohn als Hanf an, obwohl das Rohopium weniger Geld für die Bauern bringt ( ca 1760 $ zu 2340 $ je kg).

Die bereits spätestens 2008 vernichteten Taliban schlossen sich den Warlords an.

Selbstmordattentate überziehen nicht nur Afghanistan, sondern auch den Irak.

Der Westen kämpft in beiden Ländern nicht gegen einen undisziplinierten Haufen Freischärler.

Er kämpft in erster Linie gegen das wütende Volk und trainierte, disziplinierte taktisch gut ausgebildete Truppen, die sich schnell auf die Änderungen in der Taktik des Gegners – auch bewaffnete Drohnen einstellen und ihm mehr als empfindlich Verluste zufügen können. Feige sind sie jedenfalls nicht.

In der Gesetzgebung der deutschen Teilrepublik BRD unter alliiertem Vetorecht mit temporärem Grundgesetz ist man sich auch unter der Tigerentenregierung nicht schlüssig, wie die Kampfeinsätze der Bundeswehr zu handhaben sind. Einerseits dürften die Söhne Deutschlands im Ausland gar nicht stationiert sein, geschweige denn kämpfen, andererseits fordern die USA militärische und finanzielle Hilfe bei ihren weltweiten Waffengängen. Deshalb spricht Theo Gutti auch nur von „Krieg im Sinne des Wortes, nicht des Rechtes“. Will sagen, unsere Soldaten werden nach den deutschen Strafgesetz, nicht nach Kriegsrecht/Haager Landkriegsordnung behandelt – wir dürften ja eigentlich unsere Interessen offiziell dort gar nicht verteidigen. (Haben wir eigentlich eigne Interessen?)

 

Sieht man sich den Verlauf der Seidenstraße auf dem Wege nach China an, fehlt nur noch der Iran.

 

Ein bisschen Krieg im Iran

 

Schlimm genug, dass Achmadinedschad laut darüber sinnierte, eine eigene Ölbörse im Iran aufzubauen, die in erster Stufe Naturalien handeln soll, in der nächsten jedoch einen Währungskorb von Yuan, Euro, Yen und Rubel.

Das stieß Bush jun., Öl-Explorer Dick Cheney (Irak erfahren mit seiner Firma aus Friedenszeiten) und Öl – Lady Condoleeza Rice (ein Tanker mit deren Namen und 45.000 BRT wurde schleunigst nach Amtsantritt umgetauft) übel auf.

Noch eifriger hielt es Barak Hussein O(my God)bahma – der von der Finanzindustrie Beratene mit seinem Beraterteam von ehemaligen FED- Bilderberger- TLC und anderen Größen.

Nun liegen ja für ihn wieder mal in der Geschichte der letzten Dekade eindeutige Beweise vor, das der Iran versuche, Atomwaffen zu entwickeln.

Im ständigen Sicherheitsrat soll nun China zumindest zu einer Stimmenthaltung bewogen werden, damit sanktioniert werden kann. Bei Russland scheint sich Obama für ein Ja sicher zu sein – wahrscheinlich zu sicher…..

Genau deshalb wurden die „Schurkenstaaten“ Nordkorea und Iran explizit von des Präsidenten neuester Erklärung ausgeschlossen :

Der Cholesterin – und Nikotin Junky aus dem Oval Office erklärte jüngst, kein Land mit Atomwaffen anzugreifen, das nicht selbst welche besitze. Soweit so gut. Aber was ist mit biologischen Kampfmitteln und chemischen Kampfstoffen? Da hat wohl jemand nicht zu Ende gedacht – oder fehlt schlichteweg der Überblick?

Komisch. Jeder der nicht Amerikas Freund ist ein Schurkenstaat oder von Al-Queida verseucht.

Nun, wie dem auch sei. Die ersten ca. 300 bunkerbrechenden Bomben bis zum schwersten Kaliber sind bereits im Februar auf die Insel del Garcia im Indik disloziert worden.

Die Piratenjäger in der Straße von Hormuz werden eine willkommene Hilfe für die Amerikaner sein und die Supertanker eskortieren, wenn es losgeht. Vielleicht gelingt es sogar die Terrorzellen von Al-Quaida im Jemen und Sudan zu eliminieren.

Da die sanktionserfahrenen Iraner kaum etwas schrecken kann außer Krieg, werden sie vielleicht

„Ein bisschen Krieg“ bekommen.

 

Ein bisschen….hmmmm… wie war das doch gleich mit ein bisschen Inflation? Im Kriege ließe sich natürlich gut entschulden. Das käme „Gremerica“ (Griechenland/Amerika) als größtem Schuldner der Welt wohl ebenso zu statten „Chermany“ (China/Deutschland) als Exportmeistern.

 

Jedenfalls hat Achmadinedschad vorsorglich angeordnet, 5 Mio Menschen aus der 13,8 Mio – Provinz Teheran aufs Land zu schicken, um sich dort mit günstigen staatlichen Krediten von 4% und weiteren Subventionen eine neue Existenz aufzubauen. Die offizielle Begründung ist die Häufigkeit starker Erdbeben in der Region und das 67% der ca74 Mio Iraner in urbanen Gebieten leben würden.

 

Israel hat seine in Deutschland gebauten oder modernisierten U-Boote längst in Stellung gebracht, nachdem die Torpedoschächte für Mittelstreckenwaffen dimensioniert wurden. Zum Dank für das Kriegsgerät durfte Deutschland 2 neue Boote unter der geschwungenen Holocaust – und „wir wollen doch nicht antisemitische werden“ Keule den IDF (Israel – Defensive – Forces) schenken. (Kann gerne nachgelesen werden im unveröffentlichten Teil der Netaniahu – Rede von Ex- IWF – Chef Horst Köhler.)

 

Nun spielen ja die USA und Israel seit dem Jom Kippur Krieg hervorragend das alte Spiel „guter Bulle – böser Bulle“. Amerika klagt ständig, den zähnefletschenden, blutrünstigen Wehrwolf Israel kaum noch an Leine und Stachelhalsband halten zu können (der globalagierenden zionistischen Welt- und Kapitalelite sei Dank).

 Egal gegen wen der hässliche künstliche Homunculus seine mordlüsterne Fratze und unbarmherzigen Waffen schauerlich heulend zeigt : Kibbuze (Wehrdörfer), Mauern – bewehrt und hoch, das sich Ulbricht ehrfurchtsvoll verneigen würde ob der gelungenen Perversion, Konzentrationslagern im Gaza-Streifen………..

 

HALT !!!!! Das kommt einem doch sehr bekannt vor, oder?  Sehen so eigentlich immer die Perversionen von menschenverachtenden und volksvernichtenden Diktaturen aus?

Man weis es nicht so recht. Auch in den USA sind die Internierungslager für den Fall der Fälle schon gebaut worden. Für welchen Fall auch immer. Vermutlich dafür, das sich die amerikanische Bevölkerung irgendwann nicht mehr betrügen und ausbluten lässt.

 

Die Test – Nadelstiche der israelischen Luftwaffe gegen angebliche Atombunker waren ja nicht mehr als die sinnlose Aktion einiger US-Bomber gegen Tokio im WK II.

Da man schlecht über Saudi – Arabien in den Iran fliegen kann, musste eine andere Lösung gefunden werden.

Nun dachte man sich im IDF Hauptquartier nach der Rosenrevolution in Georgien, dort einen Militärbasis errichten zu können.

Russland durchschaute allerdings diesen Plan, stattete die Abchasen und Südosseten kurzzeitig mit viel Geld aus. Die führte umgehend zu Spannungen mit den NATO – Beitrittskandidaten Georgien. Prompt wurde dummerweise just in dem Moment losgeballert, als sich massive russische Landstreitkräfte, darunter 3 Panzerregimenter, in Schlagweite befanden. Diese Einheiten besaßen Kampferfahrung in Tschetschenien. Die Militärbasis war also zerstört.

In aller Heimlichkeit und nachdem sich der Sturm gelegt hatte, sind nun die Rollfelder wieder aufgebaut, betriebs- und einsatzbereit.

Zur Sicherheit sind 79 US- Militärs vor Ort um aggressionserfahren Hilfe zu leisten.

Zu dumm nur, dass die neuen großen Tankflugzeuge  von EADS oder Boing noch nicht fertig sind….

 

Ein bisschen Inflation – ein bisschen Krieg ? Ich weis es nicht.

 

Ich wünsche mir nur, das wie anno 1917 wieder ein Funkspruch um die Welt geht :

 

>> ….AN ALLE….AN ALLE…..FRIEDEN….FRIEDEN…. <<

 

 

Richelieu

 

im April 2010