Essen: 90% aller Jugendstraftäter mit Migrationshintergrund – Grugabad muss reagieren

grugabadmassive Belästigungen weiblicher Badegäste

21. Mai 2014 – PI-News

Essen ist bunt und davon kann man sich auch in diesem Sommer wieder bestens im Grugabad überzeugen. Schon seit einigen Jahren kämpft das Bad mit zunehmenden Übergriffen von jungen Migranten auf die Badegäste. Frauen und Mädchen werden sexuell genötigt, es kommt zu gewalttätigen Auseinandersetzungen und Badegäste werden reihenweise angepöbelt, besonders die weiblichen, meist für nicht islamkonforme Kleidung. Nun muss das Bad seine Sicherheitsvorkehrungen verstärken.

(Von L.S.Gabriel)

Georg Schwiderski, der Betriebsleiter, sieht sich genötigt, Videokameras zu installieren und die Security zu verdoppeln. Bis zu zehn Sicherheitsleute sollen künftig das tun, wozu es früher nur ein oder zwei Bademeister brauchte – für Ordnung sorgen. „Es gibt keinen Respekt mehr vor dem Personal“, beklagt Schwiderski.

Die WAZ berichtet:

Das Phänomen ist nicht neu: Badegäste werden belästigt und bedroht. [..] Schon Mitte und Ende der 1980er Jahre sah sich die Stadt mit Übergriffen auf Badegäste und Personal im Grugabad konfrontiert. Damals durch jugendliche Kriegsflüchtlinge aus dem Libanon, so dass die Bäderverwaltung sich genötigt sah, einen Sicherheitsdienst zu engagieren. Damals wie heute seien es häufig Jugendliche mit Migrationshintergrund, die durch aggressives Verhalten auffielen, bestätigt Sportdezernent Andreas Bomheuer. Über die Ursachen kann der Dezernent, der auch für Integration zuständig ist, nur spekulieren. Offenbar kämen jugendliche Migranten durch ihre kulturelle Prägung nicht mit Nacktheit klar, wie sie im Westen ganz natürlich ist.

Nun haben die Bäderbetriebe, offenbar in einem Akt schierer hilfloser Verzweiflung, das Hausrecht einem Sicherheitsdienst übertragen.

Und was macht die Stadt derweil? Sie baut noch mehr Asylantenunterkünfte, obwohl sie sich das weder sozialpolitisch noch finanziell leisten kann (PI berichtete) und sie mit einer Kriminalitätsstatistik kämpft, die aufzeigt, dass 90 Prozent der jugendlichen Straftäter Migrationshintergrund haben. Aber möglicherweise wird bald ganz Essen einer Sicherheitsfirma unterstellt, die ist dann vielleicht auch gleich in der Lage das „Unternehmen Essen“ ökonomisch vertretbar zu verwalten.