Europa muss sich auf Jahrhundertwinter gefasst machen

frost Europa muss sich auf Jahrhundertwinter gefasst machen19. September 2013 – STIMME RUSSLANDS Der kommende Winter kann für Europa der kälteste in den letzten 100 Jahren werden. Das geht jedenfalls aus den Prognosen mehrerer westlicher Wetterdienste hervor. Dem deutschem Wetterforscher Dominik Jung wird jetzt schon „allein vom Anblick der meteorologischen Karten und Modelle kalt“. Die stärksten Fröste sollen auf Januar und Februar fallen, so Jung. Mit Wärme dürfe man dabei erst zum April rechnen.

Dem deutschen Experten stimmen seine europäischen Kollegen zu. Die Kälte sei durch die Vorstöße von arktischen Luftmassen nach Europa bedingt, die niedrigere Sonnenaktivität trage zum beispiellosen Kälteeinbruch nur noch weiter bei, erklären die Wetterforscher.

http://german.ruvr.ru/news/2013_09_19/Europa-muss-sich-auf-Jahrhundertwinter-gefasst-machen-3323/

5 Gedanken zu „Europa muss sich auf Jahrhundertwinter gefasst machen

  1. Pingback: HAARP ist kein friedliches Projekt, Jahrhundert-winter vom Mensch gemacht? | Die Welt im Würgegriff

  2. Ulli, das ist wieder eine typische Aussage einer Unwissenden. Wetterphänomene, und eine Kältewelle ist nichts anderes, gab es immer schon. Diese hängen NICHT! mit dem allgemeinen Klima zusammen. Du vergleichst Äpfel mit Birnen. Ach ja übrigens: wenn die Polarkappen schmelzen, kühlt der Golfstrom ab und in Europa wird es tendenziell (über Jahrezehnte gesehen) wieder kälter…DAS ist eine Folge der Klimaerwärmung!

  3. JEIN, der Artikel ist durchaus richtig: GLOBALE KLIMAERWÄRMUNG, GLOBALE KLIMAERWÄRMUNG (!), d.h. es kann in Europa ein kalter Winter werden, obwohl die globale Durchschnittstemperatur steigt. Ein kalter Winter ist eben einfach KEIN Indikator für den globalen Klimawandel und kein Freibrief dafür weiterzumachen wie die meisten es bisher tun… der IPCC hat heute erst seinen neuen, fünften Bericht herausgegeben. Wir sind alle gefordert am sozialen Wandel teilzuhaben, wenn wir unsere Zukunft so lebenswert wie möglich gestalten wollen!

Kommentare sind geschlossen.