Generalbundesanwalt: Keine Verbindungen von NPD zu rechter Terrorgruppe

5.3.2012. Der Generalbundesanwalt Harald Range erklärte, daß die Gruppierung „Nationalsozialistischer Untergrund“ (NSU) kein bewaffneter Arm der NPD war und die personellen Verflechtungen Einzelfälle gewesen waren – was die Diskussion um ein NPD-Verbot ad absurdum führt. Von den Maistream-Medien totgeschwiegen hat auch die sächsische NPD-Landtagsfraktion den braunen Terror verurteilt und sich zum Gewaltmonopol des Staates bekannt (siehe „Landtagskurier“ 9/11).

Kay Hanisch

Dieser Beitrag wurde am 30. April 2012 veröffentlicht, in Recht, Zensur. Setze ein Lesezeichen mit dem Permanentlink.