Goldrausch Die Geschichte der Treuhand 2013

goldrauschDokumentarfilm im Ersten: Goldrausch

Die Geschichte der Treuhand

Im Frühsommer 1990 wurde die Treuhandanstalt gegründet, um die „volkseigenen“ Betriebe der DDR zu privatisieren. In den folgenden vier Jahren werden rund 4.000 dieser Betriebe geschlossen, etwa zweieinhalb Millionen Arbeitsplätze gehen verloren.

Die Treuhandanstalt macht bis zu ihrer Schließung Ende 1994 Schulden in Höhe von insgesamt 256 Milliarden Mark – umgerechnet rund 150 Millionen Mark jeden Tag. Zudem lässt sich die Treuhand um viele Milliarden Mark betrügen. Dieser Skandal wurde nie vollständig aufgeklärt. Die meisten Täter gingen straffrei aus oder wurden nicht einmal angeklagt.

Ein Gedanke zu „Goldrausch Die Geschichte der Treuhand 2013

  1. Wenn man bedenkt das Alfred Herrhausen ermordet wurde weil dieser ein Konzept in der Schublade hatte das der Hochfinanz nicht, vorsichtig ausgedrückt, nicht gefiel kam es so wie es durchgeführt wurde , zum Ausverkauf von Werten im Interesse der Hochfinanz und Privater Spekulanten.In der BRD wurden wurden noch nie Politische Leistungsträger zur Verantwortung gezogen. Den Steuerzahler zu belasten ist die eine Seite der Buchführung. Soll und Haben was bedeutet das für die Politik und Hochfinanz ? Nicht viel wenn das nicht ausreichende Strafrecht für diesen Teil der Leistungsträger nicht greift. Verschuldung ein Teil des Schneeballsystems bedeutet fast immer lachende Parlamentarier.Imunität dieser Spezis verschafft ihnen einen ruhigen Schlaf?

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