Hartz-IV-Hetze fordert nach wie vor menschenverachtenden Tribut

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Der Mensch sei von Grund auf schlecht und bösartig, faul und äußerst bequem, möchte nicht im geringsten sich einbringen in die Gesellschaft, liebe es, auf der Couch lümmelnd, am besten trinkend, Chips essend fern zu sehen oder nächtelang am PC sich zu vergnügen, ginge es nach den Vorstellungen gewisser Hetztiraden.

Und überhaupt vermeidet er daher sämtliche zwischenmenschliche Kontakte, scheue des Tags das Sonnenlicht, um ja nicht Verantwortung und ein geregeltes Leben zu übernehmen. Genug der Negativplattitüden? Fordert Hartz-IV-Hetze nach wie vor ihren menschenverachtenden Tribut?

Zum Weiterlesen:

http://www.buergerstimme.com/Design2/2013-05/hartz-iv-hetze-fordert-nach-wie-vor-menschenverachtenden-tribut/