Hartz-IV-Spartips: Wie viel Entwürdigung vertragen Betroffene?

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Die allermeisten Hartz-IV-Empfänger fühlen sich ausgegrenzt, abgeschoben und an den Rand der Gesellschaft gedrängt, sobald die Umwelt alles unternimmt, dies obendrein ihnen überdeutlich tagtäglich vor Augen zu führen. Beim Überlebenskampf der eigenen Existenz reagieren all jene natürlich besonders empfindlich, was man ihnen keinesfalls verdenken kann.

Leichter gesagt als getan, wenn gerade hierzulande unsere Gesellschaft tagtäglich Ausgrenzung fördert.

Die jüngsten Hartz-IV-Spartips des Pinneberger Jobcenters sind an Dekadenz und Bevormundung kaum noch zu toppen. Wie viel Entwürdigung vertragen Betroffene?

Hohn und Verspottung – wohin führen solch simple Muster?