Hilferuf wegen politischer Verfolgung & Aufdeckung von Postzensur in der BRD

Snapshot_20140516_2Liebe Leser, liebe Blogger, Redaktionen, geachtete Repräsentanten & Würdenträger ihrer Nationen & Konfessionen,

leider ist es mir, aufgrund eines fingierten Prozesses (anberaumt für den 27. Februar) welcher meinen Ruf zerstören, meine Arbeit verhindern und mich möglicher Weise gar aus der Wohn- in die Vollzugshaft überführen soll, wie seiner Begleiterscheinungen, verwehrt euch in der nächsten Zeit mit Neuigkeiten aus Deutschland & aller Welt zu versorgen, beziehungsweise über den Postweg über mein Schicksal und meine Motivation/Anregung zu informieren.

Nötigung

Ich wurde über Weihnachten bereits in die Pflichtverteidigung genötigt & werde zu allem Überfluss parallel auch noch vom Jobcenter gegängelt. Dieses hat ein medizinisches Gutachten erstellt, welches ungeachtet, ja gar unter Verdrehung, der Tatsachen (der angeforderten ärztlichen Befunde und Einschätzungen, sowie meiner sich gesundheitlich weiter verschlechternden Situation) & unter Verzicht einer persönlichen Untersuchung meiner Person, meine zeitlich uneingeschränkte Arbeitsfähigkeit attestiert. Gegen dieses Gutachten besteht hier in der BRD angeblich kein Rechtsmittel & es dient vermutlich auch dazu meine Prozesstauglichkeit zu fingieren.

Postzensur

Am 22. Januar 2015 sandte ich, nun durch politische Verfolgung dazu genötigt, mein bereits über ein Jahr zurückgestelltes, weiter unten ausgeführtes, Anliegen zur Begründung einer internationalen Medienkooperation an die Botschaften der NATO-Feindstaaten. Diese E-Mails, ich versuchte es mehrfach und teilweise mit paralleler telefonischer Verbindung zu Empfängerstellen, wurden allesamt abgefangen, beziehungsweise gar nachträglich entsorgt. Nach kurzer Zeit tauchten sie nicht einmal mehr in meinem Postausgang auf.

Mittlerweile versuchten 2 Bekannte, nach dem ich ihnen die entsprechenden E-Mail-Adressen über einen vermeintlich sicheren Server zur Verfügung stellte, dieses Anschreiben, welches Sie von meinem Blog herunterluden, ebenfalls vergeblich zu übermitteln.
Will heißen Botschaften & Redaktionen unterliegen offenkundig einer Postzensur. Hiermit ist die Informationsfreiheit im Ganzen wesentlich eingeschränkt und natürlich ein ungeheuerlicher diplomatischer Skandal entblößt.

Ebenfalls am 22.1. 2015, holte ich in der Postfiliale ein Päckchen ab, welches mir eigentlich auch hätte zugestellt, beziehungsweise bei Nachbarn abgegeben, werden können. Ich erkannte eine Chefgestallt hinterm Tresen, welche früher Führungsperson in einer deutschen Kleinstpartei war & meiner Einschätzung nach dem geheimdienstlichen Sektor zu zurechnen ist. Ich habe das Paket nicht geöffnet und weiß nicht was ich mit ihm anstellen soll.

Hilferuf

Mich plagen stätige Kopfschmerzen, zuletzt immer wieder auch Schüttelfrost & und mittlerweile größte Sorge um mich und meine Vertrauten, derer Verhalten, gelinde gesagt, mittlerweile mitunter bedrückt erscheint. Ich weiß nicht mehr wem ich überhaupt noch vertrauen kann und ich bin im Grunde eigentlich auch ganz allein.

Das hier ist ein verzweifelter Hilferuf an die Bevölkerung, Kollegen, wie Repräsentanten & Würdenträger ihrer Nationen & Konfessionen. (bitte weiterverbreiten, reagieren und kopieren, um bei eventueller Sperrung/Löschung meines Blogges, gegebenenfalls an anderen Stellen wiederzuveröffentlichen)

Aufruf zum gemeinsamen Widerstand

Es ist aber auch ein energischer Aufruf zum gemeinsamen Widerstand und zum Streben nach einer gemeinsamen Perspektive.

Die Schlacht um meine Berichterstattung mögen Sie vorerst gewonnen haben, der Krieg, der Krieg aber fängt gerade erst an und das gilt eben nicht nur für mich, sondern ganz zwangsläufig für euch alle. Nur wenn wir uns dem entfachten und immer rasanter werdenden Kulturvernichtungskrieg gemeinsam entgegen stemmen, werden zumindest die meisten von uns ihr von Psychopaten gestricktes Schicksal entsiegeln und so ihrer Versklavung oder gar Vernichtung entrinnen.

eigentliches E-Mail-Anschreiben an Botschaften und Redaktionen

1. Anregung zu einer internationalen Medienkooperation & Freiheitsförderung zwischen den NATO-Feindstaaten und Aktivisten unterdrückter Völker

2. Hilferuf wegen politscher Verfolgung in der BRD

Vorwort

Hoch geachtete Repräsentanten & Würdenträger ihrer Nationen & Konfessionen, geschätzte Kollegen,

mit der Zeit ist mir/UNS klar geworden, dass unser gesellschaftliches Schicksal weltweit gesteuert wird durch ein Netz unterhaltungsversierter gleichgesteuerter Medien und die geheimdienstliche Okkupierung, der nunmehr Richtstaats porträtierenden, Parteiensysteme (anders ist das Handeln westlicher Politiker gar nicht mehr zu erklären) und wir, die Menschen, die Völker dieser Erde sich nur mittels eines gemeinsamen Verständnisses und einer gemeinsamen Anstrengung von jenen Ketten befreien können. Dieses gilt heute ganz augenscheinlich auch für jene Völker, welche aktuell nicht unter der Ägide NWO-konformer politischer Führung leben. Erst eine globale politische & mediale Bipolarität, könnte Jenen eine kontinuierliche kulturelle Prosperität sichern und Anderen erst die Hoffnung darauf bedeuten. Mein eigenes, nun also auch politisch verfolgtes, Schicksal, unterstreicht diese These, jetzt einmal mehr auch in der westlichen Sphäre, eindrucksvoll. Bieten wir der zionistisch/imperialistischen, kultur- & planetenfressenden Aggression also in kollektiverer Aktion die Stirn? Oder hecheln wir auch weiterhin autark bis zum bitteren Ende hinterher?

Der Anhang führt meinen Vorschlag & mein Hilfegesuch kurz und knapp aus.

mit hochachtungsvollen & hoffnungsfrohen Grüßen
Norman Knuth
Spanheimstrasse 10

13357 Berlin/BRD
0159 / 03006981

 

Die blauen Markierungen im weiteren Textverlauf sind Hyperlinks zu wichtigen verständnisrelevanten Quellen.

Einführung

Neben der Bestrebung des gesellschaftlichen Konsenszierens zur Herausbildung gemeinsamer journalistisch & politisch alternativer Grundlagen, versuchte ich mich in der jüngsten Vergangenheit um eine, meinen Möglichkeiten entsprechende, Abbildung einer kulturübergreifenden Informationsgemeinschaft, welche mich nun auch zwangsläufig zu Ihnen führt, indem mir nun, trotz meiner zusammentragenden Tätigkeit, welche Nazifizierung zahlreich als NATO-Instrument entblößte, juristisch der Holocaustleugner-Stempel aufgedrückt, & meiner Freiheit & meinem Schaffen so jäh ein Ende gesetzt, werden soll.

 

Gliederung

• Vorwort

• Einführung

• 1. Organisation & Finanzierung

• 2. Vorteile einer solchen Kooperation

• 3. Einigkeit über notwendige Dinge

• 4. Hilferuf wegen politscher Verfolgung mit drohender Langzeithaft in der BRD

• 5. Schlusswort

1.1 Aufbau der Presse-Kooperation

• tagesaktuelle & archivierte Berichterstattung im Internet + Veranstaltungskalender, Verbraucherhinweise, möglicher Weise eigenes Wiki & gelbe Seiten

• begleitet durch eigene/r/s weltweite/r/s Internetsprachplattform, Skypedienst, soziales Netzwerk, Suchmaschine, E-Maildienst, Umfrageinstitut, jährlich gleichzeitig stattfindendes Happening, später gar TV & Radio

• optional durch ein Printmedium (Monatsmagazin) ergänztCompact-Magazin

Das Compact-Magazin wäre ein potentieller volksnaher deutscher Kooperationspartner im Print-Sektor für die von mir ausgeführte globale Kooperation.

1.2. Finanzierung und Verbreitung

• Werbungs-, Stiftungs- (Internet, später TV & Radio), endverbraucherfinanziert (Printmedium)

• Verbreitung über bereits erfolgreich erprobte Flyer oder gratis Zeitung mit jeweils ausführlichem Konsensbericht

• im Idealfall verteilt von Dialogbefürwortern – im Gegenzug erhält der jeweilige gesellschaftliche Dialog eine Plattform, mediale Begleitung & int. Partner

• Soziale Netzwerke

2. Vorteile einer solchen Kooperation

• Nichtverkennung als staatliche Propaganda

• Erschließung westlicher Werbebudgets & Märkte

• maximale Wissensverbreitung

• globale technische, journalistische & wirtschaftliche Synergieefekte

• Förderung des Völkerverständnisses

• weltweite Koalition der Freiheitsaktivisten – daraus resultierend ein immenses Netz ehrenamtliche Helfer

• Einflussverlust des Dollarsystems

3. globales Konsenszieren

Ausführungen & Konzeption sind meiner Situation & Grenzen geschuldet kurz, erwecken aber hoffentlich trotzdem Appetit auf mehr. Die Umsetzung bedarf natürlich eines int. Dialoges.

Aufgaben/Zweck

• Zielsetzungen, Richtlinien, Strategien

• Arbeits- & Finanz-Organisation & Entwicklung (1.Schwerpunkt: technische Machbarkeiten)

• Realisierung einer freien & gedeihenden Welt

4. Hilferuf wegen politscher Verfolgung mit drohender Langzeithaft in der BRD

Als vermeintlicher Strohhalm dient dem BRD-Regime hierbei dieser seitenrandthematische, unter Quellenverweis gezogene und auf allen vorhergehenden Quellen vom System offenbar bisweilen unbeanstandete Artikel (weitere Quellen verlinkt, sowie als Suchergebnisse zu KZ-Entlassungsschein beispielsweise bei der Friedrich-Ebert-Stiftung), unbeachtet der von mir, polizeilich, als auch an Stelle des Artikels, in Abstimmung mit dem zuständigen Polizeibeamten, erfolgten Erklärung, keine Holocaustleugnung zu vertreten & der Tatsache, dass die im Artikel aufgeworfene Frage, ob es sich bei dem Entlassungsschein betreffenden Konzentrationslager um ein Arbeitslager gehandelt haben könnte (im massenmedialen Einklang/Wikipädia), belanglos für die Anzweifelung massenhafter Menschen-Vernichtung in Solchen ist.

Dem Paragraphen 130 folgend stehen in BRD, im übrigen dem Beschluss der 102. Tagung des Menschenrechtskommitees der Vereinten Nationen Absatz 49.,CCPR/C/GC/34 zuwider, auf Holocaustleugnung bis zu 5 Jahre Haft, gleichbedeutend mit der Diskreditierung und aufgrund des somit angehafteten Makels, auch dem wohl endgültigem Ende meines Engagements & seines so hart erkämpften Hoffnungsschimmers. Eine Ausführung auf meiner gerichtlichen Vorladung belegt eindrucksvoll, dass der entsprechende Beschluss der Vereinten Nationen ausschließlich von der BRD ignoriert wird, indem diese erklärt, dass: „entsprechende Zwangsmaßnahmen“ (gegen mich) „auf das“, was auch immer das nun wieder sein soll, „Staatsgebiet der BRD beschränkt sind“.

Daher erbitte hiermit auch ihren Beistand (gegebenenfalls Asyl).

Ebenfalls würde ich mein journalistisches Erbe gerne noch vor dem Prozessbeginn übergangsweise an die RT Redaktion übergeben, um mich auf diesen vorzubereiten, wieder gesund zu werden & folglich andere wichtige Projektbaustellen voranzutreiben.

 

5. Schlusswort

Erste auch fremdsprachige staatliche Programme versuchen bereits der Massenfehlleitung entgegenzuwirken, als Mittel landesjeweiliger Propaganda verschrien und auch westlicher Zensur unterlegen, verhallen jene allerdings absehbar zu schnell im fremden, als auch eigenen Raum.
Zwar spiegeln weder meine journalistische Vorarbeit, noch der gesellschaftliche Konsens derweil eine systemreife Alternative wieder, aber meiner festen Überzeugung nach, eben wichtige perspektivische Ansätze zu einem gemeinsamen Verständnis, welches eine unverrückbare Grundlage ist für Frieden & Freiheit.

In Deutschland gilt unserer Nationalhymne nach das Motto: Einigkeit & Recht & Freiheit. Ich bin ganz sicher, dass nicht nur bei uns, sondern überall auf der Welt dieser Wunsch keimt. Mit ein wenig gemeinsamer Hingabe wird aus diesem Keim sicher rasch ein wucherndes Heilkraut. Lassen Sie uns jetzt gemeinsam in die Offensive gehen, bevor letzte Bastionen des Widerstandes in Isolation zermahlen und, oder auch ein dritter Weltkrieg, endgültig weltweite Ohnmacht gegenüber der eigenen Unterwerfung und Versklavung manifestiert.

Prozess gegen mich gesundheitsbedingt auf 4.6.2015 verschoben – Gutachter abgelehnt / Einschränkung der Persönlichkeitsrechte – Sippenhaft