Honigbienen helfen bei der Krebs-Früherkennung, wir müssen sie schützen.

HonigbieneBienen sind bekannt für ihren außerordentlichen Geruchssinn. Sie können Moleküle in der Luft erkennen, die in einem Verhältnis von eins zu einer Billion verdünnt auftreten. Darüber hinaus kann man ihnen beibringen, dass sie Gerüche erkennen können, die typisch sind für Krankheiten wie Lungen-, Haut- oder Bauchspeicherdrüsenkrebs oder auch für Tuberkulose.

Der Apparat besteht aus zwei Kammern. Die kleinere Kammer ist quasi der Diagnoseraum, in den die Patienten hineinatmen müssen. Die entsprechend ausgebildeten Bienen befinden sich in der größeren Kammer, die die kleinere umschließt. Sie bewegen sich sofort in die kleinere Kammer, wenn sie den Duft riechen, auf den sie trainiert wurden. Sobald der Patient ausatmet, wird dies durch Kondensation des Atems sichtbar gemacht.

Ganz erstaunlich ist, dass das Abrichten der Bienen auf einen bestimmten Duft nur etwa zehn Minuten in Anspruch nimmt. Die Bienen werden bei ihrer Arbeit mit einem Gemisch aus Zucker und Wasser belohnt und  somit sind sie während ihrer sechswöchigen Lebensdauer effizient einsatzfähig.

Quelle : http://www.gute-nachrichten.com.de