Hooligandemo friedlich, Antifanten randalieren – 3000 Teilnehmer trotz Facebook-Zensur

HoGeSa-Demonstration in Hannover

Melanie Dittmer – Compact Online

Wenige Wochen nach Köln gab es am Wochenende die zweite große Demonstration der Hooligans gegen Salafisten (GoGeSa). Rund 3.000 Menschen folgten dem Aufruf – trotz massiver Hetze der Mainstreammedien gegen die Demonstration und ihre Teilnehmer. Die Polizei hat sich diesmal Gedanken gemacht und ist nicht, wie in Köln am 26.10.2014 mit 1.300 Einsatzkräften in den Einsatz gegangen. Das  Sicherheitskonzept war besser und die Beamten haben sich wesentlich  deeskalierender gegenüber den Demonstrationsanmeldern verhalten als im  Rheinland vor rund drei Wochen.

Interessanterweise gelang es der Antifa, wie auch in Köln zuvor schon, die Veranstaltung zu stören und einige HoGeSa-Teilnehmer ließen sich leider auch in Hannover wieder provozieren. Durch ein schnelles Eingreifen der Ordner und Teilnehmer konnten die HoGeSa Teilnehmer jedoch beruhigt werden. So konnte diese Demonstration friedlich beendet werden.

Da wusste die Presse gestern vor Schreck gar nicht, was sie schreiben sollte. Der Spiegel sagt: «…In Hannover gelang der “HoGeSa”-Bewegung eine Provokation wie in Köln nicht noch einmal. Zum einen kamen diesmal nur knapp 3.000 Anhänger zur Kundgebung…». Da stellt sich die Frage, was für eine Provokation der Spiegel da meint. Wer in Köln gewesen ist, hat gesehen woher die Gewalt kam und wer provoziert hat und sogar explosive Körper aus Häusern auf den Demonstrationszug warf. Sind 2.500 bis 3.000 Menschen wenig? Liebe Wirtschaftswoche, so einen Schund haben wir selten gelesen. Dafür, dass ständig Gruppen, Seiten und Termine in Facebook gelöscht wurden, ist eine Aktivierung von 3.000 Menschen in kürzester Zeit doch beachtlich.

Der NDR ist inzwischen komplett verwirrt. Er berichtete folgendermaßen:  «Aufgegangen ist auch das Konzept der Polizei — und zwar gleich im doppelten Sinne: Es ist überwiegend ruhig geblieben in der Stadt – das Gespenst der Chaostage, das vielen Hannoveranern immer noch in den Gliedern steckt, ist jetzt nur noch ein dunkler Erinnerungs-Schatten.» Kein Wort von den Randalen und Übergriffen der Antifa auf Polizei, Zivilbevölkerung und Sachgegenständen. Eine Kneipe wurde angegriffen und schwer beschädigt. Zwei Berliner Jungs und zwei aus Bielefeld sind ins Krankenhaus gebracht worden, 40 gegen vier wurden sie angegriffen. Die traurige Bilanz: Ein schweres Schädel-Hirn-Trauma und eine Not OP nach Messerstichen. Am Vorabend wurden angereiste aus dem Rheinland überfallen, einer trug eine Platzwunde davon und musste ins Krankenhaus. Ein anderer kam mit einem Hämatom am Arm davon, er hatte einen geworfenen Gegenstand abgewehrt. Wer soll diese Medien denn bitte noch ernst nehmen? Und da fragen sie sich, warum Auflagenzahlen und Einschaltquoten sinken?

Ein Redebeitrag auf der Kundgebung stammte von Maria Eschert aus Köln, die  zusammen mit anderen die Ladys gegen Salafisten (LaGeSa) gegründet hat. Sie erinnerte die Patrioten daran, dass es noch Hoffnung gibt auf Freiheit. Weil die DDR auch vom Volke gestürzt wurde. Ein ausführliches Interview mit Maria Eschert gibt es in der Dezember-Ausgabe von COMPACT. Eschert ist der Beweis dafür, dass Frauen gleichberechtigt neben den männlichen Mitstreitern auf der Straße gegen islamistischen Terror kämpfen.

Hannover hat gezeigt, dass die HoGeSa-Bewegung keine Eintagsfliege ist. Die Mainstreammedien haben die Aufgabe das Ganze bezahlt «totzuschreiben». Sie haben die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Inzwischen informieren sich viele mündige Bürger alternativ im Internet und bilden sich so eine eigene Meinung. Es brodelt und die Unzufriedenheit im Volke wächst täglich. HoGeSa ist ein Jugendphänomen,  dass auch die Erwachsenenwelt anzustecken vermag und die Alten aus dem Sessel reißt. Mit dem Rücken an der Wand stand das Volk schon immer zusammen.

Hannover, 15. November: Die Kundgebung von HoGeSa enttäuschte die Krawall-Erwartungen der etablierten Medien.

Dieses Mal lief es besser als vor drei Wochen in Köln: Bei der Kundgebung der “Hooligans gegen Salafisten” blieb alles ruhig. Die Demonstrationsleitung hatte die schweren Jungs diesmal gut im Griff! Unter den Rednern gab es erstmals auch Frauen – das signalisiert die Bereitschaft zur Öffnung. So sprach unter anderem Maria aus Köln, Mitbegründerin von LaGeSa (Ladys gegen Salafisten). Mit ihr wird man ein ausführliches Interview in der kommenden COMPACT-Ausgabe 12/2014 lesen können.

Ganz anders als die Hools agierten die selbsternannten Antifaschisten. Selbst die Bild-Zeitung musste zugeben: “6000 Gegendemonstration verschiedener Linken Gruppen. Diese waren deutlich aggressiver als die Hooligans, beschädigten zum Beispiel einen Streifenwagen schwer.”

Erinnern Sie sich an die Kölner Demonstration am 26. Oktober, als die Hooligans einen Polizei-Bulli umwarfen? Das Foto zierte in den nächsten Tagen die Artikel in unzähligen Mainstream-Medien, lief zu bester Sendezeit immer wieder über alle Kanäle. Jetzt, wo die linken Krawallanten das selbe gemacht haben, gibt es natürlich kein Foto, keine Filmsequenz… Die meisten Zeitungen haben, anders als Bild, den Fakt nicht einmal berichtet…

Ebenso wenig erfährt der Medienkonsument darüber, dass die Antifanten eine Kneipe angegriffen und verwüstet und am Ende mit 40 Gewalttätern einen vierköpfigen Hool-Trupp überfallen haben. Die traurige Bilanz: Ein schweres Schädel-Hirn-Trauma und eine Not-OP nach Messerstichen.

Wäre Ähnliches umgekehrt passiert, mit Hooligans als Tätern, hätte die halbe Republik nach Verboten gerufen… So hieß es hinterher lapidar, das Polizeikonzept sei aufgegangen, der Tag in Hannover sei “weitgehend ruhig” verlaufen. Weitgehend ruhig – ja, aber nur auf der Seite der bösen bösen Hools…

Im Grunde beginnt die Medienmanipulation aber schon bei den Begrifflichkeiten: Die Veranstalter wurden immer als “Hooligans und Rechtsextreme” bezeichnet, die andere Seite höflich als “Gegendemonstranten”. Dass die Hools die – zweifellos vorhandene – Minderheit von Rechtsextremen aber zum Schweigen verdonnert hatten, während andererseits unter den Gegendemonstranten etwa ein Drittel eindeutige Linksextremisten waren, die ihren Hass auf Staat und Gesellschaft ungeniert zum Besten gaben und mit Gewalttaten unterstrichen, fällt bei dieser Darstellung unter den Tisch.

Die Tatsache, dass mit 3.000 Teilnehmern die HoGeSa-Aktion kleiner ausgefallen ist als in Köln, wird nun vom Mainstream höhnisch kommentiert: “Die HoGeSa ist dabei, sich selbst zu entzaubern”,  so Die Welt. Merke: Läuft es wie in Köln, werden die Hools zur Gefahr für den Staat aufgeblasen. Läuft es wie in Hannover, gießt man Hohn und Spott über sie aus.

HoGeSa hat jedenfalls bewiesen, dass sie zum disziplinierten Protest in der Lage sind. Prognose: So lange der Staat weiter vor der salafistischen Gefahr versagt, wird auch mit HoGeSa zu rechnen sein.

(Danke an Melanie Dittmer für die Infos)