internationaler Geheimbund der Bilderberger setzt mit Steinbrück eigenen SPD-Kanzlerkandidaten durch

Steinbrück war ausgewiesener Wunschkandidat der Bilderberger und kann sich daher im Wahlkampf der Unterstützung des internationalen Finanzadels gewiss sein. Stellvertretend, hat der ausgeschiedene Vorsitzende der deutschen Bank, Josef Ackermann dementsprechend umgehend sein Wohlwollen zu dieser Personalentscheidung bekundet.

Mit Nebeneinkünften von angeblich circa 600.000€ im Jahr gehört Steinbrück zu den bestbezahlten Politikern Deutschlands. Seine Aufgabe, als Kanzler, ist die Automatisierung und Verschleierung der internationalen Schuldenunion. Dadurch soll das Zinsausfallrisiko für den internationalen Geldadel minimiert und die Ausweitung der privaten Geldmengenerhöhung, notwendig für immer neue Staatsschulden, sicher gestellt, werden. Für uns bedeutet das mehr Reallohnverlust mittels größerer Inflation.

Die Macht dieses Geheimbundes spiegelt sich nicht nur in der Mehrheit der SPD-Delegierten wieder. Eine erste Umfrage, nach der Steinbrück der Kanzlerin direkt mal 3% abgenommen haben soll, verdeutlicht auch, dass diese Leute die Aufgabe der Kanzlerin, zumindest vorerst, als erfüllt ansehen.

Das wohl bekannteste Mitglied der Bilderberger ist Henry Kissinger. Er traf sich zuletzt mit Bernd Schlömer, Regierungsdirektor der Bundeswehr und nun auch Bundesvorsitzender der Piraten-Partei, kurz nach dessen Wahl dazu im Axel-Springer-Haus. (Norman Knuth)