Internet-Nutzung nimmt wegen US-Spähskandal ab

Als Reaktion auf den US-Spähskandal nutzen Verbraucher und Unternehmen in Deutschland E-Mails und ähnliche Dienste im Internet wie Datenspeicher deutlich weniger als bislang. (Archivfoto)

AFPE-Mail und andere Dienste weniger gefragt

AFP – (Archivfoto)

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Bevor wir uns den Artikel über die Spätdienste der NSA und die angebliche Auswirkung durchlesen, sollten wir einfach mal darüber nachdenken, was uns da eigentlich präsentiert wird.
Mit dem Internet haben sich die Eliten ein Werkzeug geschaffen, um geschäftlich schneller den Kunden das Geld aus der Tasche zu ziehen. Außerdem sollte es auch damals schon 1 Medium sein, dass eine schnelle Überwachung möglich macht, aber auch für Manipulationszwecken eingesetzt werden kann.

Man hat aber nicht damit gerechnet, dass viele Menschen den Spieß umdrehen und dieses Medium zur Aufklärung der Menschen und der schnelleren Verständigung und Organisationen, ebenfalls nutzen können. Es trug nicht zuletzt dazu bei, wichtige Informationen unters Volk zu bringen, so dass die kritische Masse jetzt bald erreicht ist, die dem System entgegensteht. Nun hat man den Fehler erkannt und da kam ein Aufklärer Snowden gerade recht, genau wie die NSA Affäre bezüglich von Frau Merkel!!! Die angebliche Empörung unserer Kanzlöse, gehört genauso zum Plan, wie vieles andere, was die Massenmedien und täglich präsentieren.

Lasst euch nicht davon beeindrucken, schreibt viele E-Mails, arbeitet und klickt noch häufiger im Internet. Damit tut ihr der NSA nicht nur einen Gefallen, sondern sorgt dafür, dass die Elite merkt,
 “ wir sind aufgewacht „! Und nutzt die Zeit die uns noch bleibt, um den Wandel voranzutreiben. Auch wenn die Telekom erst mal bei Gericht durchgefallen ist mit ihrem Vorhaben, die Nutzung der Flatrate zu begrenzen, ist das nur der Anfang! Und nun lest den Artikel und denkt mal ganz genau darüber nach, ob ich Recht haben könnte.

 

Petra Mensch

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Als Reaktion auf den US-Spähskandal nutzen Verbraucher und Unternehmen in Deutschland E-Mails und ähnliche Dienste im Internet wie Datenspeicher deutlich weniger als bislang. „Wir registrieren einen erheblichen Vertrauensverlust“, sagte der Hauptgeschäftsführer des Branchenverbandes Bitkom, Bernhard Rohleder, dem RBB-Inforadio. Verbraucher und auch mittelständische Unternehmen nutzten E-Mail und sogenannte Cloud-Dienste im Internet „nicht mehr in dem Maße, das für unsere wirtschaftliche Leistungsfähigkeit gut wäre“.

Für die Deutsche Telekom stelle die US-Spähaffäre eine Belastung dar, erklärte Datenschutzvorstand Thomas Kremer gegenüber dem „Wall Street Journal Deutschland“. Die Politik müsse deshalb an einer europäischen Datenschutzverordnung arbeiten. Entsprechende Regelungen würden US-Firmen dazu zwingen, sich an strengere europäische Datenschutzrichtlinien zu halten, wenn diese ihre Dienste in Europa anböten. „Da kann die Politik eine Menge tun“, forderte Kremer.