Iran veranstaltet alternative Konferenz der „Freunde Syriens“ – der echten Freunde!

7.6.2013. Analog zu den Treffen der Feinde Syriens (USA, Großbritannien, Frankreich, Katar, Saudi-Arabien u.a.), die sich zynischerweise auch noch als „Freunde Syriens“ bezeichnen, veranstaltete die Islamische Republik Iran jetzt eine alternative Konferenz, an der neben Vertretern aus rund 40 Staaten auch Abgesandte von UNO und diversen Menschenrechts- und Hilfsorganisationen teilnehmen. Im Iran wurde von einem Gericht derweil die präsidentenfreundliche Zeitung „Iran“ für ein halbes Jahr verboten – Präsident Mahmud Ahmadinedschad steht unter dem Druck des alles beherrschenden islamischen Klerus, weil er mit seiner als „Abweichende Strömung“ bezeichneten politischen Linie den nationalen Interessen mehr Beachtung als den religiösen schenkt. (Kay Hanisch)

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