iranischer Geheimdienst vereitelt deutschen Terrorakt

 Siemens liefert dem Iran verminte Technik

Der Vorsitzende des Ausschusses für die Nationale Sicherheit und Außenpolitik, Aladin Borudscherdi, erklärte dem Informationsdienst des Parlaments, Icana, dass Siemens Bauteile für das Atomprogramm des Irans mit kleinen Sprengsätzen versehen hätte. „die iranischen Experten haben das Komplott des Feindes trotzdem verhindert.“ Weder die Regierung, noch Siemens war bisweilen zu einer diesbezüglichen Stellungnahme bereit.

In den vergangenen zwei Jahren wurden bereits vier iranische Atomwissenschaftler durch Auftragsmörder ermordet und zwei hoch komplexe Computerviren Namens Stuxnet und Flame, gegen iranische Atomanlagen eingesetzt. (Norman Knuth)