Ist das wirklich der Gesundheit dienlich?

ia-chemotherapieWussten Sie, dass…
… die Qualität unserer Arztpraxen gesetzlich festgeschrieben ist?
Absolute Hygiene, moderne Instrumente, kluge Arbeitsabläufe: Eine funktionierende Praxis ist für einen guten Arzt eine Selbstverständlichkeit. In gewöhnlichen Büros mag hier und dort mal etwas am falschen Platz liegen oder verlorengehen. In einer Arztpraxis, dem „Arbeitszimmer“ niedergelassener Ärzte, können solche Nachlässigkeiten aber erhebliche Folgen für die Gesundheit der Patienten haben.
Mediziner in Deutschland sind gesetzlich dazu verpflichtet, ihren Patienten nicht nur die modernste Technik und eine reibungslose Organisation zu garantieren. Eine Vielzahl von Bestimmungen wie das Medizinproduktegesetz, das Infektionsschutzgesetz und verschiedene Vereinbarungen zur Qualitätssicherung sind die Grundlage für eine stets optimale Versorgung der Patienten.
Anders als Privatärzte, die nur Privatpatienten und Selbstzahler behandeln, sind Vertragsärzte also flächendeckend an einen nachprüfbar hohen Qualitätsanspruch gebunden. Seit 2004 müssen Vertragsärzte zudem ein praxisinternes Qualitätsmanagement etablieren und konsequent weiterentwickeln.
Checklisten und Fragebögen zur Verbesserung der Versorgungsqualität gehören damit so selbstverständlich in die Praxis eines guten Arztes wie Stethoskop und Kittel.
Aus der Ärtztezeitschrift!
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Als ich das las stellte sich mir die Frage, wo bleibt da Heilung und Menschlichkeit und wie sieht es im realen Leben mit der Heilung aus?
Sowohl in Arztpraxen, als auch in Kliniken( ich benutze absichtlich das Wort Krankenhaus nicht) geht es nicht wirklich in erster Linie um Heilung von Menschen, sondern um Profit, Vorschriften von Kammern, Krankenkassen und der Pharmaindustrie. Aus diesem Grund habe ich mich vor vielen Jahren, als diese Entwicklung begann gefragt, was taten Menschen, als es die Pharmalobby, die Macht der Ärztekammern und Krankenkassen, die Macht der Eliten, die unsinnigen Gesetze der EU, der UNO etc. noch nicht gab?
Meine Erkenntnis war: HEILUNG GEHT ANDERS!
So beginne ich mit meinem liebsten und ältesten Heiler der Erde, dem BAUM!
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der heilige baum

Der Baum als Heiler?                                          

Bäume sind wie Heiligtümer.
Wer mit ihnen zu sprechen,
wer ihnen zuzuhören weiß,
der erfährt Wahrheit.
Sie predigen nicht Lehren
und Rezepte, sie predigen, um das
einzige unbekümmert,
das Urgesetz des Lebens.

Hermann Hesse
Weißt du, dass die Bäume reden? Ja, sie reden. Sie sprechen miteinander,
und sie sprechen zu dir, wenn du zuhörst. Ich selbst habe viel von den Bäumen
erfahren: manchmal etwas über das Wetter, manchmal über Tiere,
manchmal über den Großen Geist.
Tatanga Mani
(1871 – 1967, Häuptling eines kanadischen
Indianerstammes)
Mit Bäumen kann man wie mit Brüdern reden und tauscht bei ihnen seine Seele aus.Haselnuss
Erich Kästner
(1899 – 1974, deutscher Autor)
Den Baum als energiespendende Kraft zwischen Himmel und
Erde erkennen
Wenn wir den Baum mit unseren Sinnen wahrgenommen und erlebt haben, können wir
entdecken, dass er ein einzigartiges, wunderbares Lebewesen ist. Allein die Struktur
eines Blattes, ein wachsender Zweig oder eine Knospe stellen kleine Wunderwerke
dar, die uns die Kraft und Energie dieser mächtigen Pflanzen ahnen lassen… So können
wir uns langsam für die enormen Kräfte und Energien der Bäume öffnen, sie
wahrnehmen, fühlen und durch sie zu einer inneren Harmonie finden.
Woher wussten die nordamerikanischen Indianer von der großen spirituellen Energie der
Bäume, wenn sie Bäume berührten, um Kraft aufzutanken? Die Naturvölker fühlten aus den
Erfahrungen ihres engen Zusammenlebens mit der Natur deren (Heil-)Kräfte und Energien.
Der Baum, als Lieferant von Nahrung und Holz, als Pflanze, die den Menschen bei weitem
an Höhe überragt und unser Leben überdauert, musste für sie ganz selbstverständlich durch
eine höhere Macht eine große Kraft und Energie besitzen. Als mächtige Verbindung zwischen Himmel und Erde wurde dem Baum eine heilige, göttliche, universelle Schöpferkraft zugeschrieben.
„Die Bäume sprechen eine Sprache, die nur in der offenen Begegnung mit ihnen zu vernehmen ist. Körper, Seele und Geist werden von den Bäumen angesprochen und berührt.“
Strassmann (1994):
Peter Salocher schreibt, dass es sich bei der Kommunikation mit Bäumen um ein Geben und
Nehmen handelt, dass also Mensch und Baum davon profitieren.
Die Geschichte vom Heiligen Baum (Irokesen)
Die Geschichte des heiligen Baumes erzählt: „Für alle Menschen dieser Erde hat der Schöpfer einen Heiligen Baum gepflanzt, unter dem sie sich begegnen können, wo sie neue Kraft, Heilung, Weisheit und Sicherheit finden. Die Wurzeln dieses Baumes sind tief im Leib der Mutter Erde verankert, und die Äste strecken sich wie betende Hände dem Vater Himmel
birke_01entgegen. Die Früchte dieses Baumes sind die guten Dinge, die der Schöpfer den Menschen gegeben hat, Lehren, die den Weg zu Liebe und Mitgefühl, zu Großherzigkeit, Geduld, Weisheit, Gerechtigkeit, Mut, Respekt, Demut und Bescheidenheit zeigen, und viele andere wertvolle Geschenke dazu.
Unsere Vorfahren lehrten uns, dass das Leben des Baumes untrennbar mit dem Leben der Menschen verbunden ist. Wenn sie sich zu weit vom schützenden Schatten des Baumes entfernen, wenn sie vergessen, dass seine Früchte ihre Nahrung sind, oder wenn sie sich sogar gegen den Baum wenden und ihn zu fällen versuchen, werden großer Kummer, Leid
und Schmerz über sie hereinbrechen. Viele werden im Gemüt erkranken und ihre Lebenskraft verlieren. Sie werden keine Träume mehr träumen, keine Visionen mehr haben und über Nichtigkeiten streiten. Sie werden nicht mehr fähig sein, die Wahrheit zu sprechen und ehrlich miteinander umzugehen. Sie werden vergessen, wie sie in ihrem eigenen Land überleben können.
Ihre Seele wird überschattet von Ärger, Traurigkeit und Schwermut. Nach und                            DSC00119
nach werden sie sich selbst und alles, was sie berühren, vergiften.
Es wurde vorausgesagt, dass sich all dies zutragen werde; doch der Heilige Baum werde nie
sterben, und solange er lebe, würden auch die Menschen leben. Es wurde auch prophezeit,
dass der Tag kommen werde, an dem die Menschen wie aus einem langen Schlaf, wie aus
einem Drogenrausch erwachen und zuerst ängstlich zögernd, dann aber immer eifriger nach
dem Heiligen Baum suchen würden.
Unsere Ältesten und Weisen haben das Wissen von dem Ort, an dem der Heilige Baum zu
finden ist, und von den Früchten, die seine Äste zieren, stets sorgsam gehütet und in ihren
Herzen bewahrt. Jeden, der ernsthaft und aufrichtig den Weg zum schützenden Schatten
des heiligen Baumes suchen will, werde diese bescheidenen, liebevollen und hilfsbereiten
Seelen führen und begleiten.“
Bopp (1997): 17ff
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Wer sich das, was ich hier über die Bäume zusammen getragen habe, genau durchliest,
was unsere Vorfahren lebten und wussten, der findet auch immer zu dem Baum, der ihm die Heilung,
egal welche gesundheitliche Störung vorliegt, gibt!

Petra Mensch