Leipzig: Repressalien gegen demokratische Opposition nehmen groteske Ausmaße an

9.8.2012. Nach einer bespiellosen Haßkampagne von Leipziger Medien gegen eine Veranstaltung der rechtskonservativen, aber letztlich demokratisch orientierten Bürgerbewegung Pro Sachsen e.V., welche sich gegen politischen Extremismus von rechts wie von links gleichermaßen ausspricht, mußte die Versammlung abgesagt (und im geheimen an einem anderen Ort nachgeholt) werden, weil das gastgebende Restaurant von „Journalisten“ derart politisch unter Druck gesetzt wurde, daß es um seinen Ruf fürchtete. Die Leipziger Medien polemisierten in einer völligen Verdrehung der Tatsachen darüber, daß Pro Sachsen das Grundgesetz „abschaffen“ wöllte, obwohl es sich im Gegensatz dazu für eine Stärkung und Verteidigung des Grundgesetzes ausspricht – im Gegensatz zu den Bundestagsparteien CDU/CSU, SPD, FDP und Grüne, welche immer wieder durch verfassungsfeindliches Verhalten auffallen; sei es bei der Durchführung völkerrechtswidriger Angriffskriege auf andere Staaten oder der Entmachtung der Parlamente durch die Unterzeichnung des „Europäischen Stabilitätsmechanismus“ ESM. (Kay Hanisch)