Leserbrief zu „Europas Haus steht in Flammen“

von Peter Zimmermann

Der bekennende Antideutsche und Ex-Vize-Kanzler Joseph Fischer wirbt in seinem Artikel für die politische Union Europas und zeigt uns damit den dahintersteckenden Freimaurergedanken eines „Pan-Europa“, welches Coudenhove-Kalergi schon 1925 vorgedacht hat. Nach Schäuble und Merkel ist auch Fischer somit heißer Anwärter auf den Aachener Karlspreis, der die nützlichsten Helferlein ehrt, die diesem völkervernichtenden und rassistischen Plan zur Umsetzung verhelfen. Dabei schrecken sie auch nicht vor Rechtsbeugung zurück, wie im Falle der angestrebten Fiskalunion und dem ESM, die u. a. dem Kollektivhaftungsverbot (Art. 125) des Lissabon-Vertrages widersprechen. Die politische Union wäre ein weiterer Schritt zur Auflösung der europäischen Völker. Das Bundesgrundgesetzgericht hat aber schon 1987 den Gesetzgeber gewarnt, dass „Wahrungspflicht zur Erhaltung der Identität des deutschen Volkes“ besteht. Ab sofort gilt für alle Deutschen der GG-Artikel 20 (4): „Gegen jeden, der es unternimmt, die (verfassungsmäßige) Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand …“. Nie war er so nötig, wie heute, wo der kalte Staatsstreich mit „ESM“ und „Politischer Union“ von den Regierenden selbst unternommen wird.

Dieser Beitrag wurde am 7. Juni 2012 veröffentlicht, in Demokratie. Setze ein Lesezeichen mit dem Permanentlink.