MACHT und REICHTUM

1098151_653239701355683_315370398_nMacht zu erlangen, das war schon immer die Haupttriebfeder für alles Ungute auf der Welt. Mensch und Natur beherrschen- das wollen sie. Gott spielen. WIR sind ihre Spielbälle, Instrumente, Erfüllungsgehilfen, weil auch wir käuflich sind- jeder-die Frage ist nur die Höhe und Art der Entlohnung- und es ist bei weitem nicht immer nur, der schnöde Mammon.
Ein Weg Macht zu erlangen ist, die Ressourcen zu beherrschen. Prima! Können wir bald als abgehakt ansehen, denn die Gesetzesvorlage liegt schon auf dem Tisch.GEld
Patente auf Wasser, Muttermilch, Schimpansen- was noch?
Gemüse, Getreide und Obst zum Beispiel.
Die guten, robusten und reichhaltigen Sorten sind schon längst aus den Gärten (so sie denn noch vorhanden sind und nicht dem Pool, Trampolin und Rasen zum Opfer gefallen sind) verbannt. Schön muß er sein, quadratisch, praktisch, eingezäunt und unkrautfrei. Wer braucht schon Bienen und Schmetterlinge? Wir haben doch Aldi und Co.
Wenn wir nicht rasch eingreifen und dieses gefräßige und scheußliche EU-MONSANTO-MONSTER in seine Schranken verweisen, dann wird es nur noch genormte, inhaltslose, schädliche Füllstoffe geben, die den Namen Nahrungsmittel nicht mehr verdienen.
Menschen, kauft Samen alter Gemüsesorten, sammelt Äpfel, Zwetschgen und was ihr draußen auf den Feldern findet und legt euch eine Samenbank an!!! Tauscht untereinander und legt euch ein paar Beete zu. Im Internet gibt es NOCH Anleitungen und Hilfe in Hülle und Fülle!!! Tut euch zusammen und helft euch gegenseitig- bevor es zu spät ist.
https://www.facebook.com/groups/202554839866932/befreites-leben2
https://www.facebook.com/groups/148249182036139/idw3
https://www.facebook.com/groups/480921395314320/
In diesen Gruppen z.B. bekommt ihr Unterstützung und Rat.
Nun aber mal ein Artikel, der sehr gut ins Thema passt:
Bereichern Sie Ihren Speiseplan gesund mit Pastinaken & Co.
von Beate Rossbach http://www.fid-gesundheitswissen.de/newsletter_archiv/na/?nlid=na
Mit der Ausdehnung des Welthandels schienen der Anbau und die Ernte klassischer heimischer Gemüsesorten finanziell nicht mehr lohnenswert und die ehemals regional typischen Arten überlebten höchstens noch als Exoten in Bioläden. Vor allem engagierten Biobauern und Vertretern der Organisation Slow Food, die sich für die regionale Küche einsetzt, verdanken wir das Comeback der traditionellen Sorten. Diese Gemüse haben sich über Generationen an die regionalen Bedingungen von Boden und Klima angepasst und sind daher besonders widerstandsfähig.
Alte Gemüsesorten bieten diese Vorteile:
– Sie sind unempfindlich und benötigen daher keinen Kunstdünger.e4ed979bb6
– Sie sind frei von Insektiziden, Pestiziden und Fungiziden.
– Sie verfügen über eine hohe genetische Vielfalt.
– Sie bringen neue Geschmacksvariationen auf den Teller.
– Sie sind besonders reich an Vitalstoffen.
– Sie sind nicht gentechnisch verändert.
– Sie sind reich an Vitaminen und Mineralstoffen.
Inzwischen erhalten Sie die alten Sorten auch wieder in vielen Supermärkten und sollten Sie unbedingt einmal probieren. Wagen Sie sich doch einmal an diese Sorten heran:
Pastinaken: Sie sehen ähnlich aus wie Rettiche, schmecken allerdings süßlich. Das Wurzelgemüse ist reich an Ballaststoffen und enthält u. a. Kalium, Magnesium sowie Zink.
Guter Heinrich: Die Blätter und Stiele dieser Pflanze haben einen herb-würzigen Geschmack. Aufgrund der Inhaltsstoffe wie Vitamin C, Eisen, Saponine und weiteren Mineralsalzen wirkt der Gute Heinrich blutreinigend und blutbildend.
Schwarzwurzeln: Der Name des früher abfällig „Arme-Leute-Spargel“ genannten Gemüses stammt von seiner schwarz-braunen Schale. Im Inneren enthalten die Schwarzwurzeln u. a. das gesunde Provitamin A, Vitamine der B-Gruppe sowie reichlich Mineralstoffe. Dadurch wirkt das Gemüse harntreibend und entgiftend auf die Leber.
Petersilienwurzeln: Das sehr würzige Aroma verdankt die Petersilienwurzel ihren ätherischen Ölen, die gleichzeitig leicht keimtötend wirken. Zusätzlich hat das Wurzelgemüse einen hohen Gehalt an Folsäure und Vitamin E.
So bereiten Sie die alten Gemüse zu
von Beate Rossbach
Seit einiger Zeit hat die Gourmetküche die alten Gemüsesorten entdeckt und zaubert mit ihnen ganz neue Geschmackserlebnisse. Denn diese Sorten kommen ohne den Zusatz von Salz oder Suppenwürzen aus und liefern auch Geschmacksrichtungen wie salzig oder harzig. Auch wenn Sie kein Gourmetkoch sind, sollten Sie sich unbedingt an die „vergessenen Schätzchen“ herantrauen. Die Zubereitung ist ganz einfach und Sie werden vom Geschmack überrascht sein. Und so geht’s:
Pastinaken: Ähnlich wie Möhren können Sie die Wurzeln roh essen oder dünsten. Wenn Sie die gedünsteten Pastinaken pürieren, in Gemüsebrühe und etwas Sahne einrühren, erhalten Sie eine schmackhafte Cremesuppe.
Guter Heinrich: Die Blätter der Gemüsepflanze können Sie wie Spinat verarbeiten. Die jungen Triebe sollten Sie schälen und in wenigen Minuten in Salzwasser gar kochen.
Schwarzwurzeln: Legen Sie die geschälten Wurzeln sofort in Zitronenwasser (1 EL Zitronensaft auf 1 l Wasser) ein, damit sie sich nicht verfärben. Kochen Sie die in Stückchen geschnittenen Wurzeln auch in diesem Wasser und genießen Sie holländische Sauce dazu.
Topinambur: Säubern Sie die Knollen und schneiden Sie diese in kleine Stückchen oder Streifen. Roh eignet sich das Gemüse als Salatzutat, gedünstet können Sie es auch pürieren und zu einer Cremesuppe weiterverarbeiten.
Petersilienwurzeln: Schälen Sie die Wurzeln wie Möhren, und schneiden Sie diese in Scheiben oder Stifte. In wenig Wasser gedünstet und mit Honig sowie etwas Weinessig abgeschmeckt, sind Petersilienwurzeln eine würzige Beilage.

 

Danke Federlein
Petra Mensch