Machtkonzern Monsanto:

Strategien und der Sinn des Lebens

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Der Sinn des Lebens liegt in verborgenen kleinen Momenten, einer unscheinbaren humanen Wildnis, dem stummen Geschrei verworrener erhabener Triebe. Gesellen suchen auf dem Weg zum Sinn des Lebens äußerliche Bestätigung, wollen im Glanz ewigen Ruhmes erstrahlen und verkennen indes völlig, dass dieser unlängst inmitten eines programmierten Alltags untergegangen.

Schneller Status diktiert das menschliche Dasein; heute im Trend, morgen bereits nahe dem Abgrund. Was Menschen erreichen, kann lediglich der oberflächlichen Orientierung dienen, allerdings niemals inneres Gleichgewicht ermöglichen. Widerstand gegen diverse politische Schachzüge wie „March Against Monsanto“ (Marsch gegen Monsanto), welcher in Form einer Facebookseite vom Aktivist Tami Canal aus den USA ins Leben gerufen, hat zwar am 25. Mai Millionen Menschen aus 50 Ländern dazu bewegt, ein Zeichen zu setzen, doch während Bürger gentechnisch veränderte Lebensmittel aufgrund hochgiftiger Substanzen berechtigterweise ablehnen, dürfte Monsanto als weltweit größter Eigentümer von Saatgut bereits am „alten Konzept im neuen Gewand“ arbeiten. Meist reicht eine simple Namensänderung samt scheinbaren Rückzug, um aufgebrachte Bürger vorerst wieder zu beruhigen.

Das Ganze basiert auf „Sunzi, die Kunst des Krieges“:

Zum Weiterlesen:

http://www.buergerstimme.com/Design2/2013-06/machtkonzern-monsanto-strategien-und-der-sinn-des-lebens/