Problemlösung===> Mond als Helfer?

Es ist inzwischen auch in der Wissenschaft angekommen, das Meditation eine heilende Wirkung erzielen können. Das ist an sich eine ganz einfache Technik, mit der sich jeder selbst helfen kann.
Wir berichteten gestern, das die Zahl der Psychichen und Psychosomatischen Belastungen immer mehr zu nehmen, Krankheitstage sich mehr als verdreifacht haben. Da wir immer nach Lösungen suchen und nicht nur die Meldungen verbreiten wollen, hier zwei Beispiel, wie einfach es sein kann, sich selbst zu helfen!

Petra Mensch

Der Mond und die Seele!

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Der Mond galt schon in alten Zeiten als wichtiges und mächtiges Symbol. Er verursacht durch sein Kraftfeld nicht nur Ebbe und Flut, sondern er beeinflusst gleichermaßen auch unsere Psyche und unser Erleben.
Schließlich ist er der uns nächste Himmelskörper…unser Begleiter.
Es gibt ja nicht umsonst so viele Berichte von Menschen, die „mondsüchtig“ sind, oder gar bei Vollmond nicht schlafen können.

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Besonders der Vollmond hat in der Mystik und Magie eine besondere Bedeutung.
Der Vollmond steht für Vollendung.
Das Erscheinen des „Blutmondes“ hat unseren Vorfahren hingegen regelmäßig einen großen Schrecken eingejagt, galt er doch immer als „Unglücksbringer“.
Da der Vollmond „Vollendung“ bedeutet, könnte man folgendermaßen meditieren:
Setzt Dich in die Natur, irgendwo hin, wo Du eine gute Sicht auf den Mond hast.
(Wenn das nicht möglich ist, suchst Du Dir einen ruhigen Ort und verbinde Dich geistig)
Werde ganz ruhig innerlich, lasse die Gedanken einfach vorbei ziehen, ohne ihnen Beachtung zu schenken.
Atme tief und regelmäßig.
Nun werde Dir aller Dinge und Situationen bewusst, die Du in Deinem Leben nicht weiter benötigst, die Deinem Weiterkommen hinderlich sind.
Sende dem Mond diese Dinge und bitte darum, dass sie nun VOLLENDET sind und deshalb gelöst werden können.
EMPFINDE die Loslösung der alten Gedanken und Dinge und spüre, wie Du immer leichter wirst…wie der Mond die Last von Dir nimmt.
Spüre die Freiheit, die sich nun in Deinem Geist und Deiner Seele ausbreitet.
Bleibe noch ein Weilchen in diesem Zustand und dann bedanke Dich bei der Kraft des Mondes.
Durch diese mentale Konzentration zur Auflösung unerwünschter Dinge, schaffst Du Platz für Neues in deinem Leben, das nun zu Dir strömen kann.
Eine sanfte Musik, ein sich im Wind bewegtes Klangspiel oder Ähnliches, können dabei sehr hilfreich sein.
Probiere das, wenn Du magst.

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Die königliche Kunst – das Urheilmittel

„Der Magnetismus ist eine allgemein wirkende Kraft.
Ein jeder Mensch besitzt sie, nur nach seiner Individualität etwas verschieden,
und seine Wirkungen erstrecken sich auf alles und auf alle Fälle.
Die magnetische Kraftwirkung des Menschen erstreckt sich auf alle Menschen,
auf Tiere und Pflanzen. Ja, der Mensch weiß es nicht, was er ist,
aber ebenso wenig was er besitzt und was er kann.
Darum ist er so elend, so ohnmächtig und ungeschickt.“

Von J.W. Goethe

Anleitung zum Magnetisieren
In manchem Leser wird wohl der Gedanke auftauchen: „Ich möchte doch wissen, ob ich auch magnetische Kraft besitze.“ Die nächst folgende Anleitung zum Magnetisieren ist die bewährte und tausendfach erprobte Methode des weltberühmten Magnetiseurs Philipp Walburg Kramer zu Köln a. Rhein und mag dem Wissbegierigen die Mittel an die Hand geben, seine Kraft zu prüfen.
Zuerst aber muss ich ausdrücklich erklären, dass diese Anleitung nur für den Laien, gewissermaßen für den Hausgebrauch berechnet ist.

magnetismus

Wer die Ausübung des Heilmagnetismus zur Grundlage seines Berufs und Lebenszwecks zu machen beabsichtigt, der prüfe sich vor allen Dingen, ob er auch ein ungewöhnliches Maß magnetischer Kraft und dabei die nötige Ausdauer besitzt.
Eine große magnetische Kraft im Menschen wird gewissermaßen bedingt durch eine große menschliche Willenskraft; denn diese spielt beim Magnetisieren eine wichtige Rolle. Der feste Wille im Bunde mit der Imagination (hoher Einbildungskraft) vermag Außerordentliches. Aber der Wille muss gut, die Absicht rein sein.
Wer nicht von Wohlwollen für die leidende Menschheit beseelt und eisern entschlossen ist, seinem Nebenmenschen zu helfen; wer nur aus Eigennutz oder Eitelkeit das Kunststück machen möchte, der lasse seine Hände weg vom Heilmagnetismus, denn sein Gebaren wird nicht viel fruchten. …
Diese Art der Behandlung ist in der heutigen Zeit eine überaus wertvolle Hilfe, da sehr viele Beschwerden auf Störungen unseres seelischen Gleichgewichtes zurückzuführen sind. Der Heilmagnetismus wirkt hier ursächlich harmonisierend. Sowohl der Behandler als auch der zu Behandelnde begeben sich dabei vertrauensvoll in die Hände eines höheren Ordnungsprinzips, wobei heilende Energien aus höheren feinstofflichen Bereichen (hier trifft der Begriff Geistheilung zu) zur Wirkung kommen.
Denn:
„Und diese Zeichen werden die Glaubenden begleiten-
in meinem Namen werden sie den Kranken die Hände auflegen
und sie werden gesund werden.“
Markus Evangelium 16:18
Der Heilmagnetismus erfolgt durch Übertragung von magnetischen Kräften entsprechend der Körperpolarität und findet durch Handauflegen am Körper statt. Magnetische Striche zur Ordnung des den Körper umgebenden elektromagnetischen Feldes können auch ohne Berührung des Körpers durchgeführt werden.

Der Heilmagnetismus wurde von dem berühmt gewordenen deutschen Arzt Franz Anton Mesmer (1734–1815) wiederentdeckt. Als praktizierender Arzt kam er in Wien durch eine reisende Engländerin erstmals in Kontakt mit der erfolgreichen Behandlung durch Auflegen mineralischer Magnete, wie sie damals in England sich großer Beliebtheit erfreute. Nach vielen Experimenten und Heilbehandlungen mit dem mineralischen Magneten kam er eines Tages durch ein persönliches Erlebnis zu folgender Erkenntnis: „Im Körper des Menschen findet man Eigenschaften, die mit denjenigen des Magneten übereinstimmen! Man unterscheidet darin gleichfalls entgegengesetzte Pole, welche mitgeteilt, verwandelt, zerstört und gestärkt werden können.“ Ab diesem Zeitpunkt praktizierte er seine Heilbehandlungen durch Auflegen der Hände und Übertragung von körpereigenem Magnetismus.
Moderne Forschungsergebnisse
Im Jahre 1971 ergaben Versuche in Kalifornien, dass der Energiestrom eines Magneten Stoffwechselvorgänge aktiviert und die Bildung von Aminosäuren fördert. Bei dem Enzym Trypsin konnte die Aktivität beeinflusst bzw. gesteigert werden, wenn man dieses Enzym zwischen die Pole eines magnetischen Feldes stellte oder auch zwischen die Handflächen eines Heilers.
Durch den heutigen Stand der Forschung kann die Wirkung einer Übertragung von Energie und Magnetismus erklärt werden, denn:
In jeder Zelle finden pro Sekunde 30.000 bis 100.000 chemische Reaktionen statt.
Information und Steuerung dieser Reaktionen geschehen nach heutigen Erkenntnissen über Feldwirkung, und zwar mit Lichtgeschwindigkeit durch Informationsübertragung mittels der von Prof. A. Popp nachgewiesenen Biophotonenstrahlung. Enzyme oder andere Stoffe wären viel zu träge, um derart schnelle Reaktionen auszulösen.
Eine direkte Reaktion eines Stoffes mit einem anderen kann es ohne primäre Feldkommunikation nicht geben.
Diese Erkenntnisse machen die Wirkungsebene eines Heilers verständlicher. Dieser wirkt auf das elektromagnetische Feld ein und hat offenbar auch die Fähigkeit, durch erhöhte Biophotonenausstrahlung seiner Hände auf die Stoffwechselvorgänge des Patienten einzuwirken. Dr. Hiroshi Motoyama, Tokio, konnte in einer wissenschaftlichen Versuchsanordnung feststellen, dass Heiler über bestimmte Zentren des Körpers Licht und Energie willentlich aussenden können. Ebenfalls unter wissenschaftlichen Bedingungen wurden seit über acht Jahren in einem Forschungsprogramm der Menninger Klinik, Kansas/USA unter Leitung von Dr. Elmer Green die Kräfte untersucht, die Heiler bei ihren Behandlungen entwickeln. Die Ergebnisse lieferten den Beweis messbarer Energie- und Spannungsänderungen beim Übertragen von Energie von Seiten eines Heilers. Wenn also heute noch davon gesprochen wird, dass alternative Techniken wie Aura-Heilung oder Heilmagnetismus therapeutisch nicht wirksam seien, so ist dies eine manipulative Irreführung, welche        einer Korrektur bedarf!
Kleine Übungen zum Heilmagnetismus als Einstieg
Sehr häufig kommt es wohl bei jedem vor, das er im Umfeld Menschen hat, die unter Kopfschmerzen leiden. Hier können Sie erste Übungen machen, um sich selbst zu testen.
Reinigen Sie Ihre Hände in lauwarmem Salzwasser. Dann stellen Sie sich hinter die betreffende Person und halten Sie ihre Handflächen waagerecht über den Kopf. Stellen Sie sich nun den Schmerz der Person als grauen Nebel vor.
Nun lassen Sie Ihre Hände ohne den Kopf zu berühren, waagerecht nach hinten gleiten und stellen sich vor, wie der graue Nebel Ihren Händen wie ein Magnet folgt. Schütteln Sie Ihre Hände aus, als wenn sie Staub davon abschütteln wollen. Wiederholen Sie diesen Vorgang mehrmals. Danach halten Sie Ihre Hände wieder wie zu Beginn waagerecht über den Kopf. Stellen Sie sich nun vor, wie weißes Licht aus Ihren  Händen in den Kopf der Person fließt.
Man kann die eigene magnetische Kraft auch noch erhöhen, indem man vorher seine Handflächen  schnell und kräftig an einander reibt, bis sie heiß werden.
Nach der Behandlung sollten die Hände unbedingt wieder in lauwarmem Salzwasser gewaschen werden, um sich zu schützen.