Radfahren – zwischen Spaß, Rücksichtslosigkeit und realer Armut

Juni 17, 2013

fahrrad

Genau so wie es Menschen gibt, die überhaupt nicht schwimmen können, gilt dies für all jene, die das Gleichgewichthalten auf dem Fahrrad weder in Kindertagen lernten noch als Erwachsene es je wieder versuchten. Wie schön, wer’s dennoch kann und dabei aktiv geblieben weiterhin auf dem Drahtesel vorlieb nimmt.

Radfahren allerorten eine alltägliche Selbstverständlichkeit oder doch mit unterschiedlichen Hürden belastet, zwischen Spaß, Rücksichtslosigkeit und realer Armut? Werfen wir mal einen differenzierten Blick in die Welt der Zweiräder ohne Motor oder Hilfsmotor, wo mit Muskelkraft noch in die Pedale getreten ein Vorwärtskommen abhängig von jeweiliger Kondition, aber auch im Zusammenspiel zwischen Technik und diversen Hindernissen, je nach Strecke.

Wenn dem Spaßfaktor Uneinsichtigkeit folgt

Zum Weiterlesen:

http://www.buergerstimme.com/Design2/2013-06/radfahren-zwischen-spass-ruecksichtslosigkeit-und-realer-armut/