Sado-Maso mit Kleinkindern

zukunft-verantwortung-lernen-kein-bildungsplan-2015-unter-der-ideologie-des-regenbogens_1386755089Neues von der sexuellen Umerziehung, also dem Kindsmissbrauch – mein Editorial aus COMPACT 8/2014.

Damit niemand denkt, COMPACT hätte dieses wichtige Thema vergessen…. Erinnert sei an COMPACT-Spezial “Feindbild Familie – Frühsexualisierung, Gender Mainstream, Feminismus” vom Frühjahr 2014. Ein wichtiges Standardwerk zum Thema, immer noch!

Der folgende Text kommt aus der aktuellen August-Ausgabe von COMPACT-Magazin. Hier kann man das vollständige Inhaltsverzeichnis sehen und die Printausgabe bestellen.

Sado-Maso mit KleinkindernEditorial von Jürgen Elsässer in COMPACT 8/2014

Der alljährliche Christopher Street Day (CSD) hat mittlerweile in Deutschland eine größere Bedeutung als das traditionelle Pfingstfest. Von Flensburg bis Friedrichshafen, erst recht aber in Regenbogenmetropolen wie Hamburg und Berlin, trifft sich ein buntes Völkchen zu Umzügen und Parties. Entstanden ist der CSD bereits in den 1970er Jahren, damals als ernsthafte und durchaus berechtigte Demonstration gegen die Schwulenunterdrückung.

Was mittlerweile daraus geworden ist, konnte man der Aachener Zeitung am 6. Juli entnehmen. Berichtet wurde von der CSD-Parade in Köln. Unter den 900.000 Zuschauern waren auch viele Kinder. „Der kleine Nick guckt etwas verschreckt auf die Menschen mit Tiermasken, deren Körper in schwarzen, hautengen Latexanzügen stecken. Einige tragen Halsbänder und werden an einer Metallkette geführt.“ Ein Kind fragt: „Warum muss der Mann an der Leine gehen?“ Auch der fünfjährige Nick weicht vor den Gestalten zurück, doch seine Mutter beruhigt ihn. „Die sehen etwas finster aus, aber die tun nichts”, sagt Annette Lenz. Iris Köhler hat ihre drei Kindern im Alter zwischen zwei und zwölf Jahren (….).

Für Sabrina Roth ist es wichtig, dass ihre fast vierjährige Tochter beim CSD dabei ist. Denn: „Martha ist ein Regenbogenkind. Sie hat drei Eltern: Meine Partnerin und mich sowie ihren leiblichen Papa, der mit einem Mann zusammenlebt.” Der 52-jährige Ralf Finke, der zum zehnten Mal mit der Dortmunder Gruppe Diamonds for Respect an der Parade teilnimmt, betont den pädagogisch wertvollen Charakter der Parade. „Kinder sollen (…)
Über einen weiteren Vorstoß in vermeintlicher Toleranzpädagogik berichtete die Hessische/Niedersächsische Allgemeine am 14. Juni. Vorgestellt wurde ein Buch der Kasseler Soziologin Elisabeth Tuider und ihrer Kollegen. „Bei den von den Wissenschaftlern vorgeschlagenen praktischen Übungen mit dem Ziel, dass Jugendliche sich mit der Vielfalt sexueller Orientierungen auseinandersetzen, geht es mitunter zur Sache. Da sollen 15-Jährige zum Beispiel einen ,Puff für alle‘ einrichten. Dabei werden die Jugendlichen aufgefordert, an die sexuellen Vorlieben und Präferenzen verschiedener Gruppen zu denken. (…) In anderen Aufgaben kommen Dildos und Vaginalkugeln vor, oder es geht um die Bedeutung des Begriffs gang-bang (…).“ Für die Altersgruppe ab 13 Jahren wird die Aufgabe gestellt, unter anderem „das erste Mal Petting und das erste Mal Analverkehr (…) in frei gewählter Form (zum Beispiel als Gedicht, als Bild, als Theaterstück oder Ähnliches) darzustellen“. Das Buch von(…)
Um es deutlich zu sagen: Das ist krank, vollkommen krank. Wobei das Problem nicht bei den Homosexuellen und ihren Praktiken liegt: Was Hans und Franz privat miteinander treiben, hat Staat und Gesetzgeber ebenso wenig zu interessieren wie die ausgefallenen Spielchen von Adam und Eva. Auch dass es Bars und Clubs gibt, wo entsprechenden Neigungen gefrönt wird, geht völlig in Ordnung, und auf einen schwulen Bürgermeister kann man gerne stolz sein. Aber was hier vom Staat und den Medien gefördert wird, ist Kindesmissbrauch und Pädokriminalität. Jeder hat das Recht auf freie Ausübung seiner Sexualität. Aber wie alle anderen Rechte endet auch dieses dort, wo die Unverletzlichkeit anderer bedroht wird. Eine Gesellschaft, die den Jugendschutz nicht über die Lustbefriedigung der Erwachsenen stellt, egal ob homo oder hetero, ist zum Untergang verdammt. Warum werden Veranstalter und auch Erziehungsberechtigte, die Kinder in dieses Milieu einführen, nicht bestraft? Oder anders gesagt: Warum haben wir nicht die Gesetze, die Putin eingeführt hat?

(Vollständig lesen in der Printausgabe COMPACT 8/2014 – hier bestellen)

Ein Gedanke zu „Sado-Maso mit Kleinkindern

  1. CSD in den USA hat Tatsächlich seine Wurzeln darin, dass homosexuelle Männer der Arbeiterschicht sich gegen Polizeiterror erfolgreich, hoch organisiert und mit notwendiger Gewalt zur Wehr setzten.
    Bis in die 90ger war es bei asozialen westlichen Jugendgangs normal, Schwule bestialisch zu misshandeln. Schwulenklatschen als Mutprobe oder aus Langeweile. Deutsche Polizisten unterstützen dies, indem sie die Tätergruppen vor Ermittlungen warnten.
    Die Schwulen wurden für die westlichen Staaten erst interessant und zu Propagandaorganisationen aufgebaut als man sie gegen moslemische Staaten, Kuba, Russland usw. instrumentalisieren konnte.

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