Schmerz- laß nach!

DSC02170Wieder so ein Fall von Unterdrückung, Verleumdung, Mobbing, Ausrottung……..nein, nicht beim Menschen. Bei Pflanzen die uns helfen könnten gesund zu werden oder es zu bleiben!!!! Unglaublich- oder????? Nur weil Inhaltsstoffe bzw. die ganze Pflanze ein Segen für die Menschheit sein könnten, dabei aber die PHARMALOBBY auf der Strecke bleiben würde, werden diese verteufelt, tabuisiert und VERBOTEN! Jedenfalls bei uns- schlecht fürs Hamsterrad. (Hach, Verbote wirken echt einladend auf mich, merk ich grad.)

Hier ein kleines Beispiel:

Dope, Wheet, Gras, Hanf, Cannabis, Pott ………….

Die erste dokumentierte Erwähnung von Hanf als Heilpflanze stammt aus dem Jahr 2737 v. Chr. Shen-Nung, der Begründer der chinesischen Kräuterheilkunde, schrieb damals der Pflanze heilende Kräfte zu. Auch in der Antike wusste man von der schmerz- und krampflindernden Wirkung von Cannabis und verwendete ihn zum Beispiel bei Rheuma, Migräne oder Beschwerden im Zusammenhang mit der Regelblutung. Selbst im 19. Jahrhundert noch war Hanf bei uns ein wichtiger Bestandteil vieler Hausapotheken.

Durch die neuen Möglichkeiten der Pharmakologie im 20. Jahrhundert trat jedoch die heilende Wirkung in den Hintergrund und es wurde stark die Möglichkeit zum Drogenmissbrauch hervorgehoben. Immer mehr aktuelle Studien legen jedoch nahe, dass die anschließende Verdammung der Pflanze auch im medizinischen Bereich ein Fehler war, denn wo die modernen Medikamente nicht mehr helfen, könnte Cannabis Abhilfe schaffen.

(….) Das körpereigene THC heißt Anandamid, ein Derivat der Arachidonsäure, einer in den Zellmembranen vorhandenen Fettsäure. Der Begriff Ananadamid kommt zum Teil aus dem indischen Sankskrit: ananda = Glückseeligkeit. Im Tierversuch lösen Ananamide das gesamte Wirkungspektrum aus, das auch vom THC bekannt ist: Anandamide beeinflussen Bewegungskoordination, Emotionen und Gedächtnisfunktionen. Anandamide lassen Schmerzen vergessen aber auch Kleinigkeiten; sie setzen uns eine rosa Brille auf, machen gesellig und friedfertig, aber auch medidativ und müde. Immer wenn wir uns angenehm fühlen, rollt sich unser Gehirn sozusagen einen Anandamid-Joint. (….) http://www.cannabislegal.de/cannabisinfo/wirkung.htm

Hier geht es spannend weiter: http://www.heise.de/tp/artikel/19/19559/1.html

Zurücklehnen und informieren

Es grüßt das Federlein

 

2 Gedanken zu „Schmerz- laß nach!

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