Schmetterlinge im Bauch: Wie Sie auch nach der ersten Verliebtheitsphase das Kribbeln bewahren?

herz-paar-verliebt_mediumEs kribbelt, die Schmetterlinge kreisen wie wild und der ganze Körper ist bei jeder Begegnung mit dem neuen Partner wie elektrisiert. Kurz: Sie sind verliebt und es herrscht positiver Ausnahmezustand. Grundbedürfnisse wie Schlaf und Hunger treten in den Hintergrund und werden von Freude, Lust und Glück verdrängt. Herrlich! Ach, könnte man diesen Zustand doch für immer festhalten.

Leider ist die erste Verliebtheitsphase meist nach den ersten sechs Monaten vorbei. Die gute Nachricht: Gefühle wie Vertrautheit, Intimität und die Gewissheit, einen Menschen an seiner Seite zu haben, mit dem man das Leben so viel angenehmer meistern kann, nehmen den Platz von dauerhaftem, gefühlsduseligen Grinsen und Schäferstunden ein. Die Folge: Sie können Ihren Alltag wieder wie ein normaler Mensch bestreiten. Okay, eine wirklich gute Nachricht klingt irgendwie anders. Zweiter Versuch: Dorothy Tennov,  amerikanische Psychologin und Autorin des Buchs „Love and Limerence: The Experience of Being in Love“, fand heraus, dass nach der sechsmonatigen „Ich bin verrückt nach dir“-Phase lediglich eine ein- bis zweijährige Beziehungsaufbauphase überstanden werden muss, bis ein tiefgründiger, fester Partnerschaftsstatus erreicht ist.

Das ist Ihnen auch nicht gut genug (verständlich, vor allem, wenn Sie sich gerade in der angeblichen „Flaute-Periode“ zwischen Monat sechs und 24 befinden!)? Na gut, dann kommen hier Tipps, die dafür sorgen, dass die Schmetterlinge wieder in Ihrem Bauch flattern, wenn Sie bei Ihrem Partner sind – oder niemals aufhören zu fliegen:1044071_662326637129324_1091200959_n

Ich habe einen Schatz gefunden und er trägt deinen Namen

Führen Sie sich vor Augen, dass es nicht selbstverständlich ist, dass Sie und Ihr Partner sich lieben. Selbstverständlich kann man nicht jeden Tag mit Strahlelächeln und Strapsen am gedeckten Abendessentisch auf seinen Partner warten. Kleinigkeiten machen aber schon einen großen Unterschied und zeigen dem anderen, dass man ihn wertschätzt:

„Danke“ und „Bitte“: Hören Sie NIEMALS auf, diese Worte zu verwenden und benutzen Sie dabei den Vornamen Ihres Partners. Denn laut der Autorin Vivienne Barlow macht es Männer (nicht nur im Bett)  an, ihren Namen aus dem Mund der Liebsten zu hören – und erfüllen deren Wünsche dann noch viel lieber.

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