Schnitzelst du noch, oder spitzelst du schon?

Wer sich heute in verschiedenen Netzwerken bewegt, hat sicher schon bemerkt, das es oft Leute gibt, die systemkritische posts melden, wobei diese kritische Einstellung zu so einem System
nicht schwer zu erwerben ist, oder?
Aber auch im realen Leben werden Nachbarn und Freunde zu Spitzeldiensten ermuntert, um den Zusammenhalt in der Gemeinschaft zu zerstören. GEZ, Hundesteuer, allein erziehende Mütter, alle werden bespitzwelt und angezinkt, ob es stimmt, was da vorgebracht wird, bleibt sehr oft ungeprüft.lauscher
Aber noch viel ärger ist es, wenn man seiner gesellschaftlichen und ethischen Pflicht nachkommt und in diesem Unrechts-Staat für etwas mehr Gerechtigkeit sorgen möchte. Egal ob man Aufklärung betreibt, sozial Schwache unterstützt oder anderweitig Hilfe leistet. Aber es gibt diese Spitzel auch in Organisationen getarnt, die angeblich das System verändern wollen, aber tatsächlich systemtreu sind und die etablierten Politiker beim Machterhalt unterstützen.
Drum trau schau wem!

Nein ich möchte hier weder misstrauisch machen oder mit dem Finger auf jemanden  zeigen. Das Gegenteil ist der Fall. Ich möchte alle meine Mitmenschen nur bitten, sich für soetwas schmutziges nicht benutzen zu lassen. Das Leben von Menschen ist schnell zerstört, samt dem Vertrauen, aber es braucht viel Zeit und Kraft, es wieder auf zu bauen.
Nun ein paar Beispiele, damit keiner denkt, ich wisse nicht, wovon ich rede oder es sei nicht wahr. Das es dies schon viele Jahre gibt, sollte uns auch klar sein.
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Im Fokus online war 2010 im Januar folgender Kommentar zu lesen:
„Hier wird durch die Hintertür die DDR wieder eingeführt. Wieviel kosten dann 10,000 Parksünder oder Schwarzfahrer in der Tram. Bekoomme ich dann auch Geld, wenn ich meinen Nachbarn wegen Trunkenheit am Steuer anzeige. Wehret den Anfängen“!
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Dies fand ich bei:
rbb-zossen
Regional-News für die Stadt Zossen
und die Länder Berlin und Brandenburg
Presseinformation  –  Freie Medien
000051 von Steffen Nevermann, Berlin (03.12.2009 20:46 Uhr)
stasi 3.0

„Stasi 3.0 — Hallo Nachbar… bist du mein Spitzel ??? Michaela Schreiber`s neue IM…“

Jetzt ist es soweit. Nun müssten doch alle Zossener Bürger aufgewacht sein. Der totalitäre Stil der Michaela Schreiber ist bekannt. Nun wirbt sie unverhohlen in altbekannter STASI-Manier informelle Mitarbeiter an,

mit dem Ziel der Bespitzelung der Bevölkerung.

stasi 3.02

Viele Bürger lassen das Amtsblatt der Stadt Zossen gewollt nicht in ihre Briefkästen einwerfen… das ist ein Fehler!!!

In den Amtsblättern Oktober und November 2009 wirbt Michaela Schreiber unter dem Deckmantel „Sicherheit und innerer Friede sind wichtige gesellschaftliche Ziele“ Bürger an, die für die Stadt (hier vornemlich das Ordnungsamt) schlicht und ergreifend Spitzeldienste leisten sollen.