Schrein oder Schein? Was verbirgt sich hinter Parteien wie Piraten, Pro-Bewegungen & der Freiheit?

Und was haben Sie, der Wähler davon?

Nachdem die Nichtwähler zur größten Wählergruppe in Deutschland geworden sind, gründen sich immer mehr neue Parteien in Deutschland.

Die Drei zuletzt erfolgreichsten Jener für Sie im Überblick:

Die Freiheit:

Innerhalb kürzester Zeit wurden, mit offenkundig finanziellem und personellem Wohlwollen, zahlreiche Landesverbände aus dem Boden gestampft und die berliner Wahl, bei der die Freiheit an 1%-Marke scheiterte, bestritten. Sie zählt zu den Unterstützern der Jerusalemer Erklärung, hat in dieser aber ihrem Gastgeber und ihrem Politik-Verständnis entsprechend ergänzend noch zionistisches Kriegsrecht in Nato-Kriegspflicht transformiert. Außer Islamhass und Kriegstreiberei fällt die Freiheit, passend dazu, noch durch Kaptialinteressenhörigkeit auf.

Der kürzlich einsetzende rasche Verfall der gerade erst geschaffenen Strukturen, in Folge massiven Mitgliederschwundes, ist nicht zuletzt ihrem unterirdischen Vorsitzenden, dem ehemaligen CDU-ler, Rene „für viel Geld spreche ich live, dann aber mit Armee, zu euch“ Stadtkewitz zu verdanken.

Wählerpotential der Freiheit: Balla Balla!

Die Pro-Gruppen:

In Nordrhein-Westfalen angefangen gründeten sich Deutschland weit immer mehr Pro-Bewegungen. Unter dem Namen Pro-Deutschland überwanden Sie bei der berliner Wahl zuletzt die 1%-Hürde. Zum ursprünglichen Islam-Hass, gesellte sich, nach Gründung der direkten Konkurrenzunternehmung „Die Freiheit“, Populismus. Dieser macht sie im Gegensatz zur Freiheit auch gefährlich:

Finger weg, hier gibt es kein Wein, nicht einmal Wasser, nur Feuer!

Die Piraten:

Direkt aus diesem, kamen, wie Phönix aus der Asche, die vermeintlichen Freiheitskämpfer aus dem Netz. Ähnlich wie damals die Grünen, aber noch unhomogener und politisch unbestimmter werben Sie mit Transparenz, jene wahlweise auch mal für Kinder, und sorgen für neue Verwirrung. Ihr Weg und damit auch ihr Ziel, sind so aber von vornherein vorbestimmt – es wird auf jeden Fall mal nicht besser als mit Grünen. Durch die massenmediale Beförderung der Piraten, surfen diese mittlerweile auf einer tsunamiartigen Welle des Erfolges von einer Wahl zur Nächsten und die FDP ist töter als Tod, so dass sich die Macher aller beteiligten Seiten derzeit gleichsam über die Auswirkungen jener winzigen Kieselsteine, die sie da einst warfen, wundern und erschrecken – tja da haben, der, Massenmedien zugehörige, Mitbegründer der Piraten und später auch der Freiheit, Aaron König und seine Mannen ganze Arbeit geleistet.

Auch wenn ein gewisser Teil der Piraten zuletzt zweifelsfrei nach alternativen Punkten rang, bleiben gerade diese, der beschränkt offenen parteilichen Grundlage nach, eben nur Populismus. Damit will ich den oppositionellen Kräften dort nicht den Dolch in den Rücken stoßen, wozu auch, wenn doch schon so viele drinne stecken, nein ich möchte sie und Euch, die sie hoffnungsfroh wählenden, nur darauf verweisen, dass man die politische Alternative nicht entwickelt. Sie wird geboren – durch eine Gemeinschaft volksvertretender, die sich auch als Solche, statt einer Oppositionslehre, bewerben. Wie zum Beweis dieser These, traf sich der neue Bundesvorsitzende Bernd Schlömer (Im Übrigen Regierungsdirektor im Bundesministerium für Verteidigung!) kurz nach seiner Wahl mit Henry Kissinger im Axel-Springer-Haus!

Die Piratenpartei ist ein sehr effektives Hamsterrad im Turbokapitalismus, wenn gleich ihr Erfolg auch zeigt, wie deutlich der Wunsch nach Veränderung in der Bevölkerung schwillt. Sie bleibt wenigstens bis die Opposition kommt – blamieäähhh etabliert halt. (Norman Knuth 2012)

1 Kommentar

Ein Gedanke zu „Schrein oder Schein? Was verbirgt sich hinter Parteien wie Piraten, Pro-Bewegungen & der Freiheit?

  1. Egal, wen wir waehlen, solange die Gewaehlten sich nicht zu 100% mit den Menschenrechten einverstanden erklaeren per Vertrag und somit gezwungen sind diese auch einzuhalten, ja solange brauchen wir sie nicht zu waehlen … alles klar !

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