Soziale Netzwerke, „Die virtuelle Stadt und was sie so unmenschlich macht“?

deutschland_hassenDie Anfeindungen durch frustrierte, verängstigte, fanatische, politisch motivierte und  von Propaganda getriebene Menschen nimmt in sozialen Netzwerken und Foren
immer mehr zu. Aber oftmals sind auch vom System bezahlte Faker provozierend unterwegs.

Liebe Leser, dieser Artikel ist nötig, um Euch zu bitten, mal darüber nachzudenken, das Eure Worte, später Taten werden, die dann Euren Charakter verändern. Distanz von solchen oben erwähnten, wäre nicht die schlechteste Entscheidung, wenn es zu Verbalausbrüchen kommt.fpc3b6-tc3bcrkei-hetze-nfz

DIAMRULW

Nein es ist nicht nur das geschrieben Wort, also das nicht sehen oder hören.

Es ist auch nicht die Technik allein.
WIR MENSCHEN, die wir unsere Realitäten schaffen, wir sind es, denn der virtuelle Raum ist längst Realität geworden und wir Menschen meinen, er gehört nicht wirklich in die Welt.

Aber ist nicht jedes geschriebene Wort Realität, als sei es gesagt?

Wenn ich im Netz einen Freund sehe, warum geht man an ihm grußlos vorüber, würdet ihr  das auf der Straße, im Park im Gasthaus auch tun?

Warum greift man Menschen an, beleidigt sie, obwohl sie nichts anderes gemacht haben, wie eine andere Meinung zu haben. Schreit ihr da auch völlig fremde Menschen zusammen, wie im virtuellen Raum?

Nein sicher nicht, aber warum tut ihr es im web??????????

Kann das sein, das die Menschen dort die sprichwörtliche Sau raus lassen, all das ausleben, was sie sich sonst nicht trauen.

Sind wir so ein kümmerliche Rasse, die asozial ist, wenn sich die Möglichkeit der Anonymität und des Versteckens ergibt. Nutzen wir die Gesetzeslücken, um andere zu treten, damit es uns besser geht? Kann man in Schicksale eingreifen, weil man sich ja dann fühlt, als spiele man Gott?

Das Netz ist eine wunderbare Möglichkeit, mit netten Menschen gemeinsam was auf die Füße zu stellen, warum tun wir das nicht. Denn auch hier gilt, wie im wahren Leben, jedes Töpfchen findet sein Deckelchen, wenn wir auch hier menschlich miteinander umgehen.

Auch hier kann man ehrliche Freunde, Mitstreiter und aktive Menschen finden, egal wo sie wohnen, wen wir Menschen bleiben, sobald wir den Rechner einschalten.

Für mehr Freude und Menschlichkeit im Netz, dann gelingt es auch, der Politik in den Hintern zu treten und Lösungen zu finden, sich beizustehen, mit Rat und Tat..

mobitranspi

4 thoughts on “Soziale Netzwerke, „Die virtuelle Stadt und was sie so unmenschlich macht“?

  1. Es ist schon merkwürdig, dass dieser Post gerade heute kommt. Gerade gestern bin ich mal wieder in eines meiner vielen „Fettnäpfchen“ getreten und wurde prompt von einer Freundin öffendlich und ohne Vorwahrung zusammen gestaucht…

    Kann man nicht, wie im Real-Life auch, höfflich drauf aufmerksam machen, dass man grad den Bogen überspannt hat… Dass man irgendwie etwas daneben lag oder oder oder???

    Nein, man muss den Frust heraus lassen… Wo sonst ist das so möglich, wie im Netz ??? Über Konsequenzen werden Gedanken geknüpft, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist… So auch gestern… 🙁

    Der 4te Mensch in diesem Jahr… Immer sind es Sturr-Köpfe gewesen. Sturköpfe, wie auch ich einer bin… Aber soll man sich ALLES gefallen lassen? Soll es immer so weiter gehen?

    Ich denke auch: WIR MÜSSEN VORSICHTIGER, IM UMGANG MIT UNSEREN LIEBSTEN SEIN…

    Lg Thomas

  2. Gut geschrieben, und ja, diese Pöbeleien sind mir unertrgälich, lassen sie doch keinen Diskurs entstehen und halten uns, wie von den Herrschenden gewollt, durch Entzweien von Ihnen fern. Ich höre sie mächtig ins Fäustchen lachen.
    Wen es interessiert, wie ein Dialog zustande kommt, der möge mal nach „Gewaltfreie Kommunikation“ (GFK) suchen, oder gleich hier lesen:

    Gewaltfreie Kommunikation

    Viele Grüße, Martin

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