Staatlicher Kindesraub und Entmündigung auf Rekordniveau

kin2Erschreckende Zahlen, die aufhorchen lassen. Werden Deutschlands Eltern immer mehr zu Rabeneltern? Bedeuten sie eine zunehmende Gefahr für ihre eigenen Kinder? Sind sie tatsächlich mit der Erziehung überfordert? Mit Sicherheit gibt es auch solche Fälle, doch die Wahrheit dürfte ganz anders aussehen.

Wer jemals etwas mit dem Jugendamt zu tun hatte, hat sicherlich eine ganz eigene Sicht der Dinge. Um das Kindeswohl selbst geht es dort nämlich lediglich formal. In Wirklichkeit stecken zum einen handfeste wirtschaftliche Interessen des sozialindustriellen Komplexes sowie zum anderen politisch korrekte Bessermenschen hinter diesem staatlichen Kindesraub, die um jeden Preis die persönliche Verantwortung meiden.

Ein Vorwand für den vermeintlich “notwendigen Zugriff” sind beispielsweise “unbelehrbare” Eltern, die sich partout weigern, ihre Kinder in staatliche Schulen zu schicken und sie aus Glaubensgründen lieber selbst erziehen und ausbilden möchten. Auch diese Kinder, welche mit Sicherheit keinerlei Bedrohung seitens ihrer Eltern ausgesetzt sind, zählen in die besagte Jugendamts-Statistik.

Genauso sind es diejenigen Kinder, welche von “aufmerksamen” Nachbarn vor ihren “rabiaten” Eltern “gerettet” werden. Wer seine Kinder tatsächlich einmal mit einer Ohrfeige wieder zurück auf den richtigen Weg bringen muss, den sollte es in unserer gutmenschlichen Besserwisserwelt nicht wundern, wenn er es daraufhin unmittelbar mit staatlicher Gewalt zu tun bekommt.

Von diesen selbsternannten Blockwarten und Supernannis gibt es heute leider zuhauf. Dabei bleibt meist völlig unberücksichtigt, dass unsere Kinder sehr unterschiedlich sind. Der eine fängt bereits an zu heulen, wenn man ihn nur auf seine Verfehlung anspricht, der andere kommt selbst bei einer Tracht Prügel nur langsam zur Besinnung.

In jedem Fall sollte und wird auch bei liebenden Eltern kein unangemessenes Verhalten zur Anwendung kommen, denn eine engere Verbindung als die zwischen Eltern und Kindern gibt es in unserer Welt nicht, es ist schließlich der biologische engste Bezug. Nicht umsonst werden wir gelehrt:

Mein Sohn, verwirf nicht die Züchtigung des HERRN und sei nicht unwillig über seine Zurechtweisung; denn wen der HERR liebt, den züchtigt er, wie ein Vater den Sohn, an dem er Wohlgefallen hat. Sprüche 3,11-12

Welcher Vater würde seinen Sohn nicht mit aller notwendiger Kraft festhalten, wenn dieser in seinem Unverstand gerade auf die Straße rennen will, auf welcher gerade ein LKW heranrauscht? Es gibt jedoch auch solche LKWs, die auf andere Weise durch das Leben unserer Kinder rasen und vor denen wir sie daher mitunter mit Nachdruck bewahren müssen.Redheaded_child_mesmerized_2

Stattdessen hacken die selbsternannten Erziehungs-”Experten” aus dem Jugendamt – mitunter noch so jung, dass sie selbst gar keine Kinder haben – auf Eltern herum, welche nicht nach der heute ausschließlich geltenden und ach so sozialpädagogisch wertvollen Weise ihre Kinder erziehen. Der Nachwuchs darf ja bloß keinem Druck ausgesetzt, ihm dürfen keinesfalls irgendwelche Grenzen aufgezeigt werden und er darf unter keinen Umständen jemals physisch bestraft werden.

Nur, wo bleibt der Erfolg dieser vermeintlich besseren und modernen Erziehung? Die meisten heutigen Kinder werden immer weniger durch ihre eigenen Eltern, sondern vermehrt in staatlichen Aufzuchtanstalten erzogen, in Schulen zurechtgebogen und frühzeitig im Willen gebrochen, damit aus ihnen einmal brave Sklaven werden. Wie sollen diese Kinder denn lernen, einmal selbst Kinder erziehen zu können?

Jeder, der in diesem Staatsdienst steht und Eltern ihrer eigenen Kinder beraubt – aus welchen fadenscheinigen Gründen auch immer – sollte sich bewusst machen, dass er einem Kind keinen größeren Schaden zufügen kann, als es mit Gewalt von seiner Mutter und seinem Vater zu trennen. Dabei spielt es zunächst überhaupt keine Rolle, wie schlecht diese Menschen im Einzelfall zu ihrem Kind gewesen sein mögen, denn für das Kind ist diese Art von Entführung der größte Horror überhaupt.

Anstatt auf diese Weise nur irgendwelche Symptome zu bekämpfen, sollte lieber dafür Sorge getragen werden, dass Eltern ihre Kinder so erziehen können, dass sie später selbst wieder zu fürsorglichen, mündigen und verantwortungsvollen Eltern werden. Wenn wir uns die jungen Generationen von heute jedoch anschauen, werden daran mehr als nur leise Zweifel laut.

Die Saat einer immer größeren staatlichen Einflussnahme – im Sozialismus ist das eben so – auf den Bürger und insbesondere die Familien, trägt inzwischen sichtlich Früchte. Linear weiterbetrachtet gibt es in 30 Jahren keine normale Familie und erst recht keine Eltern mehr, bei denen sich nicht der Staat auf irgendeine Weise einmischen muss, um Mord und Totschlag durch oder an den eigenen Kindern zu verhindern.

Welch schöne, moderne Erziehungswelt, der genau jene geopfert werden, um die es vordergründig angeblich geht: Unsere Kinder.

http://www.crash-news.com

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Zahlen, Daten, Fakten – und Kosten

säuleFür diese Kinder werden dann monatlich erhebliche Geldbeträge ausgegeben, die den (Ursprungs)Familien teilweise abverlangt bzw. vorenthalten werden. Das Kindergeld geht auf jeden Fall in die Pflegefamilie oder Heime. Je nach Art der Pflege in Pfelegfamilien (Kurz- oder Langzeitpflege) werden zusätzlich Beträge zwischen EUR 900 – 1.500 oder gar 3.000, Monat für Monat pro Kind ausgegeben. Bei Heimen beträgt der Kostenapparat zwischen EUR 4.000 bis 6.000 monatlich pro Kind. Die jährlichen Kosten, die Jugendämter an Pflegefamilien oder Heime zahlen, betragen demzufolge zwischen EUR 10.800 oder 72.000 pro Kind, bei zwei Kindern zwischen EUR 21.600 oder 144.000, bei drei Kindern zwischen EUR 32.400 oder 216.000, usw.

http://kindesraub.de/cms/

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Neben einem profitablen Geschäft hat der Kinderklau noch wichtigere Hintergründe. Eltern halten sich strickt an die Systemnorm, machen den Mund nicht auf und gerade Alleinerziehende leben wie Lemminge, mit der ständigen Angst. So kann man unbesorgt durch staatliche Einrichtungen systemtreue Sklaven groß ziehen und den Eltern jeglichen Einfluss auf die Verbildung der Schule, nehmen.
Wenn wir diese Familien nicht unterstützen, mit Rat und TAT, sind wir nicht besser, wie die Kinderdiebe des Staates!
Besorgter und trauriger Gruß
Petra Mensch

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