Tag-Archiv | Al-CIA-da

IS-Mordkommando gegen Bachmann – Pegida sagt Demo ab!

+++ Aus aktuellem Anlass: COMPACT Live jetzt am 22.01.2015 in Dresden: PEGIDA – Antwort auf die Krise der Nation?

Peter Feist liefert eine Analyse zur aktuellen Situation von Nation und Identität in unserem Land. Anmeldung und weitere Informationen hier! +++

Ein tiefer Einschnitt in die Reste der Meinungsfreiheit in diesem Land. Jetzt müssen alle Demokraten und Patrioten zusammenhalten und kühlen Kopf bewahren! Pegida muss weitermachen! Von Jürgen Elsässer, Chefredakteur COMPACT-Magazin

Gerade erreicht uns eine Presseerklärung von Pegida, wonach die Demonstration in Dresden morgen abgesagt ist. Nach ernsthaften Todesdrohungen des Islamischen Staates gegen Organisator Lutz Bachmann sei die Sicherheit nicht mehr gewährleistet.

Ich erinnere in diesem Zusammenhang auch an meinen Beitrag: “Dieser Terror bedroht auch COMPACT” nach dem Charlie Hebdo-Attentat.

Hier die Mitteilung von Pegida:

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Regime will Bürgerrechte massiv einschränken – Schäuble plädiert für Kontaktsperre & gezielte Tötung

Deutscher Patriot Act?

Neben Einschränkungen der Reisefreiheit und Ausbau der Überwachungs- und Kontrollrechten des Staates denken deutsche Politiker infolge der Vorfälle von Paris mittlerweile auch über mögliche Vorgehensweisen nach, die bis dato zumindest in der innenpolitischen Debatte als Tabu galten.

Quelle: Heinrich-Böll-Stiftung/CC BY-SA 2.0

13. Januar 2015 RT deutsch – Bild-Quelle: Heinrich-Böll-Stiftung/CC BY-SA 2.0

Radikalisierten Jugendlichen, die die Ausreise zu terroristischen Zellen nach Syrien und andernorts planen, sollen künftig mittels rigoroser Reisebeschränkungen sowie langjährigem Entzug von Personalausweisen an diesem Vorhaben gehindert werden. Ob der Entzug des Reisepasses ausreisewillige Dschihadisten effektiv zurückhalten kann, bleibt indes mehr als fraglich.

Die Berliner Regierung plant infolge der Pariser Attentate von letzter Woche eine Verschärfung präventiver Maßnahmen gegen “potenzielle deutsche Terroristen”. Sicherheitsbehörden könnten Verdächtigen, denen eine Mitgliedschaft bei “terroristischen Organisationen” nachgewiesen wird, künftig den Personalausweis entziehen. Dafür stimmt am heutigen Mittwoch das Bundeskabinett über eine mögliche Gesetzesänderung ab, zitierte die Nachrichtenagentur Reuters einen Sprecher des Innenministeriums.

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IS-Schleuser-Bande raubte Kirchen und Schulen aus, um Geld für den Dschihad zu beschaffen

Neun IS-Anhänger bei Großrazzia in Deutschland festgenommen

Unterstützung auch aus Deutschland: Kämpfer der Extremistengruppe „Ahrar al-Sham“ in einem Propaganda-VideoUnterstützung auch aus Deutschland: Kämpfer der Extremistengruppe „Ahrar al-Sham“ in einem Propaganda-Video

Köln 13. November 2014 (FAZ/IRIB)

Nach einer groß angelegten Razzia in mehreren Bundesländern nimmt die Polizei neun extremistische Salafisten fest, die Kämpfer nach Syrien geschleust und zur Unterstützung der Terroristen  Einbrüche verübt haben sollen.

Mehr als 240 Polizisten sind unter Leitung des Generalbundesanwalts gegen Islamisten im Rheinland vorgegangen. In den frühen Morgenstunden durchsuchten die Fahnder gestern gleichzeitig 40 Wohnungen von Salafisten in Köln, Siegen, Bergisch Gladbach, Kreuztal und Netphen. Auch in Niedersachsen fand eine Razzia statt. Festgenommen wurden insgesamt neun Salafisten im Alter von 22 bis 58 Jahren. Die Männer stehen in Verdacht, mit Einbrüchen in Kirchen und Schulen im Rheinland Geld zur Unterstützung der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) und anderer Terrornetzwerke in Syrien besorgt zu haben.

Burkhard Freier, Leiter des Verfassungsschutzes in Nordrhein-Westfalen, bewertet die Aktion im Gespräch mit FAZ.NET als wichtigen Schlag gegen extremistische Salafisten. „Es ist ein großer Erfolg im Kampf gegen die Szene, weil wir nicht nur einzelnen Salafisten, sondern auch den Strippenziehern den Boden für weitere Aktionen entzogen haben.“

deutscher Salafist und “Kameramann des Grauens” von Justiz unbehelligt

2014_11_COMPACT_Cover_kleinWarum taucht Reda Seyam seit 20 Jahren an allen Schauplätzen der Massaker auf – und lebt ansonsten sorglos als Hartz-IV-Empfänger in Berlin?

Auszug aus der aktuellen Ausgabe von COMPACT-Magazin 11/2014 mit dem Titelthema “ISIS – die unheimliche US-Kreatur”. Hier finden Sie das komplette Inhaltsverzeichnis und den Bestellcoupon. Und hier ist mein Videointerview zu Salafismus.Isis.HogeSa.

Der Regisseur des Grauens

5. November 2014 – Elsässers-Blog (aus: COMPACT 11/2014) –

Ein Berliner Salafist taucht seit 20 Jahren an allen Brennpunkten des militanten Islam auf – im Bosnienkrieg, im Umkreis des 11. September, beim Disco-Anschlag auf Bali, bei den Massakern des IS. Aber irgendwer hat verhindert, dass er hinter Schloss und Riegel kam.

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BRD genehmigt erneut Rüstungsexporte in IS-unterstützende Diktaturen Arabiens

mobiles WaffensystemGepanzerte Transportfahrtzeuge und andere Güter sollen nach Arabien geliefert werden. Quelle: SAP/dpa

München 3. Oktober 2014 (AFP/IRIB)

Die Bundesregierung hat laut einem Bericht der „Süddeutschen Zeitung“ erneut Rüstungsexporte in arabische Staaten genehmigt.

Darunter seien auch Länder, die im Verdacht stünden, in der Vergangenheit die Terrorgruppe „Islamischer Staat“ (IS) unterstützt zu haben, schrieb das Blatt auf seiner Internetseite. Laut einer Liste erhält Katar 13 Transportpanzer vom Typ Dingo und 32 gepanzerte Spähfahrzeuge vom Typ Fennek. Die Vereinigten Arabischen Emirate beziehen laut dem Bericht vier Pionierpanzer Wisent. Saudi-Arabien erhält zu Erprobungszwecken ebenfalls einen Wisent, sechs sogenannte Wirkmittelwurfanlagen, sechs fernbedienbare leichte Waffenstationen mit Waffenrüstsatz sowie Prototypenmuster für Aufklärungs- und Beobachtungssysteme. Algerien bekommt demnach 88 Allradfahrzeuge „mit militärischer Ausrüstung“. Mehrere Staaten erhalten Waffensysteme unterschiedlicher Art, in die Vereinigten Arabischen Emirate werden laut „SZ“ etwa 3012 Maschinenpistolen und 20.000 Mörsergranatzünder sowie umfangreiche Munition geliefert. Außerdem sei unter anderem der Export von Maschinengewehren nach Jordanien und in den Oman genehmigt worden, berichtete die Zeitung. Nach Kuwait werde eine Granatmaschinenwaffe geliefert.

Dönermorde/NSU: Warum wird die kurdische Spur verschwiegen?

EndCoveraus: COMPACT 8/2014: Bei drei Mordanschlägen, die dem NSU angelastet werden, wurde ein Kurde als Tatverdächtiger oder als Kontaktperson identifiziert: mit Name, Geburtsdatum, Wohnadresse. Warum wird nach dieser Person nicht gefahndet?

COMPACT bleibt am Ball: Seit Januar 2014 jeden Monat mit neuen Ungeheuerlichkeiten aus dem NSU-Komplex. Hier der Artikel aus unserer aktuellen Ausgabe COMPACT 8/2014 – hier bestellen.

Der Killer mit der Mütze

Bei drei Mordanschlägen, die dem NSU angelastet werden, wurde ein türkischer Staatsbürger als Tatverdächtiger oder als Kontaktperson identifiziert: mit Name, Geburtsdatum, Wohnadresse. Warum wird nach dieser Person nicht gefahndet?

Ismail Yasar, Betreiber eines Dönerstandes in Nürnberg, wurde das sechste Opfer des Nationalsozialistischen Untergrundes (NSU), so jedenfalls der Kenntnisstand der deutschen Strafverfolgungsbehörden. Am 9. Juni 2005

(…)

Leider gibt es zu keinem der Morde Zeugenaussagen, die das Trio – Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos und die einzige Überlebende, Beate Zschäpe – belasten. Die Phantombilder von allen Tatorten sehen den beiden Männern überhaupt nicht ähnlich, Zschäpe wurde sowieso nirgends gesichtet. Es gibt allerdings eine Ausnahme: Die Videoaufnahmen von zwei Fahrradfahrern, die am 9. Juni 2004 eine Nagelbombe in der Kölner Keupstraße platziert haben sollen – das könnten vielleicht Uwe & Uwe gewesen sein. Allerdings gibt es einen Schönheitsfehler: Auf dem pixeligen Film ist das auffällige Tattoo am Unterschenkel des kurzbehosten Böhnhardt nicht zu erkennen, das ansonsten aktenkundig ist. Und: Eine Zeugin B. beschrieb den einen Fahrradfahrer als „einen hübschen Mann eher mediterranen Typs“ (NSU-Abschlussbericht des Bundestages, Seite 672), den anderen als „ leicht korpulent“ (Sachstandsbericht der Generalstaatsanwaltschaft Köln, 4. Januar 2012).   Schwer vorstellbar, dass sie damit die durchtrainierten und typisch deutsch aussehenden Rechtsradikalen gemeint haben könnte…

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MH-17-Fake: Steinmeier fordert Sanktionsverschärfung gegen Russland

Deutschland fordert mehr Sanktionen gegen Russland

Berlin 22. Juli 2014 (IRIB/AFP)

Der Bundesaußenminister, Frank Walter Steinmeier, hat bei einer Pressekonferenz in Berlin die EU aufgefordert, die Sanktionen gegen Russland zu verschärfen.

Steinmeier sagte bei dieser Pressekonferenz, die er gemeinsam mit seinem ungarischen Amtskollegen, Tibor Navracsics, gab: „Die europäischen Außenminister werden am heutigen Dienstag die Optionen zum Ausbau der Sanktionen gegen Russland besprechen.“

Er betonte, es sei notwendig, dass Europa den derzeitigen Druck auf Russland verstärkt, um die ins Auge gefassten Resultate bezüglich der Ukrainekrise zu erzielen. Die Teilnehmer an dieser Sitzung würden versuchen, eine stabile politischen Prozedur für die Ukraine und einen Waffenstillstand in diesem Land zu erreichen.

Er fügte hinzu: „Der Tod von hunderten Zivilisten bei dem Flugzeugabsturz der malaysischen Fluggesellschaft im Osten der Ukraine, hat die  Welt erzürnt. Daher hat die EU keine andere Wahl, als den Druck und die  Sanktionen gegen Russland zu verschärfen.“

Vergangenen Donnerstag ist ein Flugzeug der malaysischen Fluggesellschaft auf dem Weg von Amsterdam nach Kuala Lumpur im Osten der Ukraine abgestürzt. Alle 297 Insassen kamen dabei ums Leben.

STIMME RUSSLANDS Der russische Uno-Botschafter Vitali Tschurkin hat der Ukraine „Fake-Verbreitung“ im Zusammenhang mit dem Absturz der malaysischen Boeing vorgeworfen.

„Der veröffentlichte Mitschnitt von Funkgesprächen zwischen Volkswehr-Kommandeuren wurde, wie es sich herausstellte, aus mehreren Gesprächen zusammengebastelt, von denen einige vor dem Vorfall am 17. Juli stattgefunden hatten“, sagte Tschurkin am Montagabend im UN-Sicherheitsrat … – zum restlichen Artikel & allen weiteren Fakten zum Thema

Überblick über Syrienrückehrer verloren – de Maizière warnt vor Terror

Innenminister de Maizière warnt vor Terror-Anschlag in Deutschland

Berlin 21. Juli 2014 (dpa/IRIB)

Bundesinnenminister Thomas de Maizière warnt vor der tödlichen Gefahr eines Terror-Anschlags in Deutschland.

Es bestehe eine akute Gefahr durch heimkehrende Syrien-Kämpfer. Die Sicherheitsbehörden haben den Überblick über radikale, potentielle Täter verloren. Über 320 deutsche Staatsangehörige seien im Irak und Syrien aktiv, von denen schon hundert nach Deutschland zurückgekehrt seien, sagte de Maizière laut dpa.Zurückkehrende Syrien-Kämpfer bedeuten nach Einschätzung der Bundesregierung eine tödliche Gefahr für Deutschland.

Deutscher verübte Selbstmordattentat in Bagdad

Deutscher verübte Selbstmordattentat in Bagdad

Bagdad 20. Juli 2014 (dpa/IRIB)

Einer der Selbstmordattentäter, die an einer Anschlagsserie in Bagdad mit mindestens 24 Toten beteiligt waren, soll deutscher Staatsbürger gewesen sein.

Das berichteten irakische Medien am Sonntag unter Berufung auf eine Erklärung der Terrorgruppe Islamischer Staat (IS) . Demnach trug der Attentäter den Kampfnamen Abu Al-Kaakaa al-Almani. Bei einer der schwersten Anschlagsserien in Bagdad in diesem Jahr waren am Samstag nach neusten Angaben mindestens 24 Menschen getötet worden. Mehr als 70 weitere wurden verletzt, wie die irakische Nachrichtenseite Al-Mada berichtete. Demnach explodierten an mindestens fünf verschiedenen Orten der irakischen Hauptstadt in kurzen Zeitabständen mehrere Autobomben.

Festnahme: BND-Doppelagent spionierte für USA NSA-Ausschuss aus


Der NSA-Untersuchungsausschuss mit seinem Vorsitzenden Patrick Sensburg in der Mitte (© dpa)

Berlin 4. Juli 2014 | Von AFP, dpa

In Deutschland bahnt sich ein historischer Geheimdienstskandal an: Ein Mitarbeiter des Bundesnachrichtendienstes (BND) steht nach Berichten der „Süddeutschen Zeitung“, des NDR und WDR vom Freitag im Verdacht, im Auftrag der USA den NSA-Untersuchungsausschuss ausspioniert zu haben. Der 31-Jährige sitzt wegen des dringenden Verdachts der geheimdienstlichen Agententätigkeit in Untersuchungshaft. Die Bundesregierung sprach von einem „sehr ernsthaften Vorgang“. Weiterlesen

das Odessa-Pogrom und „der Rechte“ Jürgen Elsässer – Montagsdemos wir kommen

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NATO-Killer: Die 46 Pogrom-Toten von Odessa klagen Euch an!

4. Mai 2014Elsässers-Blog

Schande über Obama, Merkel, die ganze Medienmeute: Für den schlimmsten Massenmord an Russen seit dem 2. Weltkrieg seid Ihr verantwortlich!

Um mit Kurt Tucholsky zu sprechen: Manchmal kann man gar nicht so viel fressen, wie man kotzen möchte! Ich halte mich für einigermaßen hartgesotten, hab’ schon viel gesehen und kenne die Lügen der Presstituierten. Aber was ich seit Freitag hier erlebe, lässt mich würgen und spucken vor Ekel – Ekel vor diesen Politikern und diesem Journalistengesindel.

Man muss sich vorstellen, was los wäre, wenn irgendwo 46 Juden verbrannt worden wären oder 46 Amerikaner oder 46 Türken bzw. andere Muslime! Erinnert Ihr Euch an Solingen? Aber jetzt herrscht business as usual, weil “nur” Russen oder russenfreundliche Ukrainer ermordet wurden! Verdammt, es ist ein Pogrom, aber kein westlicher Journalist nennt es so! Verdammt, sind Russen für Euch Scheiß-Typen immer noch Untermenschen, deren Leben nichts wert ist? Weiterlesen

!Terrorgefahr! Waffenlieferung aus der Ukraine nach Deutschland

Moskau fordert Erklärung, wer in Deutschland Waffen aus der Ukraine erhalten hat

STIMME RUSSLANDS Moskau möchte von Berlin und Kiew Erklärungen im Zusammenhang mit Informationen darüber erhalten, dass aus der Ukraine Waffen nach Deutschland geliefert werden, deren Adressat syrische Aufständische sein könnten. Dies verlautete am Dienstag im russischen Außenministerium.

In den Massenmedien sind Informationen darüber aufgetaucht, dass halbautomatische Schusswaffen aus ukrainischer Produktion nach Deutschland geliefert wurden. Es wird darauf hingewiesen, dass sie kaum von der deutschen Armee genutzt werden würden. Als möglicher Adressat dieser Waffen werden syrische Aufständische genannt, betont das russische Außenamt.

weitere Informationen zu den Vorgängen in der Ukraine und Syrien

bereits mehr als 20 getötete deutsche Al-CIA-da-Terroristen in Syrien

24. April 2014 Frankfurt/Main (dpa/IRIB)

Radikalisierter deutscher Student in Syrien getötet

Immer wieder ziehen radikalisierte Deutsche in den Krieg nach Syrien. Insgesamt sollen bisher etwa 320 Extremisten aus Deutschland in das Krisenland gereist sein, davon 30 aus Hessen.

Salafisten werben die jungen Leute in Deutschland an. Wie eine Sprecherin der Frankfurter Staatsanwaltschaft am Mittwoch bekannt gab, soll ein der Salafistenszene zugerechneter Student aus Offenbach in Syrien getötet worden sein. Der 23-Jährige sei vermutlich Ende Februar bei Kämpfen ums Leben gekommen. Er soll sich in Salafistenkreisen radikalisiert haben. Es ist der zweite Fall innerhalb weniger Monate. Im Dezember hatte es Berichte über den Tod eines 16 Jahre alten Schülers aus Frankfurt in Syrien gegeben. Eine offizielle Bestätigung gab es damals nicht. Das Bundesamt für Verfassungsschutz geht davon aus, dass seit Ausbruch der Auseinandersetzungen in Syrien vor rund drei Jahren mehr als 20 Personen aus Deutschland dort getötet wurden.

Unterdessen gab Syriens UN-Botschafter Baschar Dschaafari nach einer Sitzung des mächtigsten UN-Gremiums am Mittwoch in New York bekannt, dass bei Angriffen der Regierungstruppen auf Terroristen in den vergangenen Wochen auch deutsche Staatsbürger getötet worden. «Ich habe dem Sicherheitsrat heute eine Liste mit mehr als 200 Terroristen übergeben, die alle getötet wurden», sagte er und fügte hinzu: «Die meisten von ihnen kommen aus Saudi-Arabien, aber es sind auch andere Staatsbürger dabei.» Dschaafari nannte danach als erstes «Deutsche», ohne aber Details oder eine Zahl zu nennen.

deutscher Terrorist Denis Cuspert alias Deso Dogg alias Abu Talha al-Almani in Syrien getötet

Denis Cuspert alias Deso Dogg Denis Cuspert alias Deso Dogg alias Abu Talha al-Almani

22. April 2014London/Damaskus (afp/IRIB)

Der mutmaßliche Berliner Terrorist Denis Cuspert alias Deso Dogg ist nach Angaben von Rebellen und Aktivisten in Syrien getötet worden.

Der unter dem Namen Abu Talha al-Almani in dem Bürgerkriegsland kämpfende Deutsche sei bei einem Selbstmordanschlag „rivalisierender Kämpfer“ ums Leben gekommen, hieß es in den Terroristennahenstehenden Internetforen. Cuspert kämpfte für die Terroristengruppe „Islamischer Staat im Irak und Syrien“ (ISIS) . Mitglieder der Al-Nusra-Front hätten am Sonntag einen Doppel-Selbstmordanschlag auf ein Haus im Osten des Landes verübt, in dem sich ISIS-Terroristen aufgehalten hätten, hieß es. Nach Angaben der in London ansässigen Organisation „Beobachtungsstelle für Menschenrechte in Syrien“ ereignete sich der Anschlag in der Provinz Deir Essor. Insgesamt seien 16 ISIS-„Kämpfer“ getötet worden, unter ihnen Abu Talha. Die ISIS und die Al-Nusra-Front kämpfen seit Januar offen um die Vorherrschaft. Den syrischen Rebellen und Terroristen, die gegen die Regierung in Damaskus kämpfen, haben sich tausende Kämpfer aus dem Ausland angeschlossen, die vor allem über den Libanon, die Türkei und Jordanien in das Land einreisen. Der in der Terroristenszene seit Jahren bekannte Cuspert war Medienberichten zufolge im Juni 2012 abgetaucht, nachdem die salafistische Vereinigung Millatu Ibrahim in Deutschland verboten worden war. Danach veröffentlichte er unter anderem Drohvideos, Anfang September vergangenen Jahres wurde er angeblich verwundet. mehr Informationen zum Thema

Zahl illegaler syrischer Einwanderer hat sich verdreifacht

Deutschland: Zahl illegaler Einwanderer aus Syrien hat sich verdreifacht

STIMME RUSSLANDS Wie das Nachrichtenmagazin FOCUS unter Berufung auf ein Schreiben des Bundesinnenministeriums an den Innenausschuss des Bundestags berichtet, reisten vergangenes Jahr 3528 syrische Staatsangehörige unerlaubt nach Deutschland ein.

Das waren 208 Prozent mehr als 2012.

Die EU hat dem Ministerium zufolge 2013 insgesamt 107.000 gesetzeswidrige Einreisen an ihren Außengrenzen gezählt. 2012 waren es 72.500. Ein Viertel der Flüchtlinge stammt aus Syrien.

Weitere Hauptherkunftsländer sind Ägypten, Afghanistan und Eritrea. 40.400 Migranten reisten 2013 illegal über die zentrale Mittelmeerroute von Nordafrika nach Italien. Das ist eine Steigerung von 288 Prozent im Vergleich zu 2012. Focus

 

Tschetschenenterror: Von Sotschi nach Berlin?

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Oberterrorist Umarow will die Olympischen Spielen “mit allen Mitteln” verhindern. Das Blutbad in Wolgograd Ende 2013 war der Test. Und: Wieviele Kaukasus-Terroristen sind unter den Asylbewerbern in Deutschland??

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In der EU wächst die Sorge vor der Rückkehr von Syrien-Kämpfern

25. Jan. 2014Athen (AFP/IRIB)

Angesichts von mehr als 2000 Syrien-Kämpfern aus Europa wächst in der EU die Sorge vor der Rückkehr radikalisierter Extremisten.

„Wir wollen vor allem nicht, dass sie zurückkommen und dann hier kampferprobt Anschläge begehen“, sagte Bundesinnenminister Thomas de Maizière am Freitag in Athen.

Der EU-Anti-Terrorbeauftragte Gilles de Kerchove warnte, dass bereits nur wenige Entschlossene eine große Bedrohung darstellten. De Kerchove beziffert die Zahl der Bürger der EU-Staaten, die in den syrischen Krieg ziehen, auf derzeit mehr als 2000.

Allein aus Deutschland waren es vergangenes Jahr rund 270 meist junge Männer, wie de Maizière sagte, der gestern in Athen mit seinen EU-Kollegen über das Problem beriet. Auch Frankreich, Belgien und Großbritannien melden jeweils mehrere hundert Extremisten.

De Maizière zufolge ist die Zahl der Menschen aus Europa, die in das über die Türkei zu erreichende Syrien reisen, weitaus höher als die der Extremisten, die sich in Terrorcamps in Afghanistan oder Pakistan ausbilden lassen wollen.

Deutscher Terroristenführer in Syrien getötet

18. Jan. 2014Damaskus (Farsnews)

Ein deutscher Anführer der Terrorgruppe „Islamischer Staat im Irak und der Levante“ ist am Samstag in Syrien ums Leben gekommen.

Der deutsche Staatsbürger mit dem Kampfnamen „Abu Dawud Al Almani“ sei bei Gefechten mit Kämpfern der Nusra-Front im Norden von Aleppo ums Leben gekommen, berichtete die Nachrichtenagentur Farsnews heute aus Damaskus.  Er war vor zwei Jahren zum Islam übergetreten und hatte sich in einem Ausbildungslager der Al Kaida dieser Organisation angeschlossen, um später an der Seite der Terrorgruppe „Islamischer Staat im Irak und der Levante“ in Syrien zu kämpfen.

Deutscher Geheimdienstler 2012 bei Drohneneinsatz in Pakistan getötet

Deutscher Geheimdienstler 2012 bei Drohneneinsatz in Pakistan getötet

STIMME RUSSLANDS Bei einem Drohnenangriff in Pakistan war ein deutscher Bürger getötet worden. Der Vorfall ereignete sich im Jahr 2012, aber dies wurde erst jetzt bekannt.

Das deutsche Auswärtige Amt bestätigte, dass Patrick K. (sein voller Name wird nicht genannt) als vermisst gilt.

Patrick K. war im Jahr 2001 im Alter von 16 Jahren zum Islam konvertiert. Nach einer Weile wurde er von Geheimdiensten angeworben. Im Jahr 2011 ging Patrick K. nach Pakistan und der Kontakt mit ihm brach ab.

Laut Medien war Patrick K. am 16. Februar 2012 in der Provinz Nordwaziristan ums Leben gekommen. Das Auto, in dem der Deutsche fuhr, wurde von vier Drohnen beschossen. Zusammen mit ihm wurden weitere neun Menschen getötet.

 

 

Bilanz des Feldzuges: elf Milliarden Euro und 54 Tote Soldaten (Operation gelungen Patient Tod)

Deutschland gab elf Milliarden Euro für Einsätze in Afghanistan aus

STIMME RUSSLANDS Deutschlands Teilnahme an der Mission der Internationalen Sicherheitskräfte in Afghanistan hat das Land elf Milliarden Euro gekostet, berichten Medien am Samstag.

Am 6. Oktober übergab Deutschland den afghanischen Sicherheitskräften einen Militärstützpunkt in der Provinz Kunduz. Somit wurden die Kriegseinsätze der Bundeswehr abgeschlossen, die im Norden Afghanistans zehn Jahren gedauert haben.

Der Abzug der deutschen Truppen begann vor ca. zwei Jahren. Deutschland verlor in Afghanistan 54 Soldaten.

 

 

«Focus»: Al-Kaida nutzt deutsche Pässe für Attentatspläne in Europa

alkaida7. Dez. 2013 – Berlin (dpa/IRIB)

Die Terrororganisation Al-Kaida nutzt einem Bericht zufolge Reisepässe deutscher Extremisten, um Attentate in Europa zu planen.

Das schreibt das Nachrichtenmagazin «Focus» unter Berufung auf Berliner Sicherheitskreise. Demnach müssen Extremisten aus Deutschland auf dem Weg in die Kampfgebiete in Syrien ihre Papiere abgeben. Stattdessen bekämen sie syrische Dokumente.zum Weiterlesen

 

Freiwilliger Wehrdienst gescheitert?

Woran mag es wohl liegen?

Freiwilliger-Wehrdienst

Artikelbildquelle: Recki54  / pixelio.de

Das Experiment freiwilliger Wehrdienst ist gescheitert, so die Feststellung der Fachleute, die Zahl der Bewerber ist stark rückläufig, obwohl durch Fernsehspots und andere Medien immer wieder versucht wurde, die Attraktivität des Soldatendaseins zu vermitteln. Berufliche Bildungschancen oder die Verantwortung für den Weltfrieden und humanitäre Hilfe für die notleidende Bevölkerung in Krisengebieten wurden als Lockmittel zur Rekrutierung eingesetzt, scheinbar umsonst.

Könnte es sein, dass sich potentielle Kandidaten Gedanken machen über den Sinn und Zweck der Bundeswehr und ihr Vorhaben überdenken, bevor es richtig begonnen hat?

Wehrdienst zur Landesverteidigung

Die ältere Generation wird sich daran erinnern, dass die Bundeswehr ursprünglich nur die Aufgabe hatte, das eigene Land zu verteidigen. Was ist daraus geworden? Weltweite Einsätze sind zur Regel geworden, die Mitgliedschaften zur NATO und UNO bedeuten neue Aufgaben für die Bundeswehr, deren Zweck nicht von jedermann nachvollziehbar sind, gerade in Anbetracht unserer Vergangenheit. Der von wenig Erfolg begleitete Einsatz in Afghanistan, bei dem seit dem Jahre 2002 bis heute 54 deutsche Soldaten gefallen sind, trägt dazu bei, dass Auslandseinsätze generell in Frage gestellt werden. Zunehmend wird deutlich, dass militärische Einsätze auch aus wirtschaftlichen Interessen stattfinden, was sicher nicht Sinn und Zweck einer Armee sein kann. Selbst der ehemalige Bundespräsident Horst Köhler äußerte dies während eines Interviews mit dem Sender „Deutschlandradio“ im Jahre 2010, womit klar sein dürfte, dass militärische Gewalt auch privaten Interessen dient. Dies kann man nicht nur hinterfragen, man muss es sogar, der Begriff „Missbrauch“ ist hier durchaus angebracht!

Wird unsere Sicherheit am Hindukusch verteidigt?

Zumindest wird dies behauptet, und wieder wird der Terrorismus als Grund angeführt, was keineswegs einleuchtet, da der weltweite Waffenhandel potentielle Terroristen erst in die Lage versetzt, Anschläge zu verüben bzw. Kriege zu führen. Auch die Bundesrepublik Deutschland ist hier als drittgrößter Waffenexporteur nicht unbeteiligt. Wer will es einem jungen Menschen verübeln, sich einem Dienst zu verweigern, bei dem zu befürchten ist, von Waffen niedergestreckt zu werden, die aus heimischer Herstellung stammen? Zumindest ist dies nicht auszuschließen.

Ebenso ist es nicht nachvollziehbar, dass die Truppen in Afghanistan angehalten sind, die riesigen Mohnfelder der Taliban zu bewachen, wohlwissend, dass durch den Verkauf der Droge Waffenkäufe finanziert werden und der Drogentod vieler Menschen in Kauf genommen wird, anstatt den Taliban den „Geldhahn“ zuzudrehen. Angela Merkel äußerte, darauf angesprochen, es wäre wichtiger, die einheimische Polizei auszubilden, die sich dann um die Drogen kümmern solle. Frau Merkel sollte klar sein, welche Konsequenzen dies nach sich ziehen würden.

Die Behauptung unsere Sicherheit wird am Hindukusch verteidigt, erweckt den Anschein, wir wären Angriffen ausgesetzt, was so natürlich nicht haltbar ist. Potentielle Terroristen halten sich in allen Ländern der Erde auf und sie agieren meist im Verborgenen, zu glauben, man könnte dem Terrorismus mit Kriegen begegnen, geht an der Realität vorbei.

Zusammenfassend bleibt die Feststellung, dass hinter den offiziellen Darstellungen, womit Einsätze der Bundeswehr gerechtfertigt werden, eine andere Wahrheit steckt, die von den Menschen wahrgenommen wird. Wäre diese „Wahrheit“ offenbar, würde sich wohl niemand mehr freiwillig zum Dienst bei der Bundeswehr bewerben.

Ihr Horst Wüsten – http://www.buergerstimme.com/