Tag-Archiv | Amerika

Konstantin Wecker: Wenn die Börsianer tanzen

Konstantin_Wecker_Buergerrechte_01Um die Jahrtausendwende startet Konstantin Wecker auf seiner “Vaterland”-CD wieder einmal einen politischen Großangriff, repräsentiert u.a. durch das Titellied, durch “Amerika” und dieses kabarettistische Chanson. So “lustig” das Lied ist, zeigt es doch, dass Wecker als einer der wenigen Künstler den Ernst der Lage begriffen zu haben scheint, die sich durch den neoliberalen Weltputsch der 80er und 90-Jahre ergeben hat. Musikalisch und hinsichtlich der makaberen Scherze ist es eher ein Chanson im Georg-Kreisler-Stil, das schon ein wenig auf “Das Lächeln meiner Kanzlerin” und “Der Virus” vorausdeutet.

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DIAMRULW

Klassische Europäische Prophetie am Beispiel Alois Irlmaiers

m. vogtDer Prophezeiungsforscher, Stephan Berndt, im Gespräch mit Michael Vogt über die aktuelle Prophetie des Alois Irlmaier.

Seit Menschheitsgedenken haben Völker und Kulturen überall auf unserem Planeten auf die eine oder andere Art versucht, eine Blick in die Zukunft zu werfen. Die Völker dieser Welt — egal ob in Europa, Asien, Afrika oder Amerika — hatten ihre Schamanen, Eingeweidebeschauer, Orakel, Seher, Hellseher und Astrologen. Kaum ein bedeutender Herrscher der Antike, der nicht von einem Orakel oder Seher beraten wurde.

Und das hörte nicht mit der Antike auf, sondern setzte sich fort bis heute, wie die Fälle Ronald Reagan und Francois Mitterrand belegen, die sich im Präsidentenamt nachweislich 7 Jahre von einer Astrologin beraten ließen (Joan Quigley (Reagan) und Elizabeth Teissier (Mitterrand)). Selbst Konrad Adenauer gab in einem Interview in der WELT (6. September 1953) zu, bei einer Hellseherin gewesen zu sein. Und nach den Recherchen des Prophezeiungsforschers Stephan Berndt, hat Adenauer auch den bayerischen Hellseher Alois Irlmaier aufgesucht.

Alois Irlmaier (1894 – 1959) war nach Berndts Einschätzung einer der besten Seher, die jemals in Europa geboren wurden. Noch zu seinen Lebzeiten wurden seine Prophezeiungen von mehreren voneinander unabhängigen Quellen erfaßt und veröffentlicht. Im Gegensatz zu vielen anderen Sehern sprach er über weite Strecken Klartext. Absolut einzigartig am Fall Irlmaier ist, dass er wegen betrügerischer Hellseherei angeklagt wurde, jedoch freigesprochen werden musste. Teile der Akten zu diesem Prozess von 1947 existieren noch heute im Staatsarchiv München — darunter die Urteilsbegründung, in der Richter seine Verblüffung über Irlmaiers Fähigkeiten hineingeschrieben hat.
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Sexismusdebatte: Auch dieser Unfug kommt aus Amerika

zeitungsstapelvon Konrad Hausener

Die sozialen Entwicklungen Nordamerikas unter Beobachtung zu halten, erlaubt, die Zukunft Europas vorherzusehen. So geschah es mit den Propaganda-Feldzügen Homosexueller, genannt „Pride-Parade“, mit „politischer Korrektheit“ – und nun mit sogenanntem „Sexismus“. Wobei sogleich erwähnt sei, dass Geschmacklosigkeiten auch hierzulande schon immer verpönt waren. Doch die nun angezettelte Diskussion zeigt in eine andere Richtung: Sie trägt dazu bei, dass niemand mehr so richtig wissen soll, was er noch sagen darf und was nicht.

Ich möchte gleich einmal vorwegnehmen, dass es für Respektlosigkeiten niemals eine Entschuldigung geben kann. Dabei spielt es nicht die geringste Rolle, gegen wen sich diese richten. Zweifellos ist jeder hin und wieder mit Menschen konfrontiert, deren Auftreten nicht gerade zu respektvollem Verhalten einlädt, doch in solchen Fällen wäre das Wahren von Distanz wohl das Naheliegendste.

Was die Beobachtung betrifft, dass gesellschaftliche Veränderungen zu einem großen Teil in Amerika wurzeln, Weiterlesen