Tag-Archiv | Apfel

Wenns kalt wird, herzhaft und gesund!

paprikaFruchtige Paprikasuppe selber machen!

Die Tage werden kälter – und ich finde, nach einem schönen Herbstspaziergang ist eine warme Suppe genau das Richtige! Diese hier kochen wir häufiger, vielleicht schmeckt sie euch ja auch so gut?

Ihr braucht:

3 Gemüsepaprika
1 Apfel
1 kleine Zwiebel
3 Knoblauchzehen
200 Milliliter Sahne oder Sojasahne
300 Milliliter Rotwein
2 Esslöffel Ghee oder Kokosöl
350 Gramm passierte Tomaten
2 Esslöffel Basilikum
2 Esslöffel gekörnte Gemüsebrühe
2 Teelöffel Paprika Edelsüß
Nach Belieben Cayennepfeffer

Zwiebeln, Knoblauch und Apfel schälen und in grobe Stücke schneiden. Die Paprika waschen, putzen, in grobe Stücke schneiden und im Fett anbraten, bis sie leicht braun ist. Zwiebeln, Knoblauch und Äpfel sowie 200 Milliliter Wasser hinzugeben und 10 Minuten auf mittlerer Hitze kochen lassen. Die restlichen Zutaten hineingeben, pürieren und einmal kurz aufkochen lassen.

Guten Appetit! Dazu schmeckt Knoblauchbrot und ein Glas Rotwein.

Tipp: lässt sich auch gut einfrieren.

 

Masse statt Klasse

holunderWenn wir das Angebot an Obst und Gemüse in unseren Märkten in Augenschein nehmen, könnte man fast meinen, die Welt wär voll in Ordnung. Pralle Fülle, schöne Farben, alles wohlgewachsen und geformt-genormt. Jetzt freuen wir uns grad diebisch über ein paar krumme Gurken die es ins Regal geschafft haben, gegen den EU-Normwahn. Ist krumm immer noch gesünder? Die Wahrheit sieht leider anders aus. Nichts ist, wie es scheint. Die ausgelaugten und überdüngten Ackerböden geben den Früchten nicht mehr alle Nährstoffe. Pestizide und Insektizide schaffen zusätzliche Belastungen. Manche Früchte haben noch nie echte Erde berührt oder je Sonne gesehen. Die Verunreinigungen durch Luft und Wasser und die genmanipulierten Saaten lasse ich jetzt mal außen vor- die verdienen eine extra Betrachtung 🙁

Halten wir fest: die Bedingungen unter denen unsere konventionell angebauten Lebensmittel „gedeihen“ sollen, sind mehr als kläglich. Doch damit nicht genug. Kaum geerntet, müssen sie noch ganz andere Torturen über sich ergehen lassen, z.B. Begasung!!!!

Zum Thema fand ich im newsletter von Rolf Keppler Folgendes:

Unser Apfel: Masse statt Klasse?

Smart Fresh ist ein Begasungsmittel, welches die Alterung von Äpfeln und anderen Früchten ohne Kühlung verhindert. Früher gab es eine allgemeine Kennzeichnungspflicht für Äpfel. Smart Fresh ist von der Kennzeichnungspflicht ausgenommen.

Das Wachsen von Äpfeln mit Bienenwachs muss nach wie vor gekennzeichnet werden. Seit einigen Jahren werden Äfpel mit Smart Fresh begast, welches nicht gekennzeichnet werden muss. Nicht einmal das Verbraucherministerium weiß, wie viele Äpfel mit Smart Fresh behandelt werden. Viele Äpfel im Supermarkt sind mit Smart Fresh behandelt. Ich bin sicher, dass viele diese mit Smart Fresh behandelten Äpfel nicht kaufen würden, wenn diese dementsprechend gekennzeichnet werden wären.

 

Der Vorteil von alten Sorten und das Begasen mit Smart Fresh werden in diesem Film unter anderem behandelt:

         http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/45_min/videos/minuten1089.html

Eine Seite auf englisch, welche sich mit Smart Fresh befaßt

            http://www.agrofresh.com/smartfresh/smartfresh.html

Quelle:  Rolf Keppler, Science & Technics

http://home.arcor.de/rundbriefe    http://www.rolf-keppler.de/

Dazu noch eine Bemerkung:

wenn ich in meiner Heimat über die Felder laufe, sehen ich viele, viele Bäume die nicht abgeerntet wurden. Woran mag das liegen? Als ich Kind war, war im Herbst das halbe Dorf unterwegs zum Äpfel pflücken. Geht es uns etwa doch immer noch zu gut? Warum verfaulen Zwetschgen, Mirabellen und Co. auf den Bäumen???????

Mahlzeit, Federlein

Bunt macht gesund!

MangosDie Farbe von Obst, Gemüse usw. hat Auswirkungen auf unsere Gesundheit. Jede Farbe hat ein Botschaft für unseren Körper und die Seele.

Also: treiben wir es doch mal bunt 🙂

Wie wirken die Farben von Nahrungsmitteln auf den Menschen?

Durch den gezielten Einsatz von Farben in der Nahrung und deren spezifischer Wirkung
auf den Menschen können Persönlichkeitsveränderungen vorgenommen, Mängel und Störungen
auf allen Ebenen beeinflusst und sehr oft auch beseitigt werden.
Bestimmte Farben in der Nahrung haben insbesondere die nachfolgenden Wirkungen:
Rot
Wirkt in allen Bereichen wärmend, anregend, belebend, vor allem auf die Herztätigkeit, den Blutkreislauf und bei niedrigem Blutdruck. Es vermittelt Erdverbundenheit, Selbstbewusstsein und Realitätssinn, stärkt Willenskraft und Durchsetzungsvermögen.
Mangelndes Selbstbewusstsein, Abgehobenheit, Entscheidungslosigkeit, Mattigkeit,
permanente Müdigkeit, Lustlosigkeit und Antriebslosigkeit lassen sich durch Rot positiv beeinflussen.
Rote Pflanzenfarbstoffe sind unter anderem in den folgenden Nahrungsmitteln enthalten: Gemüse: Jamarillos, Tomaten, Chili, rote Paprika, Radicchio, Lolorosso, Radieschen, rote Bohnen, Rote Beete
Obst und Früchte: Mangos, Granatäpfel, Himbeeren, Erdbeeren, rote Johannisbeeren,
Preiselbeeren, rote Äpfel, Kirschen, Wassermelonen, Hagebutten, Lychees
Gewürze: Chili, Pfeffer Choleriker, hyperaktive Menschen und solche mit hohem Blutdruck sollten rote Nahrungsmittel meiden.
ORANGE
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Für alles ist ein Kraut gewachsen Teil 1

achillea_millefolium, wilde scharfgarbeTinktur
Da ich immer wieder auf selbstgemachte Tinkturen verweise, gibt es hier ein Grundrezept
zum „brauen“ eigener Tinkturen.
1. Sammel ein Glas voll Heilkräuter (oder kauf sie).
2.Gieß einen hochprozentigen klaren Schnaps (z.B. Doppelkorn oder Wodka) über die
Kräuter, bis sie bedeckt sind.
3. Verschließe das Glas.
4. Stell es an einen sonnigen, warmen Platz
5. Warte ca. 10 Tage
6. Filter die Tinktur ab (z.B. mit Kaffeefilter).
7. Gieße sie in eine dunkle Flasche.
8. Von der fertigen Tinktur kannst du dann z.B. 3 mal täglich 1−2 Teelöffel voll bzw. 20−50
Tropfen einnehmen.
Oder verwende sie in Salben oder Gels.
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Kräuteröle

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Kräuteröle können zum direkten Einreiben oder zur Verwendung in Salben und Cremes
eingesetzt werden. Das bekannteste Kräuteröl ist das leuchtend rote Johanniskrautöl.
1. Sammel ein Glas voll Heilkräuter (oder kauf sie).
2. Gieß ein gutes Öl (z.B. Olivenöl) über die Kräuter, bis sie bedeckt sind.
3. Verschließ das Glas.
4. Stell es an einen sonnigen, warmen Platz
5. Schüttel das Öl ab und zu
6. Warte ca. 3 Wochen
7. Filter das fertige Kräuteröl ab (z.B. mit Kaffeefilter).
8. Gieße es in eine dunkle Flasche.
Beschrifte die Flasche mit Inhalt und Datum
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Johanniskraut−Öl Weiterlesen