Tag-Archiv | Argentinien

30 GRÜNDE ZUR REVOLTE + 1

zeitJeder kann sich eine eigene Meinung bilden, aber wissen sollen’s alle. Wenn es alle wissen, kann keiner sagen, ich habe es nicht gewußt.
Doch bitte nicht in Panik geraten, sondern die Vision der befreiten Menschheit und der Erde aufrecht erhalten und dafür beten oder bitten!!
Dieser “Aufruf” erging als “Leserbrief” an sämtliche Tageszeitungen und Wochenmagazine in Österreich, Deutschland und der Schweiz und an Spitzenpolitiker in Österreich.

 
30 GRÜNDE ZUR REVOLTE  + 1 

AUFRUF
„Unsere Leben beginnen an dem Tag zu enden, an dem wir über Dinge schweigen, die wichtig sind.“
                                  Martin Luther King (1929-1968), US-amerikanischer Bürgerrechtler
Und es scheint ganz so, dass die Leben vieler Menschen bereits geendet haben. Das Schweigen und das Stillhalten der Menschen, zu den unerträglichen Zuständen in dieser Welt, sind ein ausreichender Beleg dafür.
1.) Schweigen zur Fukushima-Tragödie.
2.) Schweigen zur Uranverwüstungen durch die US-Militärs im Irak, Bosnien und Afghanistan.
3.) Schweigen zu den Chemtrails.
Weiterlesen

ARD strahlte umstrittene Argentinien-Doku aus

witwen-von-mercedes-benz-opfern-argentinienDoku beschäftigte sich mit Verwicklungen von Mercedes in Diktatur-Verbrechen. Widerspruch von Dokumentarfilmerin Weber. Ließ WDR nachdrehen?
Von Harald Neuber
Köln/Berlin. Trotz Kritik von Aktivisten und Journalisten hat die ARD am Montag dieser Woche eine dokumentarische Reportage zu den Verwicklungen von Mercedes Benz in die Verbrechen der Militärdiktatur in Argentinien (1976-1983) ausgestrahlt. Im Vorfeld hatte die deutsche Dokumentarfilmerin und Fachbuchautorin Gaby Weber schwere Vorwürfe gegen den WDR als Auftraggeber des Streifens erhoben. Die Kölner Redaktion habe ihre ursprünglichen Recherchen nachdrehen lassen. Ein bestehender Film von Weber, der die Rolle von Mercedes Benz deutlich kritischer bewertet als die nachgedrehte Doku, war vom WDR Fernsehen abgelehnt worden.
Während der argentinischen Militärdiktatur waren 14 Gewerkschaftsfunktionäre des dortigen Mercedes-Benz-Werks verschleppt und wahrscheinlich ermordet worden. Die Verantwortung der Firmenleitung beschäftigt bis heute Menschenrechtsgruppen und Gerichte. Es geht dabei um die Frage, ob die Unternehmensleitung die Namen der verschwundenen Gewerkschafter an das Militär weitergegeben hat.
Recherchiert hatte das Thema die deutsche Journalistin Gaby Weber bereits 1999 für den WDR-Hörfunk. Anders als die Radio-Redaktion lehnten die Kollegen des WDR-Fernsehens die Dokumentation Webers jedoch wiederholt ab.
Dass die TV-Programmplaner des Westdeutschen Rundfunks das Thema nun an eine Produktionsfirma vergeben haben, die Webers aufwändige Recherchen nachgedreht hat, ist nach Ansicht von Beobachtern aus zwei Gründen ein Politikum. Zum einen hat der WDR das Thema nach jahrelanger Ablehnung der bekannten Arbeit Webers nachproduzieren lassen. Zum anderen stellt der neue Streifen die Frage der Schuld des Konzerns an den Gewerkschaftermorden weit weniger heraus, als dies im Original der Fall ist.
Der öffentliche Protest Webers und weiterer Experten gegen diese Dokumentation und die Politik des Senders hatte die Verantwortlichen erreicht. Auf Nachfrage verteidigte der WDR die Entscheidung, den Fall an den ursprünglichen Recherchen vorbei neu verfilmen zu lassen. Man habe die neue Dokumentation 2012 und in diesem Jahr vor dem Hintergrund aktueller Klagen in den USA erstellen lassen, hieß es aus Köln. Auch Holger Hillesheim von der Produktionsfirma tvschoenfilm, die den Auftrag für den neuen Streifen bekommen hat, wies die Kritik zurück. Weber hätte als „Expertin und Zeitzeugin eine bedeutende Rolle in unserer Dokumentation einnehmen“ können, so Hillesheim. Dies habe sie jedoch abgelehnt. Zwar wehrt sich Hillesheim gegen den Vorwurf, das Thema nachgedreht zu haben. Doch neue Zeugen kann seine Produktion nicht aufweisen. Alle seine Interviewpartner hatte Weber ausfindig gemacht.
Die Journalistin ist daher überzeugt davon, dass hier „eine bestimmte Art des Journalismus abgestraft werden“ soll. Sie hat sich in einer ausführlichen Kritik mit der WDR-Publikation auseinandergesetzt.

gefunden bei:  amerika21.de

Sorge um Gift auf Soja-Feldern in Argentinien

Aktivistin mit einem Glyphosat-Behälter in einem Maisfeld in Argentinien28. Nov. 2013amerika21.deAktivistin mit einem Glyphosat-Behälter in einem Maisfeld in Argentinien (Quelle)

Einsatz von Herbiziden mit zunehmender Landwirtschaft massiv ausgeweitet. Vor allem Einsatz von Glyphosat stößt auf Kritik

Buenos Aires/Berlin. Der Einsatz des Herbizids Glyphosat in der argentinischen Landwirtschaft sorgt zunehmend für Kritik. Nun hat das Thema sogar Deutschland erreicht: In einer schriftlichen Frage an die Bundesregierung hat sich der Bundestagsabgeordnete der Grünen, Harald Ebner, nach zwei Reisen von Regierungsvertretern nach Buenos Aires erkundigt. Die bekannten Gefahren beim Einsatz von Glyphosat wurden dabei jedoch nicht thematisiert, heißt es in den Antworten der Bundesregierung, die amerika21.de vorliegen. Deutschland gehört zu den Importstaaten für argentinische Soja-Bohnen. – zum Weiterlesen – 

Spuren von Pestiziden in Brötchen entdeckt

Bei einem Test sind in Mehl, Brötchen und Haferflocken Spuren des Pestizids Glyphosat entdeckt worden. Auch Kartoffeln werden in großen Stil mit diesem Gift behandelt. Die EU hatte, offenbar auf Druck von Lobbyisten, einen Sicherheits-TÜV kurzerhand auf das Jahr 2015 verschoben.

Heute schon fast eine Seltenheit: Blumen am Rande eines Getriedefeldes - weil hier die Pestizide hier offenbar nicht komplett flächendeckend eingesetzt wurden. Spuren der Gifte wurden nun in Brötchen und Getreide festgestellt. (Foto: DWN)

Heute schon fast eine Seltenheit: Blumen am Rande eines Getriedefeldes – weil hier die Pestizide hier offenbar nicht komplett flächendeckend eingesetzt wurden. Spuren der Gifte wurden nun in Brötchen und Getreide festgestellt. (Foto: DWN)

Das Konsumenten-Magazin Ökotest hat bei einem Test in 14 von 20 untersuchten Lebensmitteln Spuren des Pestizids Glyphosat entdeckt. Unter den Produkten befinden sich Mehrkornbrötchen, Weizen, Weizenbrötchen, Vollkornmehl, Kronbrötchen und Haferflocken.

Der Grund für die Verseuchung: Getreide wird in Deutschland nach wie vor massiv mit dem Monsanto-Unkrautvernichtungsmittel Roundup behandelt.

19.08.13, 01:48Ökotest zur Wirkungsweise: