Tag-Archiv | Baden-Württemberg

Kraftvolle Orte, zum Beispiel Berge

untersbergHier findet ihr die Aufstellung aller bisher besuchten Berge, Hügel aber auch kleinere Erhebungen. Oft haben sie eine sehr charakteristische Form und sind seit ungezählten Jahrhunderten für die Menschen wichtig gewesen.

  • Alter Staffelberg
  • Blasenberg [Baden-Württemberg]
  • Der Ochsenberg am Teufelstisch
  • Der Watzmann bei Berchtesgaden
  • Die Ehrenbürg – Walberla und Rodenstein
  • Galgenberg Wellheim
  • Ipf bei Bopfingen
  • Kofel bei Oberammergau
  • Moritzberg
  • Riegelberg bei Holheim
  • Speckberg bei Nassenfels
  • Staffelberg
  • Vorgeschichtliche Siedlung Goldberg [Baden-Württemberg]
  • Vorgeschichtliche Siedlung Schellenburg

Wer also sich für dieses Thema und Berge, Bäume und Plätze interessiert, wird unter folgendem Link fündig.
Aber man hat auch die Möglichkeit, selbst solche Informationen zu liefern, damit die Sammlung zu vervollständigen.

Quelle: http://www.kraftvolle-orte.de/

Gutachten: Mappus hat EnBW 780 Millionen zu viel gezahlt

Stefan Mappus vorm Untersuchungsausschuss: Dem ehemaligen baden-württembergischen Ministerpräsident wird Untreue vorgeworfen (Foto: dpa)Stefan Mappus vorm Untersuchungsausschuss: Dem ehemaligen baden-württembergischen Ministerpräsident wird Untreue vorgeworfen (Foto: dpa)

Der ehemalige Ministerpräsident gerät beim Rückkauf von EnBW-Anteilen unter Untreue-Verdacht. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Stefan Mappus und seinen Vertrauten Dirk Notheis. Mappus hatte den Rückkauf nahezu im Alleingang über die Bühne gebracht, ohne das Länderparlament einzubinden. Der Staatsgerichtshof hatte das als verfassungswidrig gerügt.

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Special Forces in Heilbronn

Special Forces in Heilbronn
Gedenkstein für die ermodete Polizistin Kiesewetter (Quelle: Wikipedia, CCL)

31. Oktober 2013Compact-Magazin

Eigentlich geht es ja beschaulich zu im schönen Baden-Württemberg. Allerdings nicht am 25. April 2007. An diesem Tag wurde in Heilbronn die Polizeimeisterin Michele Kiesewetter ermordet. Warum dies geschah und unter welchen Umständen, gibt bis heute Rätsel auf. Nach offizieller Version der Bundesanwaltschaft war das NSU-Trio ohne weitere Mithilfe auch für diesen brutalen Mord verantwortlich.

In der aktuellen COMPACT-Ausgabe weist Chefredakteur Jürgen Elsässer allerdings akribisch nach, dass die damaligen Tatumstände Anlass für massive Zweifel an dieser Version geben. Ein Bericht aus dem «Stern» hatte dabei den Stein ins Rollen gebracht. Das Magazin berichtete über US-Agenten, die verschiedene Zielpersonen auf der Heilbronner beobachteten und darüber sogar einen offiziellen Bericht verfassten.

Nicht sehr überraschend wurde diese Beobachtungen von den US-Diensten dementiert. «Der Bericht», so hieß es dann «sei eine Fälschung». De facto waren aber wohl zahlreiche Agenten an diesem Tag im Raum Heilbronn unterwegs. Schaut man genauer hin, dann sammelt sich inzwischen einiger Stoff für einen spannenden Krimi: Da wurde ein Mitarbeiter der US-Special Forces Group am Tattag auf der Autobahn bei Heilbronn geblitzt, ein türkischer Agent und Verbindungsmann zur islamistischen «Sauerlandgruppe» lief in der Stadt spazieren und später kam auch noch ganz «zufällig» ein wichtiger Zeuge für den Tatverlauf in Heilbronn zu Tode.

Jürgen Elsässer geht wie immer emotionslos diesen wichtigen Fragen über ein mögliches Doppelspiel der Geheimdienste nach.
Schon in seinem 2008 erschienen Buch «Terrorziel Europa» hatte er übrigens mit Baden-Württemberg zu tun. Im Kontext der Aktionen muslimischer Terroristen spielt der Südwesten ebenfalls eine eher zwiespältige Rolle.

Immerhin gilt ein ehemaliger V-Mann des baden-württembergischen Verfassungsschutzes als Gründer der berüchtigten Ulmer Islamistenszene, die später zum Ausgangspunkt beinahe aller verdächtigten muslimischen Terroristen in Deutschland wurde. In seinem Buch geht dann auch ein ganzes Kapitel über das «süddeutsche Netz», also über Hassprediger und Kuriere mit überraschenden Verbindungen zu offiziellen Stellen.

Mehr zum «Heilbronner Themenkomplex»  in der aktuellen Ausgabe von COMPACT.

„Schmerzhafte Kürzungen“: Zehn deutsche Bundesländer überschuldet

Der PwC-Nachhaltigkeitsindex setzt aktuelle Ausgaben und verfügbare Mittel im Jahr 2020 ins Verhältnis. Zehn Länder müssen künftig massiv sparen. (Tabelle: PwC-Studie: Länderfinanzbenchmarking 2013)Der PwC-Nachhaltigkeitsindex setzt aktuelle Ausgaben und verfügbare Mittel im Jahr 2020 ins Verhältnis. Zehn Länder müssen künftig massiv sparen. (Tabelle: PwC-Studie: Länderfinanzbenchmarking 2013)

Kürzungen unvermeidlich

Auf die meisten Bundesländer kommen bis 2020 schmerzhafte Ausgaben-Kürzungen zu. Denn dann dürfen sie grundsätzlich keine neuen Schulden mehr aufnehmen, wovon sie heute noch weit entfernt sind.

  | , 03:24 Uhr

Spuren von Pestiziden in Brötchen entdeckt

Bei einem Test sind in Mehl, Brötchen und Haferflocken Spuren des Pestizids Glyphosat entdeckt worden. Auch Kartoffeln werden in großen Stil mit diesem Gift behandelt. Die EU hatte, offenbar auf Druck von Lobbyisten, einen Sicherheits-TÜV kurzerhand auf das Jahr 2015 verschoben.

Heute schon fast eine Seltenheit: Blumen am Rande eines Getriedefeldes - weil hier die Pestizide hier offenbar nicht komplett flächendeckend eingesetzt wurden. Spuren der Gifte wurden nun in Brötchen und Getreide festgestellt. (Foto: DWN)

Heute schon fast eine Seltenheit: Blumen am Rande eines Getriedefeldes – weil hier die Pestizide hier offenbar nicht komplett flächendeckend eingesetzt wurden. Spuren der Gifte wurden nun in Brötchen und Getreide festgestellt. (Foto: DWN)

Das Konsumenten-Magazin Ökotest hat bei einem Test in 14 von 20 untersuchten Lebensmitteln Spuren des Pestizids Glyphosat entdeckt. Unter den Produkten befinden sich Mehrkornbrötchen, Weizen, Weizenbrötchen, Vollkornmehl, Kronbrötchen und Haferflocken.

Der Grund für die Verseuchung: Getreide wird in Deutschland nach wie vor massiv mit dem Monsanto-Unkrautvernichtungsmittel Roundup behandelt.

19.08.13, 01:48Ökotest zur Wirkungsweise:

Milliardenverlust: Rot-Grün versenkt Baden-Württemberg

Die Bilanz der rot-grünen Regierung in Baden-Württemberg ist ein fiskalpolitisches Fiasko. Im Haushalt fehlt per Ende Juni eine Milliarde Euro. Der Abstand zu Bayern wächst – und die Regierung weiß nicht, wo sie mit dem Sparen beginnen könnte.

Die schwäbische Hausfrau kann mit Ministerpräsident Winfried Kretschmann nicht zufrieden sein: Dem Land Baden-Württemberg fehlt im ersten Halbjahr 2013 eine Milliarde Euro. (Foto: Landesregierung BW)

Die schwäbische Hausfrau kann mit Ministerpräsident Winfried Kretschmann nicht zufrieden sein: Dem Land Baden-Württemberg fehlt im ersten Halbjahr 2013 eine Milliarde Euro. (Foto: Landesregierung BW)

Wie der neue Zensus bringt auch die neue Übersicht des Bundesfinanzministeriums hinsichtlich der Haushaltsfinanzen der deutschen Bundesländer einige Überraschungen mit sich. Nicht Berlin steht diesmal im Vordergrund der schlechten Haushälter. Vielmehr ist es Baden-Württemberg.

Die rot-grüne Regierung hat es hier geschafft, bis Ende Juni ein Minus von 1,053 Milliarden Euro zu erwirtschaften, so das Bundesfinanzministerium. Noch schlechter war nur NRW. Berlin konnte nämlich bis Ende Juni überraschender Weise sogar ein Plus von 730 Millionen Euro vorweisen. Insgesamt verbuchten die Bundesländer bis Ende Juni zusammen einen Überschuss von 94 Millionen Euro. Ein Jahr zuvor war es noch ein Minus von 2,7 Milliarden Euro.

06.08.13, 02:42 Zum Weiterlesen: