Tag-Archiv | Baum

Moringatagebuch Zwischenmeldung

adA MORINGA2Über meine Moringabäumchen ist nicht sehr viel zu sagen, außer das ich sie bei Außentemperaturen von 20 Grad für ein paar Stunden auf die Terasse stelle, denn Sonne und Wind tuen ihnen gut.  Das größte ist Jetzt 37 cm groß!
Was mich aber besonders freut und der Grund für die Zwischenmeldung ist, auch bei einer Freundin, der ich 2 Samen gab sind 2 kleine Moringas gewachsen, seht das Bild oben.

Mehr zu dem Wunderbäumchen und was es alles kann findet ihr, wenn ihr Moringa und Wassersterilisation eingebt.

Petra Mensch

Moringatagebuch Tag 9

1. moringasamen2Heute ist die Pflanze sichtbar, die erste von 3 Samen und ich bin neugierig, wie sie sich derzeit hier im Büro weiter entwickeln, bevor ich sie nach draußen bringen kann. Es ist ja auch für mich eine Lernaufgabe, an der ich euch teilhaben lassen möchte.
Die nächsten Samen werden schon strukturiert, dieses mal mit einer längeren Strukturierungszeit, um zu sehen, ob sich die Keimzeit und Wachstumszeit verkürzen lässt und wie die Pflanzen sich dann entwickeln.
Habe ja auch an zwei andere Personen Samen abgegeben, wo ich später gespannt bin, weil sie diese ja unter anderen Bedingungen ziehen können.

Aber ich habe auch ein wenig bei anderen geschaut!
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Moringatagebuch Tag 1 und 2

  samen strukturiert Wie in einem der unteren Artikel, deren Links ich angegeben habe, halte ich Euch liebe Leser mit meinem Wunderbaum auf dem Laufenden, indem ich ein Tagebuch erstelle.vorbereitete erde

Gestern habe ich die Moringasamen in strukturiertes Wasser für Fülle und Heil Sein gelegt. Und die Erde für die 3 Testsamen habe ich auf Zimmertemperatur erwärmt, das heißt, ich habe den Pflanzkübel mit vorbereiteter in meinem Büro aufgestellt, sodass die Erde heute 21 Grad warm ist.
Nun konnte ich heute die Samen in die Erde geben.
Jetzt ist beobachten und warten angesagt, bis sich das erste Grün zeigt. Auch daran und am Wachstum werde ich Euch mit genauer Zeitangabe Teil haben lassen, falls ihr ebenfalls das Experiment wagen wollt. Ich weiß zwar nicht, wie sich der Moringa verhält, wenn er drinnen vorgezogen wird, aber schauen wir mal. Denn wenn das Frühjahr spät einsetzt und der Herbst früh kommt, nach einem möglichen sonnenarmen Sommer, dann kann es sein, das der Baum es nicht schafft, erntereif zu werden.
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Jederzeit frische Blätter vom eigenen Moringabaum ernten

moringa_baum 2Allgemeines:

Moringa oleifera wächst am besten unter voller Sonne unter 500 Meter über dem
Meeresspiegel. Er verträgt die unterschiedlichsten Bodenbeschaffenheiten, am liebsten
einen neutralen bis leicht sauren (PH 6,3 – 7,0) und gut drainierten, sandigen oder
lehmigen Boden. Die minimale jährliche Niederschlagsmenge sollte bei 250 mm liegen
und 3 000 mm nicht überschreiten. Nasse Böden und Staunässe fördert die Wurzelfäule
und der Baum stirbt ab. In Gebieten mit starken Regen pflanzt man ihn auf kleine
vorbereitete Hügel, damit das Wasser schnell abtrocknen kann. Durch seine lange
Pfahlwurzel übersteht er längere Dürreperioden. Am wohlsten fühlt er sich zwischen
25 – 35 Grad Celsius, wobei er bis zu 48 Grad im Schatten überlebt und bei minimal 10
Grad überwintert werden kann. Die Samen haben keine Vegetationsruhe und können
ganzjährig gepflanzt werden. Je nach Region blühen und tragen Moringa-Bäume Samen
das ganze Jahr über. Im ersten Jahr wächst er ca. 5 Meter, kann bereits blühen und
Samen tragen. Wenn der Moringa-Baum nicht geschnitten wird, erreicht er sehr schnell
eine Höhe von 12 Metern und einen Stammdurchmesser von
30 cm. Deshalb sollte er immer wieder auf einen Meter zurück geschnitten werden. Nach
dem Schnitt erholt sich der Baum sehr schnell. Der Schnitt fördert auch einen buschigen
Wachstum und höhere Erträge, man kann somit auch leichter ernten. In den ersten
3 Jahren trägt der Baum jährlich ca. 400 – 600 Samen, von einem ausgewachsenen
Baum kann man bis zu 3 000 bis 5 000 Samen ernten. Da der Moringa vollkommen
anspruchslos wächst (Luftstickstoffsammler), ist die Zugabe von Dünger normalerweise
nicht notwendig. Etwas Gülle oder Kompost um den Baum herum (dazu dient ein Graben
von 15 cm tiefe 10 cm Durchmesser) kann den Ertrag steigern. Die Anwendung von
Stallmist (7,5 kg) und Ammoniumsulfat (0,37 kg) kann den Ertrag ums 3-fache steigern.

Ernte:
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Wer hat den Baum gestohlen, haltet den Dieb!!!

weihnachtsbaumWarum nimmt man uns  unsere Kultur und Traditionen und warum schauen wir alle zu! Dazu müssen wir erst einmal klären, was Kultur überhaupt ist.

Wikipedia sagt: Alltagskultur oder Volkskultur, Gebräuche, Gewohnheiten und Gegenstände des Alltags, die nicht als Hochkultur im üblichen Sinne von Kunst, Wissenschaften, Religion, Sprache, Ethik etc. bezeichnet werden!

Wenn sich Migranten auf den Weg in unser Land machen, dann sollten doch aufgeklärt sein darüber, wie wir hier leben und was sie an Kultur, Traditionen und Gebräuchen zu erwarten haben. Wenn ich jemanden besuchen gehe oder in dessen Wohnung  ziehe, dann kann ich doch nicht erwarten, dass er / sie aus lauter Gastfreundschaft, sein bisheriges Leben abgelegt und sich mir anpasst. Ich muss mich vorher schon damit auseinandersetzen, ob ich dort leben kann. Wenn ich das nicht kann, dann muss ich mir Menschen suchen, die einen ähnlichen Lebensstil wie ich selbst vertreten. Das hat nichts damit zu tun, jemanden auszugrenzen, sondern ist ein Zeichen der gegenseitigen Achtung und der Achtung der Vielfalt der Menschen.

Wir hier in unserem Kulturraum leben Gebräuche wie Weihnachten nicht erst seit gestern. Und ich muss hier mal ganz deutlich sagen, das ist saudummes Geschwätz ist, dass  Menschen die hier aufnehmen durch Traditionen und Gebräuche beleidigt fühlen! Was hat das denn mit Rassismus zu tun, dass ca. 70 % dieses Brauchtum leben? Mit diesem Artikel möchte ich alle aufrufen, um unsere Kultur und unsere Werte zu kämpfen und uns nicht in die Ecke drängen zu lassen. Die Politikmarionetten, die dies derzeit mit und versuchen, mögen bitte ihrer Ausbildung noch mal im Kindergarten beginnen, denn die haben noch nicht verstanden, was friedliches, achtsames und menschliches Zusammenleben bedeutet. Deswegen spreche ich ihnen die Fähigkeit ab, ein Land zu regieren oder besser gesagt, das zu verwalten, was des Volkes ist!
Was noch anzumerken ist, auch die 30 %, die den Weihnachtsbrauch und anderes nicht leben, fühlen sich nicht gestört und für die hat man in den letzten 70 Jahren die Gesetze auch nicht geändert. Man hat nicht umbenannt, keine Weihnachtsbäume verboten und auch sonst  jedem die Möglichkeit gelassen, zu leben wie er es mag!

Und nun etwas geschichtliches zu unserem Weihnachtsbaum.

Schönen und friedvollen Advent und frohe Weihnachten!

Petra Mensch

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Der Weihnachtsbaum, eine ursprünglich deutsche Tradition, gehört für viele heute unverrückbar zum Weihnachtsbrauchtum. Während er zu Beginn eher in den protestantischen Haushalten verbreitet war, fand er im Laufe der Zeit auch Einzug in die katholischen Haushalte und in die Kirchen. Seine Tradition

Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha (1819-1861), Ehemann von Königin Victoria von Großbritannien und Irland, ist es zu verdanken, dass der Brauch im 19. Jahrhundert auch in England übernommen wurde.

Wenn auch die eigentliche Tradition des Weihnachtsbaums noch gar nicht so alt ist, der älteste Beleg stammt aus dem Jahr 1605, so gab es doch schon Jahrhunderte davor zahlreiche Bräuche der Baumverehrung die sich beinahe bei allen Völkern finden. Sowohl die Sumerer, Assyrer, Babylonier und Ägypter als auch die Griechen und Germanen und die alten Völker in Amerika kannten heilige Bäume. Die Sumerer verehrten beispielsweise den großen Baum „gischgana“, der sich über alle Länder erhebt. Assyrer und Babylonier ehrten so genannte „Lebensbäumen“ und die Germanen huldigten der heiligen Esche mit dem Namen „Yggdrasil“ *.

Die erste überlieferte Erwähnung für einen Weihnachtsbaum stammt, wie bereits erwähnt, aus dem Jahr 1605 aus dem damals noch deutschen Strassburg. In einem Tagebuch erwähnt eine Strassburgerin, dass zur Weihnachtszeit Tannenbäume ins Haus gebracht wurden, die mit Papierrosen, Äpfeln, Waffeln, Goldfolie und Süßigkeiten geschmückt wurden. Über eine ähnliche Tradition berichtet Liselotte von der Pfalz, Herzogin von Orléans und Schwägerin von Ludwig dem XIV., im Dezember 1708 in einem Brief:

„Ich weiß nicht, ob ihr ein anderes Spiel habt, das jetzt noch in ganz Deutschland üblich ist; man nennt es Christkindel. Da richtet man Tische wie Altäre her und stattet sie für jedes Kind mit allerlei Dingen aus, wie neue Kleider, Silberzeug, Puppen, Zuckerwerk und alles Mögliche. Auf diese Tische stellt man Buchsbäume und befestigt an jedem Zweig ein Kerzchen; das sieht allerliebst aus und ich möchte es heutzutage noch gern sehen. Ich erinnere mich, wie man mir zu Hannover das Christkindel zum letzten Mal (1662) kommen ließ.“

1775 stellt die Stadt Zürich den ersten weihnachtlichen Lichterbaum auf, um 1820 ziehen die Weihnachtsbäume in die Prager Adelspaläste ein und erobern gleichzeitig über Dänemark den norwegischen Königshof und Russland. Von dort ziehen sie im Laufe des 19. Jahrhunderts weiter nach Amerika und in andere überseeische Gebiete. 1891 steht der erste Christmas Tress vorm weißen Haus in Washington. 1924 stellt die Stadt Weimar den ersten Straßenweihnachtsbaum für die Armen auf. Nach dem zweiten Weltkrieg konnte er seinen Siegeszug sogar in Lateinamerika fortsetzen, wo, wer es sich leisten konnte, Tannenbäume aus Deutschland importierte und diese an Heilig Abend mit Watteflocken besteckte.

Seit 1947 schickt Oslo alljährlich einen prächtigen Weihnachtsbaum nach London, der dann dort am Trafalgar Square aufgestellt wird.

Als Weihnachtsbäume werden hauptsächlich Tannen verwendet, jedoch finden heute auch Fichten und andere Nadelbäume ihren Platz in den heimischen Stuben. Der populärste Weihnachtsbaum in Deutschland ist die Nordmann-Tanne. Dänemark ist mittlerweile mit einem Export von mehr als 10 Millionen Stück Marktführer.

Zu den schönsten Geschichten passend zur Zeit, zählt die des kleinen Weihnachtsbaums, von Hans Christian Andersen (1805 – 1875), die natürlich auch, wie sollte es anders sein, ein gewisses Maß an Tragik nicht vermissen lässt. (http://www.christmasmagazine.com/de/spirit/story24.asp)

* Die germanische Mythologie folgt hier übrigens dem Bild, dass das ganze Universum ein Baum ist. Gewaltig in seinen Ausmaßen und mit wunderbaren Eigenschaften. Seine Zweige werfen Schatten auf die Erde und seine Wurzeln senken sich tief in sie. Seine Krone reicht hinauf bis in den Himmel, wo sie in einer „Wolke von Licht schwimmt“, wie es heißt. Der Überlieferung nach reicht diese wundersame Esche in alle Teile des Universums.

http://das-ist-drin.de

 

Weisheit der Indianer

indianer03Erst wenn der letzte Baum gerodet,
     der letzte Fluß vergiftet,
     der letzte Fisch gefangen ist,
     werdet ihr feststellen,
     daß man Geld nicht essen kann.
Weisheit der Cree-Indianer

     Vieles ist töricht an eurer Zivilisation.
     Wie Verrückte lauft ihr weißen Menschen dem Geld nach,
     bis ihr so viel habt, daß ihr gar nicht lang genug leben
     könnt, um es auszugeben.
     Ihr plündert die Wälder, den Boden,
     ihr verschwendet die natürlichen Brennstoffe,
     als käme nach euch keine Generation mehr,
     die all dies ebenfalls braucht.
     Die ganze Zeit redet ihr von einer besseren Welt,
     während ihr immer größere Bomben baut,
     um jene Welt, die ihr jetzt habt, zu zerstören.
Tatanga Mani, in: Weisheit der Indianer- Vom Leben im Einklang
mit der Natur,

     Jeder Teil dieser Erde ist meinem Volk heilig,
     denn die Erde ist des roten Mannes Mutter.
     Wir wissen, daß der weiße Mann unsere Art nicht versteht. Er
     behandelt seine Mutter, die Erde, und seinen Bruder, den
     Himmel, wie Dinge zum Kaufen und Plündern, zum Verkaufen wie
     Schafe oder glänzende Perlen. Sein Hunger wird die Erde
     verschlingen und nichts zurücklassen als eine Wüste.
     Die Erde ist unsere Mutter. Was die Erde befällt, befällt
     auch die Söhne der Erde.
     Denn das wissen wir: die Erde gehört nicht den Menschen. Der
     Mensch gehört zur Erde. Alles ist miteinander
     verbunden.
     Die Erde verletzen, heißt, ihren Schöpfer verachten.
Aus: Rede des Häuptlings Seattle an den Präsidenten der USA im
Jahre 1855. Olten 1982/1992,
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