Tag-Archiv | Denken

Gesundes Wohnen, Radiosendung, earthship, Stohhaus

earthshipGesundes Wohnen, earthship, Strohhaus, Autarkie, Natur pur, natürlich Leben, Kosten sparen, heile Erde, Nachbarschaftshilfe!
In dieser Sendung geht es vor allem darum, das wir die Menschen dazu anregen wollen, mehr darüber nachzudenken, das ein Leben mit und nicht gegen die Natur möglich ist. Wenn ich die fast 3 Jahre zurück blicke, muss ich klar sagen, das wir da bis heute noch mehr in die falsche Richtung gelaufen sind.

Das hat zum einen mit der EU-Diktatur zu tun, aber zum anderen auch damit, das wir es zulassen. Wir lassen es geschehen, das wir anstatt in anstatt in Vielfalt leben und denken, alle unter das politische Messer der Gleichmacherei geraten, Ideen und Wünsche, Kreativität und echte Freude, Menschlichkeit und Naturverbundenheit weiter sterben.
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Die Welt aus der Sicht der Hopi -Indianer

sch. wolfDie Welt aus der Sicht der

Hopi -Indianer ,

wo die Sonne natürlich auch

eine wichtige Rolle

spielt!

Gastbeitrag
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Das Horoskop der Indianer
Großvater Sonne und Großmutter Mond
»Die Weißen sind verrückt, die denken mit dem Kopf«
(anstatt mit dem Herzen). Dieser sinngemäße Ausspruch eines
Indianers bringt es auf den Punkt, nämlich den grundlegenden
Unterschied im Denken und Fühlen der »Weißen« und der Indianer.
Mutter Erde, Vater Himmel, Großmutter Mond und
Großvater Sonne: so einfach, liebevoll und »familiär« betrachten
die Indianer die irdischen und himmlischen Gegebenheiten, in die
der Mensch zwangsläufig eingebettet ist. Die Tatsache,
dass dieses naturverbundene Volk die Erde als die große Mutter
aller Menschen betrachtet, setzt schon voraus, dass der
Umgang mit ihr ehrfürchtig, respektvoll, aber auch herzlich und
gefühlsbetont erfolgen sollte. Denn welches liebende Kind würde
seine Mutter misshandeln, ausbeuten und vergiften? So sind
die Indianer stets bestrebt, im Einklang mit der Natur zu leben. Im
Gegensatz zu den »Weißen«, die die Naturgesetze zur
Befriedigung ihrer Ego-, Sicherheits- und Wohlstandsbedürfnisse
kurzsichtig und unüberlegt missachten. Langfristig wäre es wohl
wünschenswert, wenn die Botschaft der Indianer die
»Weißen« dazu animieren könnte, das Denken mehr vom Kopf ins
Herz zu verlagern…

Für diesen Text sagen wir Danke und ich bin sicher, nicht alle Weißen denken so, sonst gäbe es unsere Seite nicht!

Die welche so denken können auch nicht wirklich was dafür, wurden so erzogen, bzw. umgeformt!

Lasst uns also künftig mehr mit dem Herzen Denken, das wäre schon ein erster Schritt!

Ein Weg, der Unmögliches Möglich machen kann, Hypnose!

Hypnose Da der Ruf der Hypnose in den letzten 20 Jahren sehr gelitten hat und durch Schowhypnotiseure aber auch durch Negativpresse schlimmer dargestellt wurde als sie ist, sehe ich mich veranlasst, ein korrigierendes Statement abzugeben.

 Zunächst muss folgendes klar gestellt werden.

Hypnose ist wie alles andere auch, negativ verwendbar und wie in jedem anderen Beruf ist der Erfolg zum Nutzen seiner Mitmenschen von der Verantwortungsfähigkeit und Verantwortungsbereitschaft des Hypnotiseurs abhängig.

In der Hypnose werden elementar drei Bewusstseinszustände unterschieden.

 

Das Überbewusstsein

Das Ichbewusstsein

Und das Unterbewusstsein.

Das Überbewusstsein ist für die Hypnotherapie nicht von Bedeutung.

Wichtig ist für den Hypnosetherapeuten das Unterbewusstsein.

Laut „Vera Birkenbiehl“ wird das gesamte verhalten des Menschen – ich zitiere hier V. Birkenbiehl wörtlich – zu 80% vom Unterbewusstsein aus gesteuert.

Um zu verstehen, warum es gute – oder besser konstruktive Taten gibt aber auch schlechte – oder besser destruktive Taten, ist es wichtig über die Funktionsweise des Unterbewusstseins im „Bilde“ zu sein.

Das Unterbewusstsein ist zu 99% absolut Kritiklos, kennt kein Spaß und keine Negation.

Auch Zeitbegriffe wie – werden, Morgen etc. sind dem Unterbewusstsein unbekannt.

Es lebt also ständig im hier und jetzt.

Das Unterbewusstsein hat allerdings Fähigkeiten die ganze Armeen in den Schatten stellt.

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Bring den Esel nicht zum Gemüsehändler

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geschrieben von Steven Black:

Obwohl ich immer viel gelesen habe, bemerke ich nun die Tendenz, daß mich Bücher nur noch wenig interessieren. Es gibt zwar sicherlich noch genug, wo ich etwas neues lernen kann, aber Momentan suche ich nichts mehr.  Es fühlt sich mehr wie ein neuer Abschnitt an, wo es eher um die Integration und auch Neuausrichtung von vielem geht. Eine spannende Reise, um Fragen anders zu beantworten.

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